Empfehlungen basierend auf "Liebesleben (German Edition)"
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von Anna Seghers
» "Das siebte Kreuz" ist insofern ein typischer Anna-Seghers-Roman, als er die Geschichte von Alltagsmenschen in extremen politischen Situationen erzählt. «
von Zora Buono
NOMINIERT FÜR DEN DEUTSCHEN BUCHPREIS 2024 "Heute vor sechzig Jahren geschah der Unfall. Buche das einzige Zimmer, das sich ad hoc finden lässt, in einem Seminarhaus mit Blick über den Walensee, in dem hoch gelegenen Dorf, das Vater und Onkel querten, bevor sie den Berg hinab und ins Verderben fuhren." Zora del Buono war acht Monate alt, als ihr Vater 1963 bei einem Autounfall starb. Der tote Vater war die große Leerstelle der Familie. Mutter und Tochter sprachen kaum über ihn. Wenn die Mutter ihn erwähnte, brach die Tochter mit klopfendem Herzen das Gespräch ab. Sie konnte den Schmerz der Mutter nicht ertragen. Jetzt, inzwischen sechzig geworden, fragt sie sich: Was ist aus dem damals erst 28-jährigen E.T. geworden, der den Unfall verursacht hat? Wie hat er die letzten sechzig Jahre gelebt mit dieser Schuld? Seinetwegen ist der Roman einer Recherche: Die Erzählerin macht sich auf die Suche nach E.T., um ihn mit der Geschichte ihrer Familie zu konfrontieren. Ihre Suche führt sie in abgründige Gegenden, in denen sie Antworten findet, die neue Fragen aufwerfen. Was macht es mit ihr, dass sie plötzlich mehr weiß über ihn, den Mann, der ihren Vater totgefahren hat, als über den Vater selbst? Und wie kann man heil werden, wenn eine Leerstelle doch immer bleiben wird? Der viel zu frühe Unfalltod eines Vaters – und was er für das Leben der Tochter bedeutet hat Roman einer Recherche: Detailgenau, raffiniert komponiert, so präzise wie poetisch Das neue Buch von Zora del Buono nach dem Bestseller „Die Marschallin“ Für Leser:innen von Monika Helfer, Annie Ernaux und Tove Ditlevsen
von Bernhard Schlink
Flucht in die Liebe, Flucht vor der Liebe - vor sich selbst, dem andern, dem Leben, der Geschichte. Sieben erotische, subtile, tragikomische Geschichten über Sehnsüchte und Verwirrungen, Nähe und Einsamkeit, Verstrickung und Schuld, Lebensentwürfe und Lebensverantwortung.
von Zadie Smith
In ihrer Londoner Stammkneipe versuchen Archie und Samad, ihre (Familien-)Probleme zu vergessen.
von Marilynne Robinson
History of the village of Gilead, an early community in Hebron, Connecticut. Local history. Description of community life. Black and white images of historical buildings.
von Ulrich Plenzdorf
Edgar Wibeau, seventeen years old, has died on Christmas Eve in an unfortunate accident involving electricity. His father, who left the family when Edgard was five, interrogates those close to him, to find out what exactly happened - and who his son really was. Helpfully for the reader, Edgar himself punctuates the father's conversations with his mother, best friend Willi, and Charlie, the woman with whom Edgar was unhappily in love, to give us his version of events from beyond the grave - and a story magically reminiscent of Goethe's The Sorrows of Young Werther and Salinger's The Catcher in the Rye unfolds before our eyes. Originally conceived as a screenplay, Plenzdorf's modern classic was first published in East Germany in 1973. A satire about the cultural and social limits of the GDR, it has long been a set text in German schools, and its critical and popular success remains unabated.