Empfehlungen basierend auf "Mein Lotta-Leben (10). Der Schuh des Känguru"
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von Maja Lunde
Lilja hat nur eine vage Erinnerung an die Sonne. Sie lebt mit ihrem Großvater in einer Welt, in der es immer nur regnerisch und trübe ist. Der Großvater versorgt das Dorf mit Gemüse, doch der Boden ist so feucht, dass sich kaum etwas anpflanzen lässt. Eines Tages entdeckt Lilja einen geheimen Pfad in den Wald, in den die Kinder eigentlich nicht gehen dürfen. Aber Lilja ist nicht wie andere Kinder, sie schluckt die Furcht herunter und folgt dem Pfad in die Dunkelheit. Im Inneren des Waldes wartet eine ganz neue Welt auf sie, und das Abenteuer beginnt: Lilja muss sich ihren größten Ängsten stellen, findet aber auch Liebe und Freude. Und schließlich auch die Hoffnung auf einen neuen Frühling. Nach "Die Schneeschwester": ein neuer Band im großen Jahreszeitenquartett von Maja Lunde und Lisa Aisato.Ausstattung: Durchgehend vierfarbig illustriert
von Alice Pantermüller
***Ein Buch wie ein Adventskalender: Mit geschlossenen Doppelseiten zum Auftrennen. 24 Kapitel und einige Zusatzseiten zum Aufschneiden an jedem Tag der Adventszeit.***Lotta findet Weihnachten super. Wenn man nur nicht so lange darauf warten müsste. Zum Glück ist dieses Jahr jede Menge zu tun. Ihre Lehrerin Frau Kackert hat zu einem Wettbewerb aufgerufen: Wer bis zum Ende der Adventszeit die meisten barmherzigen Taten begeht, bekommt einen Preis. Klar, dass Lotta und Cheyenne gewinnen müssen. Nebenbei retten sie dann auch gleich den Weihnachtsmann.
von Finn-Ole Heinrich
In diesem Sommer soll Maulina Schmitt lernen, die Krankheit ihrer Mutter zu verstehen. Das neue Rollstuhl-Leben in Plastikhausen ist jeden Tag eine logistische Meisterleistung. Maulina muss akzeptieren, dass sich die Zeit nicht zurückdrehen lässt und auch ihr Vater ein neues Leben begonnen hat. Sie entführt ein Zebra, um ihn zur Raison zu bringen, und packt ihre Mutter, Paul und ihren Opa für eine letzte gemeinsame Reise ein. Und sie behält ihr geliebtes altes Zuhause so genau im Blick, dass ihr ganz anders wird, als sie merkt, was sich dort anbahnt … Der zweite Teil der witzig illustrierten Kinderbuch-Trilogie – unglaublich, verrückt, traurig, kurz: erstaunlich.
von Astrid Ruppert
Eine wunderschöne und bewegende Geschichte von Zio, der so ganz anders ist als seine ArtgenossenZio, der Zilpzalp, singt viel lieber, als sich auf den großen Flug durch die Hundert Himmel vorzubereiten. Davon ist nicht jeder begeistert, seine Freunde nicht und schon gar nicht der Älteste der Vögel. Weiß er doch, dass nur die stärksten und geübtesten Vögel den großen Flug überstehen. Und im Wald überwintern? Das ist noch keinem Zilpzalp gelungen. Was wird aus Zio, der doch nichts anderes will, als seinem Traum der Hundert Lieder zu folgen?Dieser wunderschöne, Mut machende Roman erzählt von Träumen, Begabungen und der Möglichkeit, seinen eigenen Weg zu finden. Astrid Ruppert beschreibt in stimmungsvollen und farbenfrohen Bildern die bewegende Geschichte von Zio, der so ganz anders als die anderen Zilpzalpe ist.»Die Autorin ist ein Ausnahmetalent unter Deutschlands Schriftstellerinnen.« literaturmarkt.info Ausstattung: Mit Illustrationen von Sarah Heuzeroth
von Sophie Schoenwald
Frischer Wind mit Zahnputzigel Ignaz!Es müffelt im Zoo. Weil keiner mehr die Zähne putzt! Da hat Zoodirektor Ungestüm einen Plan - und Ignaz Pfefferminz Igel eine waghalsige Mission: Ein Klecks Zahnpasta auf den Rücken und schon geht es los. Ignaz schrubbt, poliert und putzt - große, kleine, spitze Zähne. Dabei traut er sich hoch hinauf zu Frau Giraffe, ins Löwengehege und sogar bis ins Maul von Wilhelm, dem weißen Hai!Eine erfrischende Geschichte übers Zähneputzen ‑ zum Lachen, Staunen und Mitfiebern. So abenteuerlich wie Karius und Baktus!
