Empfehlungen basierend auf "Mit Goethe durch das Jahr 2026"

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von Andreas Eschbach

"Der Herr aller Dinge ist ein herausragendes Beispiel für einen Roman, der wissenschaftliche Fantasien in real vorstellbare und surreal erlebbare Welten umzusetzen vermag." Kölner Stadt-Anzeiger "Neben der literarischen Qualität ist es die gelungene Verbindung zwischen wissenschaftlicher Realität und Utopie, gemixt mit einem ordentlichen Quantum Fantasy-Elementen, die diesen Roman lesenswert machen." Lübecker Nachrichten "Seine Bücher unterhalten nicht nur, sie belehren." WDR 5

von Yuval Noah Harari

HOMO DEUS - DIE NÄCHSTE STUFE DER EVOLUTION In seinem Kultbuch Eine kurze Geschichte der Menschheit erklärte Yuval Noah Harari, wie unsere Spezies die Erde erobern konnte. In Homo Deus stößt er vor in eine noch verborgene Welt: die Zukunft. Was wird mit uns und unserem Planeten passieren, wenn die neuen Technologien dem Menschen gottgleiche Fähigkeiten verleihen – schöpferische wie zerstörerische – und das Leben selbst auf eine völlig neue Stufe der Evolution heben? Bei Anbruch des dritten Jahrtausends erwacht die Menschheit, streckt ihre Glieder und reibt sich die Augen: "Mal sehen, was heute auf der Agenda steht." Hunger, Krankheit und Krieg, die Plagen der Vergangenheit, sind beherrschbar geworden. Wonach sollen wir als nächstes streben? Hararis brillant und kurzweilig geschriebenes Buch fragt, wie es dem Homo Sapiens ergehen wird, wenn er einen technikverstärkten Homo Deus erschafft, der sich vom heutigen Menschen deutlicher unterscheidet als dieser vom Neandertaler. Was bleibt von uns und der modernen Religion des Humanismus, wenn wir Maschinen konstruieren, die alles besser können als wir? In unserer Gier nach Gesundheit, Glück und Macht könnten wir uns ganz allmählich so weit verändern, bis wir schließlich keine Menschen mehr sind.

von Andreas Eschbach

Schon seit jeher fertigen die Haarteppichknüpfer ihre Teppiche für den Kaiser - Teppiche, die aus den Haaren ihrer Frauen und Töchter bestehen. Für die Herstellung eines einzigen Teppichs benötigen die Knüpfer ihr ganzes Leben, und von dem Erlös kann eine Generation ihrer Familie leben. So war es seit Anbeginn der Zeit. Doch eines Tages taucht ein Raumschiff im Orbit der Welt auf, das kurz darauf landet, um dem Geheimnis der wundersamen Haarteppiche auf den Grund zu gehen - einem Geheimnis, das alle Vorstellungskraft übersteigt.

von Peter F. Hamilton

Wir schreiben das Jahr 2380. Das intersolare Commonwealth, ein etwa 400 Lichtjahre durchmessendes Raumgebiet, birgt über 600 Welten. Sternenschiffe sind überflüssig geworden, denn die Planeten sind durch ein Netz aus Wurmlöchern miteinander verbunden. Am äußeren Rand des Commonwealth beobachtet ein Astronom das Unmögliche: Ein Stern verschwindet einfach ═ vom einen Moment auf den anderen. Da er zu weit vom nächsten Wurmloch entfernt liegt, wird eigens ein überlichtschnelles Schiff gebaut. Seine Mission: herauszufinden, ob das Phänomen eine Bedrohung darstellt. Bald stellt sich heraus, dass es nie eine größere Bedrohung für die Menschheit gab ...

von Kate Scott

Wie begann das Universum? Was ist ein Schwarzes Loch? Und was passiert, wenn man eine Party für Zeitreisende schmeißt....? Als Stephen Hawking im Alter von 21 Jahren gesagt wurde, dass er nur noch ein paar Jahre zu leben habe, war er entschlossener denn je, die Antworten auf die großen Fragen des Lebens herauszufinden. Stephen, der als junger Mann die Diagnose einer motorischen Neuronkrankheit erhielt, trotzte den Widrigkeiten und lebte bis zum Alter von 76 Jahren - und seine wissenschaftlichen Entdeckungen veränderten die Welt..... Vom Bau von Modellflugzeugen als Kind über Reisen rund um den Globus bis hin zu einem Schwerelosigkeitsflug war Stephen Hawkings Leben von Anfang bis Ende außergewöhnlich.

