Empfehlungen basierend auf "Memoiren einer Tochter aus gutem Hause."
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von Fannie Flagg
Dies Ist Die Geschichte Von Ruth Jamison Und Idgie Threadgoode Und Ihrem Café In Whistle Stop, Alabama. Hier Braucht Niemand Zu Bezahlen, Die Schwarzen Werden Trotz Des Kukluxklans Bedient, Und Wenn Es Sein Muß, Halten Die Menschen Zusammen Wie Pech Und Schwefel. Ninnie Threadgoode Erzählt Der Dicken, Unscheinbaren Evelyn Ihre Erinnerungen An Diese Wunderbare Zeit. Allmählich Entwickelt Sich Eine Freundschaft Zwischen Den Beiden Frauen, Die Evelyn Neuen Lebensmut Gibt. Was Ninnie Sie Lehrt Ist, Daß Wärme Und Humor Reicher Machen Als Alles Geld Der Welt.
von Laetitia Colombani
Das Debüt erzählt von drei Frauen, deren Schicksale auf magische Weise miteinander verbunden sind. Wie in einem Zopf schlingen sich die einzelnen Stränge umeinander und ergeben gemeinsam ein wunderschönes Bild, dass Kraft und Mut vermittelt.
von Peter Härtling
Peter Härtlings Porträt von Fanny Hensel-Mendelssohn, Schwester von Felix Mendelssohn-Bartholdy.  
von Gioconda Belli
»Neben Ernesto Cardenal ist Gioconda Belli die große Poetin Nicaraguas, eine der wichtigsten Stimmen in der Literatur Lateinamerikas.« Münchner Abendzeitung
von Elif Shafak
Als sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern von Istanbul nach London zieht, erhofft sich Pembe ein erfüllteres Leben. Doch in der fremden Welt zerreißt es die Familie, die weder den Ansprüchen ihrer alten noch der neuen Kultur gerecht zu werden scheint. Pembes Tage sind düster - bis sie den weltoffenen Elias kennenlernt. Sie teilen die Liebe zum Kochen, und Elias zeigt Pembe neue Horizonte auf, geprägt von Zärtlichkeit, Rücksichtsnahme und Verständnis. In der Heimat zurückgelassen hat Pembe ihre Zwillingsschwester Jamila, die dort im Einklang mit der Natur ein einsames Dasein fristet. Jamila spürt, dass sich mit der neuen Bekanntschaft Pembes ein schreckliches Unheil anbahnt, und sie entschließt sich zu einer folgenschweren Reise nach London. Ein monumentaler Generationenroman über Liebe, Familie und eine Tat, deren Wucht niemanden unberührt lässt.
von Judith W. Taschler
Jan genießt sein Leben in vollen Zügen, hat aber Angst vor der Liebe. Mit achtzehn verliert er seine Mutter bei einem tragischen Auto-Unfall, ein halbes Jahr später erhält er einen verstörenden Brief, durch den sein bisheriges Leben - seine Herkunft und Identität - auf den Kopf gestellt wird. In seinem ersten Lebensjahr soll sein Name David gewesen sein.Er wurde nach einem Mann benannt, der vor vielen Jahren aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrte und seiner Frau einen Baum, einen Davidsahorn, als Geschenk mitbrachte, bevor er starb. Dieser Baum war es, gegen den das Auto seiner Mutter schlitterte. In ihm sind die Initialen "R", "E" und "V" eingeritzt.Was Jan schlussendlich über seine Herkunft und Familiengeschichte erfährt, erzählt Judith W. Taschler gewohnt mehrstimmig, sprachlich virtuos und mit der ihr eigenen unaufgeregten Empathie. [Site de l'éd.]