von Alice Pantermüller
Das ist ja wohl echt nicht mehr witzig! Seit Lottas Klasse das Unterhaltungsprogramm für die große Turnhallen-Einweihung probt, läuft alles schief. Während Cheyenne eine Hunde-Dressur mit Lämmer-Girl LivGrete einstudieren darf (Verrat!), muss Lotta mit Rocker Benni eine Zweiergruppe bilden. Und dann will der auch noch eine Clownsnummer aufführen. Voll peinlich! Gut, dass Papa noch ein altes Kostüm im Schrank hat und Lotta sich mit lustigen Auftritten auskennt … Weitere Infos unter mein-lotta-leben.de In der Reihe "Mein Lotta-Leben" sind bisherMein Lotta-Leben. Alles voller Kaninchen (1)Mein Lotta-Leben. Wie belämmert ist das denn? (2)Mein Lotta-Leben. Hier steckt der Wurm drin! (3)Mein Lotta-Leben. Daher weht der Hase! (4)Mein Lotta-Leben. Ich glaub, meine Kröte pfeift! (5)Mein Lotta-Leben. Den Letzten knutschen die Elche! (6)Mein Lotta-Leben. Und täglich grüßt der Camembär (7)Mein Lotta-Leben. Kein Drama ohne Lama (8)Mein Lotta-Leben. Das reinste Katzentheater (9)Mein Lotta-Leben. Der Schuh des Känguru (10)Mein Lotta-Leben. Volle Kanne Koala (11)Mein Lotta-Leben. Eine Natter macht die Flatter (12)Mein Lotta-Leben. Wenn die Frösche zweimal quaken (13)Mein Lotta-Leben. Da lachen ja die Hunde! (14)Mein Lotta-Leben. Wer den Wal hat (15)Mein Lotta-Leben. Das letzte Eichhorn (16)Mein Lotta-Leben. Je Otter, desto flotter (17)Mein Lotta-Leben. Im Zeichen des Tapir (18)Mein Lotta-Leben. Alles Bingo mit Flamingo (Das Buch zum Film)
von Pantermüller Alice
Oh Mann! Eigentlich hatte Lottas Geburtstag ja ziemlich gut angefangen. Ganz feierlich und mit jeder Menge Geschenke. Aber dann ist doch wieder was schiefgegangen. Statt ihres Lieblingshunds Anton haben ihr Mama und Papa eine Sprachreise auf eine englische Insel geschenkt: English & Adventure! Das Programm hört sich irgendwie spannend und wild an, aber was soll Lotta denn alleine auf einer Insel, wo alle nur Englisch reden? Wenn doch nur Cheyenne mitkommen würde …
von Alice Pantermüller, Daniela Kohl
Gaaah! Seit Cheyenne und ich uns mit einem Gruselfilm auf den Schul-Vorlesewettbewerb vorbereitet haben, passieren voll unheimliche Dinge: Cheyenne kann auf einmal total gut lesen (Zauberei!), Mama hat ausgerechnet an einem Freitag, den 13., einen Unfall und dann müssen meine Blödbrüder und ich auch noch kurzfristig zu Oma und Opa ziehen. Bei denen wohnt neuerdings ein ganz merkwürdiger schwarzer Kater und auch sonst begegnen Cheyenne und mir auf einmal überall schaurige Gestalten. Uns ist voll das Unglück auf den Fersen! Und meine Blockflöte kann ausnahmsweise mal gar nichts dafür …
von Eveline Hasler, Ulrike Mühlhoff
Das Leben kleiner Hexen ist gar nicht so anders, als bei den Menschenkindern. Auch kleine Hexen gehen morgens zur Schule, schreiben schwierige Zaubersprüche auf und ärgern sich über den Lehrer. Alles ganz normal. Nur kein Menschenkind muss um drei Uhr früh aufstehen, damit es rechtzeitig zur Schule kommt, so wie Lakritze. Denn sie hat noch immer keinen super schnellen Hexenbesen. Kein Wunder, dass sie hin und wieder im Unterricht einschläft. Dabei kann es auch geschehen, dass sie vergisst, einen klitzekleinen Teil eines Zauberspruchs aufzuschreiben. Als sie sich daheim einen Drachen zaubern will, erlebt sie eine Überraschung. Schloff, so nennt sie ihren Drachen, hat einen grasgrünen Kopf und einen schuppigen Schwanz, da gibt es nichts zu meckern, nur leider, sein restlicher Körper fehlt. Da muss Lakritze ein Stück beim Zaubern vergessen haben. Doch Schloff ist schlau. Er hilft ihr, endlich den heiß begehrten Zauberbesen zu ergattern. Wie Lakritze mit diesem in die Menschenschule reitet und ein grandioses Durcheinander anrichtet, das ist die nächste Geschichte des Buches. Die Kapitel der beiden Erzählungen sind nicht länger als drei Seiten, es lässt sich bequem immer wieder eine Pause einschieben. Jede Zeile ist gut überschaubar und sehr kurz. So dass die Konzentration nicht überfordert wird. Natürlich dürfen Bilder bei einem Buch für Leseanfänger nicht fehlen. Für diese ist Ulrike Mühlhoff zuständig. Und ohne Ü Sie hat sich alle Mühe gegeben, die Hexe Lakritze und ihre Freunde witzig durcheinander zu wirbeln. --Manuela Haselberger
von Sabine Städing
Petronella Apfelmus und die Apfelmännchen sind entsetzt: Irgendjemand hat die Erdbeerpflanzen im Garten zertrampelt! Die großen Spuren im Beet sehen sonderbar aus - war hier etwa der schnurrbärtige Schnürentreter am Werk? Der Blick in Petronellas dickes Buch der magischen Geschöpfe hilft allerdings nicht weiter. Aber vielleicht können Lea und Luis den Eindringling schnappen, wenn sie sich nachts auf die Lauer legen?