Die 17-jährige Toni reist nach Schottland, um am Workshop eines Bestsellerautors teilzunehmen. In dem abgelegenen Herrenhaus eröffnet der kauzige Schriftsteller den Teilnehmenden: Er will dem größten Nachwuchstalent sein Vermögen vermachen! Die Jugendlichen stürzen sich in die Textarbeit. Doch während ein Sturm sie von der Außenwelt isoliert, geschehen rätselhafte Dinge: Das Personal verhält sich seltsam, jemand geistert durch die Gänge, und es kommt zu einem Einbruch. Schlafwandlerin Toni wird nachts von Albträumen geplagt - und als der Schreibkurs eine blutige Wendung nimmt, beginnen die Grenzen zwischen Traum und Realität zu verschwimmen ...
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Missing Page - Tödliche Worte
von Katie Kento
Die 17-jährige Toni reist nach Schottland, um am Workshop eines Bestsellerautors teilzunehmen. In dem abgelegenen Herrenhaus eröffnet der kauzige Schriftsteller den Teilnehmenden: Er will dem größten Nachwuchstalent sein Vermögen vermachen! Die Jugendlichen stürzen sich in die Textarbeit. Doch während ein Sturm sie von der Außenwelt isoliert, geschehen rätselhafte Dinge: Das Personal verhält sich seltsam, jemand geistert durch die Gänge, und es kommt zu einem Einbruch. Schlafwandlerin Toni wird nachts von Albträumen geplagt - und als der Schreibkurs eine blutige Wendung nimmt, beginnen die Grenzen zwischen Traum und Realität zu verschwimmen ...
Aktuelle Rezensionen(58)
Mir hat das Buch leider gar nicht gefallen.. fande die Plottwist nicht wirklich spannend und es war eher ein großes Durcheinander.. Schade das erste Buch von ihr hat mir sehr gefallen
Ein sehr gutes Buch mit vielen Plottwists. Es hat sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und mit den Protagonisten gefühlt mit zu ermitteln 😉
Da würde ich nicht richtig warm mit den Charakteren, und für mich zog sich die Geschichte an einigen Stellen. Trotzdem wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht und ich muss sagen das Ende mir richtig gut gefallen. Es kam unerwartet und es war eine spannende und logische Auflösung.
„Scheibenkleister“ und „Crivvens“, wann haben signature words eigentlich ihren Rahmen gesprengt? „Missing Page“ ist ein Buch, dass Ambitionen hatte, den Plot-Olymp zu erklimmen. So sehr aber unsere Protagonistin sich als Hauptkommissaren inszenierten wollte, versucht Kento ihr Agatha Christie-Setting in der Young-Version zu kreieren. Doch die Wendungen wirkten auf mich in den meisten Fälle zu gewollt und konstruiert. Mich überraschten sie nicht, rissen mich nicht mit und holten mich nicht ab. Die Dreifaltigkeit der Plotdesaster sozusagen. Dabei bringt das Buch einiges mit: Ein Setting in einem spooky Herrenhaus mit verborgenen Gängen und zwielichtigem Personal, eine Bande aus jungen Schriftsteller:innen in den Fängen eines exzentrischen Autors und ausreichend Wendungen, die mich in seinen Buchsog hätte ziehen sollen. Über weite Teile wurde allerdings eine Story geschaffen, die zu viele von eben diesen Wendungen davon hatte. Das ließ Dinge wie geisterhafte Erscheinungen, zweifelhafte Vergangenheiten und kuriose Verhaltensweisen wiederholt nur blass erscheinen. Die Schreibprojekte der Murder-Mystery-Bande fand ich hingegen besonders gelungen. Die Einbindung dieser in die Geschichte meines Erachtens nach bis zum Schluss toll gelöst. Von den Schreibaufgaben hätte ich gerne mehr gelesen. Allerdings war der Einstieg in „Missing Page“ für mich bereits holprig. Und auch, wenn der Schreibstil an sich leicht zu lesen ist, erreichte mich seine Leichtigkeit nicht. Inhaltlich haben mich vor allem die unterschiedlichen Text- und Gestaltungsformen abgeholt. Die machen Spass und sorgen für ein paar Attraction-Momente. Ähnlich ging es mir mit den True Crime-Verweisen und den Real-Life-Anspielungen. Dafür benötigt die Leserschaft allerdings durchaus Zugang zu den aktuellen Trends, ansonsten wird die Aubergine im Chatverlauf ausschließlich für Verwirrung sorgen 🍆. Die Figuren waren aus meiner Sicht gut ausgestaltet und trotz ihrer Vielzahl ausreichend voneinander abgrenzbar. Katie Kento gelang es hier für mich durchaus, ihre Persönlichkeiten zu transportieren. Allerdings, die Lovestory? Die hab ich null gefühlt! Ehrlicherweise fand ich sie sogar fast deplatziert. Für mich besteht der beste Teil dieses Buches am Ende aus einem Perspektivwechsel auf diese Geschichte. Denn vielleicht ist es nur bedingt ein Kriminalroman. Aber das würde an dieser Stelle zu sehr spoilern. Es sei nur so viel geschrieben: Die Metaebene, die Tonis Geschichte mit ihrer Lebensrealität verbindet, war für mich der beste Teil von „Missing Page“. Ich gehe schwer davon aus, dass ich den Bezug zu diesem Buch recht schnell verlieren werde, denn meine Erinnerungen verblassen bereits. Daher würde ich es wohl niemandem ans Herz legen wollen.
Es gab so viele plottwists ich kann sie wirklich wirklich nicht zählen es war so insane ich hab mich in der nacht bevor wir in den urlaub gefahren sind gezwungen 250 seiten fertig zu lesen weil ich es unbedingt fertig haben wollte und ich es nicht in den Urlaub mitnehmen konnte 1000000 Sterne!