Empfehlungen basierend auf "Madame le Commissaire und die tote Nonne"

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von Matt Haig

Als Grace, eine pensionierte Mathematiklehrerin, von einer fast vergessenen Freundin ein heruntergekommenes Häuschen auf einer Mittelmeerinsel erbt, siegt ihre Neugier. Ohne Rückflugticket, Reiseführer oder einen Plan fliegt sie nach Ibiza. Zwischen den rauen Hügellandschaften und goldenen Stränden der Insel macht Grace sich auf die Suche nach Antworten über das Leben ihrer Freundin – und das Rätsel ihres Todes. Was sie dabei entdeckt, ist merkwürdiger, als sie es sich je hätte träumen lassen. Eine Wahrheit, die unmöglicher kaum sein könnte. Doch um sich auf sie einlassen zu können, muss Grace sich erst ihrer eigenen Vergangenheit stellen. 

von Benedict Wells

»Er versteht sein Handwerk und hat eine Geschichte zu erzählen.«

von Laetitia Colombani

Das Debüt erzählt von drei Frauen, deren Schicksale auf magische Weise miteinander verbunden sind. Wie in einem Zopf schlingen sich die einzelnen Stränge umeinander und ergeben gemeinsam ein wunderschönes Bild, dass Kraft und Mut vermittelt.

von Laetitia Colombani

Rare Book

von Jussi Adler-Olsen

Er gilt als Meister der skandinavischen Thriller.

von Jussi Adler-Olsen

Wie in all seinen Büchern greift Jussi Adler-Olsen auch in ›Natrium Chlorid‹ aktuelle soziale und politische Themen auf.

von Rita Falk

Auch der zwölfte Eberhofer-Krimi ist wieder eine gelungene Mischung aus Spannung und Humor. Mit all den von vielen Lesern längst lieb gewonnenen besonderen Charakteren. Sehr unterhaltsam.

von Susanne Abel

Eine seltene literarische Perle. Die Geschichte von Toms und Gretchens Familie sollte Schullektüre werden! ,

von Pierre Martin

"Es macht Spaß, den beiden Ermittlern bei der Arbeit, insbesondere beim Denken, zuzuschauen bzw. zuzuhören. [...] Strandkorblektüre? Nein, das ist mehr. Madame le Commissaire will genossen werden."

von Beatrix Gerstberger

Von Verlust, Trauer und vom Weitermachen: drei Frauen in einem Fischerdorf in MaineFerien an der Küste von Maine zählen zu Minas schönsten Kindheitserinnerungen. Bis zu jenem schicksalhaften Sommer, nach dem sie und ihre Eltern nie mehr dorthin fuhren. Viele Jahre später zieht es Mina nach einem schweren Verlust wieder zurück. Sie landet in einem Hummerfischerdorf bei der 72-jährigen Ann, die in einem gelben Haus am Wasser lebt und allem und jedem mit Härte begegnet – außer ihrem blauen Hummer Mr. Darcy, den sie in einem Aquarium im Wohnzimmer hält. Mina fährt mit hinaus aufs Meer und lernt das Fischen von Ann und der 54-jährigen Julie, die bei einem schweren Unfall ihr Gedächtnis verloren hat und nur auf dem Meer sie selbst sein kann. Und hier trifft Mina auch Sam wieder. Sam, der damals in den Ferien nicht von ihrer Seite wich und dessen Familie nach jenem Sommer auch nie mehr dieselbe war.