Empfehlungen basierend auf "Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer"
Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.
von Ayla Dade
Wenn es draußen kalt ist, geht es im Blackwell Palace umso heißer zu: nach dem Erfolg von »Like Snow We Fall« der Auftakt der neuen skandalös guten New-Adult-Reihe – wunderbar glitzernd in zauberhafter Winter-Romance-Optik»Wenn ihr nach einer faszinierenden Story und einem unwiderstehlichen Setting sucht, müsst ihr unbedingt ›Blackwell Palace‹ lesen!« ANNA TODDAls Paola an der Fassade des imposanten Blackwell Palace mit seinen verschneiten Türmen und Spitzdächern emporblickt, kann sie kaum glauben, dass dies ihr neues Zuhause und ihr Arbeitsplatz ist. Der Hotelpalast in St. Moritz hat einen legendären Ruf – genau wie die beiden Hotelerben Charles und Edward Blackwell. Als Paola ihnen zum ersten Mal begegnet, gerät auch sie sofort in ihren Bann: Die Brüder sind verboten schön, mächtig und in beiden sitzt ein tiefer Schmerz, der sie unberechenbar macht. Trotz aller Warnungen möchte Paola ihnen näherkommen, als gut für sie sein kann. Doch sie möchte es nicht nur, sie muss: Niemand weiß von dem geheimen Deal, den sie geschlossen hat, und ihrem einzigen sehnlichen Wunsch, der sie antreibt. Denn Charles und Edward haben zwar die Macht, sie zu zerstören – doch wenn sie ihre Karten richtig ausspielt, gilt das auch umgekehrt …Ein Love Triangle voller Romantik, Spice, Glamour und Intrigen im verschneiten St. Moritz – die Frozen-Hearts-Reihe geht weiter:1. Blackwell Palace. Risking it all2. Blackwell Palace. Wanting it all3. Blackwell Palace. Feeling it allUnd danach? Lust auf noch mehr Sehnsucht, Prickeln und zauberhafte Winteratmosphäre von Bestsellerautorin Ayla Dade? Dann wird es Zeit für die Winter-Dreams-Reihe:1. Like Snow We Fall2. Like Fire We Burn3. Like Ice We Break4. Like Shadows We Hide
von Benedict Wells
»... und ich fühlte mich so, wie ich mich schon mein ganzes Leben lang fühlen wollte: übermütig und wach und mittendrin und unsterblich.«
von Lilly Lucas
Einmal die große Freiheit genießen bei einem Work-and-Travel-Aufenthalt in den USA – davon hat die 21-jährige Leonie geträumt. Doch dann geht schief, was nur schief gehen kann, und Leonie strandet ohne Geld in der Kleinstadt Green Valley, auf der Suche nach irgendeinem Job. Einziger Lichtblick ist der ebenso attraktive wie einfühl-same Barkeeper Sam, dem sie prompt ihr Herz ausschüttet. Keiner von beiden ahnt, dass sie sich schon am nächsten Tag wiedersehen werden: Leonie bewirbt sich als Nanny für die kleine Maya, obwohl sie keinerlei Erfahrung mit Kindern hat – und ohne zu wissen, dass Sam Mayas Vater ist ...
von Pierre Martin
"Ein Krimi mit viel französischem Charme."
von Sarah J. Maas
›Throne of Glass - Erbin des Feuers‹ ist ein vielschichtiger und emotionaler dritter Band, der mir sehr gut gefallen hat und mit dem ich tolle Lesestunden hatte!
von Sarah J. Maas
Der Schreibstil der Autorin ist einfach nur mega gut und flüssig.
von Rebecca Yarros
Wer einmal in den Sog von ›Iron Flame‹ geraten ist, kommt nicht mehr raus. Ein Jahreshighlight!
von Yuval Noah Harari
Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier und seine Rolle im Ökosystem nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren begann ein mysteriöser und rascher Wandel, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
von Pierre Martin
"Es macht Spaß, den beiden Ermittlern bei der Arbeit, insbesondere beim Denken, zuzuschauen bzw. zuzuhören. [...] Strandkorblektüre? Nein, das ist mehr. Madame le Commissaire will genossen werden."
von Liz Moore
Empfehlungstitel auf Barack Obamas Summer Reading List New York Times-Bestseller Gewinnerbuch von Jimmy Fallons Summer Read Book Club Manche sagen, es sei tragisch, was den Van Laars widerfahren ist. Manche sagen, die Familie habe es verdient. Sie hätten sich nicht einmal bei den Suchern bedankt, die fünf Nächte lang im eiskalten Wald ausharrten, um ihren vermissten Sohn zu finden. Manche sagen, es habe einen Grund gegeben, warum die Familie so lange gebraucht habe, um Hilfe zu rufen. Dass sie wussten, was mit dem Jungen geschehen war. Jetzt, fünfzehn Jahre später, ist die Teenager-Tochter der Van Laars in derselben Wildnis wie ihr Bruder verschwunden. Manche sagen, es gebe keine Verbindung zwischen den beiden Fällen. Manche sagen, so etwas könne kein Zufall sein.