Empfehlungen basierend auf "Mein Meister und Bezwinger"

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von Philippe Djian

Die Geschichte einer buchstäblich wahnsinnigen Liebe - »für jemanden, der verrückte und besessene Liebesgeschichten mag, eine Pflichtlektüre« (Wienerin).

von Florian Illies

Schöner kann Geschichte kaum vermittelt werden!

von Sarah Gilmartin

»Sarah Gilmartin erzählt von den Schattenseiten der glamourösen Fine-Dining-Welt, von brutalem Druck und steilen Hierarchien, unmöglichen Arbeitszeiten und alltäglichen Grenzüberschreitungen. Große Lese-Empfehlung!« ELLE, 18.04.2024

von André Aciman

Völlig unvorbereitet trifft Elio seine erste große Liebe: Oliver ist für sechs Wochen bei Elios Familie an der italienischen Riviera zu Gast, wo der Harvard-Absolvent sein Buch über Heraklit beenden will. Oliver, der wie Elio jüdische Wurzeln hat, ist weltgewandt, intelligent, schön. Oliver ist alles, was Elio will, vom ersten Moment an. Ein fast unerträgliches Spiel von Verführung und Zurückweisung beginnt und wächst sich allmählich zur Geschichte zweier Seelenverwandter aus, die wissen, dass diese Liebe die vollkommenste und zugleich unmöglichste ihres Lebens sein wird. In einem kurzen Sommer zwischen Obsession und Angst, Verlangen und Verzweiflung suchen zwei Menschen nach dem Augenblick der absoluten Erfüllung: dass jeder sich in den Andern verwandle.

von Lize Spit

Leo ist seit zehn Jahren mit Simon zusammen. Er ist der wichtigste Mensch in ihrem Leben, und viele andere sind da auch nicht. Eines Nachts kommt Simon wie ausgewechselt nach Hause, völlig überdreht, mit neuer Tätowierung, neuen Freunden, neuen Zukunftsplänen. Er schläft immer weniger und wird zunehmend paranoid. Eine manische Episode hat Leos grosse Liebe fest im Griff. Als sie begreift, wozu Simon jetzt fähig ist, ist es vielleicht zu spät. Zu lange hat Leo alles für ihn aufs Spiel gesetzt. Nun bleiben ihr genau elf Minuten, um eine Tragödie zu verhindern, die nicht nur ihr Leben für immer verändern würde

von Eric-Emmanuel Schmitt

Der zehnjährige Oskar hat Leukämie und weiss, dass er nur noch kurze Zeit zu leben hat. Seine Eltern sind Feiglinge und meiden das Thema. Nur die ehemalige Catcherin Oma Rosa hat den Mut, mit Oskar zusammenzusitzen und über seine Fragen nachzudenken. Sie rät ihm, sich jeden verbleibenden Tag wie zehn jahre vorzustellen, und so durchlebt Oskar auf wundersame Weise eine ganzes Menschenleben: Pubertät, erste Liebe, Eifersucht, Midlife-crisis und das Alter. Glücklich, erschöpft und manchmal auch enttäuscht und nachdenklich erstattet er dem lieben Gott davon Bericht und kann schliesslich erfüllt und mit seinem Schicksal versöhnt sein Erdendasein beenden.(Klappentext).

von Melinda Taub

Mit dem tragischen Tod von Romeo und Julia sollte die Fehde zwischen den Capulets und Montagues eigentlich enden. Doch der Frieden hält nicht lange, und bald fließt wieder jede Nacht Blut in den Straßen Veronas. Der Herrscher der Stadt sieht nur einen Weg, die Feindseligkeiten zu beenden: eine Hochzeit zwischen Benvolio, Romeos Vetter, und Rosalinde, einer Cousine Julias. Die beiden können sich nicht ausstehen, und doch hängt das Schicksal der von Intrigen und Hass zerfressenen Stadt von ihnen ab ...

von Lou Andreas-salomé

Im spätsommerlichen Paris lernt Max eine ungewöhnliche, sehr eigenständig denkende und lebende Studentin kennen. Der Psychologe ist fasziniert von der jungen Russin. Die beiden kommen sich nahe, doch ihre Beziehung schwankt auf für ihn rätselhafte Weise zwischen vertrauensvoller Freundschaft und Verliebtheit. Max und Fenitschka verlieren sich aus den Augen, um sich später noch einmal zu treffen … Die Emanzipationsversuche einer jungen Frau um 1900, psychologisch einfühlsam erzählt von der russisch-deutschen Schriftstellerin und Rilke-Freundin Lou Andreas-Salomé (1861–1937). Mit einer Nachbemerkung.

von Natalie Rabengut

Anikas Leben ist streng durchgeplant: perfektes Abitur, perfektes Studium mit perfektem Abschluss und die perfekte Karriere als Anwältin in der renommierten Kanzlei ihres Vaters. Endlich soll sie die langersehnte Partnerschaft bekommen, als ihr Vater seine Meinung ändert. Aus Sorge, dass sie nur noch für die Arbeit lebt, zögert er, sie zur Partnerin zu machen. Rasend vor Wut beschließt Anika, den erstbesten Mann zu heiraten, der ihr über den Weg läuft – nur um ihren Standpunkt klarzumachen, dass sich gefälligst niemand in ihr Leben einzumischen hat. Prompt läuft sie dem Tätowierer Boris in die Arme, den die Aussicht darauf, eine vollkommen Fremde zu heiraten, nicht unbedingt begeistert. Allerdings muss er schnell einsehen, dass Anika keine einfache Verhandlungspartnerin ist … Alle Bücher dieser Reihe sind in sich abgeschlossen. Gefühlvolle Handlung. Explizite Szenen.