von James Bridle

Eine japanische Touristenfamilie folgt an der Küste Australiens ihrem Navi bis in den Ozean, obwohl die Straße längst verschwunden ist. Auch die Ranger im Death Valley in Arizona kennen dieses Phänomen, dass Ortsfremde der Technik mehr vertrauen als den eigenen Sinnen. Sie haben sogar einen eigenen Begriff dafür: «Tod durch GPS». Doch dieser makabre «automation bias» ist nur ein Gleichnis für die Lage, in der sich die Menschheit heute befindet. Während neue Technologien immer schneller und immer massiver bis in die letzten Winkel unseres Lebens vordringen, sind wir immer weniger dazu in der Lage, sie unseren Erfordernissen anzupassen. Sie sind längst zu einer Bedrohung für humane Lebensformen geworden. In einer rasanten Tour de Force führt uns James Bridle, der «Orwell des 21. Jahrhunderts», durch die technologischen Dystopien der Gegenwart – vom Klimawandel und dem Internet bis zur Automatisierung der Arbeitswelt und der omnipräsenten Datenerfassung. Doch er zeigt noch mehr: Wir müssen eine unberechenbar gewordene Welt anders denken lernen, wenn wir uns in unserem «New Dark Age» noch zurechtfinden wollen.

von Peter F. Hamilton

Inmitten des intersolaren Commonwealth schwärt ein riesiges schwarzes Loch. Langsam verschlingt es Stern um Stern. In seinem Inneren: ein fremdartiges Universum, wo die Gesetze der Physik Kopf stehen. Manche Menschen glauben, man könne in diesem Universum ein perfektes Leben führen, und brechen zu einer Pilgerfahrt auf. Andere Völker sehen in den Pilgern eine unberechenbare Gefahr, die zum Wachstum des schwarzen Loches führt. Sie wollen die Pilger aufhalten. Um jeden Preis ...

von Angela Steinmüller

Als Andymon , der erste Roman von Angela und Karlheinz Steinmüller, 1982 erschien, löste er unter Science-Fiction-Lesern in der DDR wahre Begeisterungsstürme aus. Noch 1989 wurde er bei einer Leserumfrage zum beliebtesten ostdeutschen Science-Fiction-Roman gewählt. Als zweiter Band innerhalb der Steinmüller-Werkausgabe ist Andymon nun in einer von den Autoren überarbeiteten Neufassung wieder erhältlich, ergänzt um ein ausführliches Nachwort. Ein automatisch gesteuertes Raumschiff befindet sich seit tausenden von Jahren auf dem Weg zu einem Planeten, der die nötigen Voraussetzungen für die menschliche Besiedlung bietet. Nach all der Zeit beginnt sich in seinem Inneren nun wieder der Funke des Lebens zu regen. Der Junge Beth ist einer der ersten Menschen, die aus eingefrorenen Eizellen das Licht der Welt erblicken, aufgezogen von Robotern und behütet vom Schiffscomputer. Doch bevor Beth und seine Geschwister die Steuerung des Schiffes übernehmen können, müssen sie sich mit dem Wissen ganzer Generationen vertraut machen, das in den Datenbanken des Computers gespeichert ist. Bei ihrer Ankunft erweist sich die neue Heimat Andymon als karge Wüste mit einer für Menschen giftigen Atmosphäre. All ihre Kräfte und Fähigkeiten werden nötig sein, um aus dem Planeten das blühende Paradies zu machen, das sie sich seit langem erträumen. Doch das ist längst nicht die einzige Herausforderung, der sich Beth und seine Gefährten gegenüber sehen. Nachfolgende Generationen jüngerer Geschwister haben gänzlich eigene Vorstellungen über die Form der Besiedlung des Planeten, die den Erfolg des gesamten Vorhabens in Frage stellen. Trotz seines Ursprungs in den 1970er-Jahren wirken die Themen des Romans erstaunlich zeitlos. So geht es um das Verhältnis von Natur und Technik ebenso wie um die Möglichkeit, den verschiedensten menschlichen Lebensentwürfen in einer offenen Gesellschaft gerecht zu werden. Obwohl Andymon eine positive Utopie schildert, ist der Roman weit davon entfernt, vorgefertigte Antworten zu liefern. Gerade die offen bleibenden Fragen sind es, die den Leser fesseln und zum Nachdenken anregen. Ein Klassiker der deutschsprachigen Science Fiction, der seine Faszination bis heute nicht verloren hat! --Steffi Pritzens

von Ray Bradbury

Der Klassiker erstmals auf Deutsch: Die 16 populrsten Storys von Ray Bradbury, dem "ungekrnten Dichterfrst der Science Fiction". The Times UKSteven Spielberg nennt ihn seine Inspiration, die Washington Post einen Mythenschpfer, der Guardian vergleicht ihn mit Edgar Allan Poe: Kaum ein Autor hat das literarische und filmische Schaffen im Bereich der Science Fiction derart geprgt wie Ray Bradbury. Seine 1966 erschienene Kurzgeschichten-Sammlung mit 16 von Bradbury selbst ausgewhlten Storys liegt nun erstmals auch in deutscher bersetzung vor und macht einen visionren wie zeitlosen Klassiker der Science-Fiction-Literatur einem breiten Publikum zugnglich.Bradburys Geschichten spielen auf der Erde, im All und auf dem Mars und zeigen das volle Spektrum eines Ausnahmeautors, von Horror bis Humor."Seine Begabung frs Geschichtenerzhlen hat unsere Kultur neu geformt und unsere Welt erweitert." Barack Obama