Empfehlungen basierend auf "Liebesgeschichten"

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von Florian Illies

Schöner kann Geschichte kaum vermittelt werden!

von Simone Meier, Güzin Kar, Nadia Brügger

Wenn Frauen über Autoren schreiben wie Männer über Autorinnen – das Buch zum Hashtag #dichterdran, der in Windeseile um die Welt ging.

von Sarah Gilmartin

»Sarah Gilmartin erzählt von den Schattenseiten der glamourösen Fine-Dining-Welt, von brutalem Druck und steilen Hierarchien, unmöglichen Arbeitszeiten und alltäglichen Grenzüberschreitungen. Große Lese-Empfehlung!« ELLE, 18.04.2024

von Lize Spit

Leo ist seit zehn Jahren mit Simon zusammen. Er ist der wichtigste Mensch in ihrem Leben, und viele andere sind da auch nicht. Eines Nachts kommt Simon wie ausgewechselt nach Hause, völlig überdreht, mit neuer Tätowierung, neuen Freunden, neuen Zukunftsplänen. Er schläft immer weniger und wird zunehmend paranoid. Eine manische Episode hat Leos grosse Liebe fest im Griff. Als sie begreift, wozu Simon jetzt fähig ist, ist es vielleicht zu spät. Zu lange hat Leo alles für ihn aufs Spiel gesetzt. Nun bleiben ihr genau elf Minuten, um eine Tragödie zu verhindern, die nicht nur ihr Leben für immer verändern würde

von Yael Hedaya

Eine gnadenlose Geschichte über die Liebe und das Heiraten um jeden Preis.

von Meir Shalev

»Eine meisterlich erzählte und von Fabulierkunst strotzende Familiensaga.«

von Hrg. Walter Trobisch

Ich liebte ein Mädchen - Ein Briefwechsel - bk763; Vandenhoeck & Ruprecht Verlag; Hrg. Walter Trobisch; pocket_book; 1977

von Wilde Oscar

Die Handlung setzt mit einem Gespräch zweier junger Männer ein, Lord Henry Wotton (genannt Lord Henry oder Harry), eines gebildeten Dandys, und des erfolgreichen Malers Basil Hallward. Ort des Geschehens ist Basils Atelier, das sich in einen Garten öffnet. Es geht um Kunst und Selbstinszenierung. Hallwards im Atelier aufgestelltes Ganzkörper-Porträt des schönen, jungen Dorian Gray rührt Lord Henrys Neugier, so dass Hallward von seiner ersten, ergreifenden Begegnung mit dem jungen Mann zu erzählen beginnt, die ihn an „den Rand einer Lebenskrise“ gebracht habe. Dorian Gray verleite ihn zu einer „neuen Kunstrichtung, die alle Leidenschaft der romantischen, alle Vollkommenheit des griechischen Geistes in sich einschließen soll“.

von Pedro Lenz

Stellt man eine rote Rose in eine Bierflasche? In den Liebesgeschichten von Pedro Lenz ist Hollywood weit weg. Wo am Schluss des Films die Verliebten sich küssen und die Sonne untergeht, da fangen die Lenzgeschichten erst an. Nämlich im Leben. An der Rüebechilbi in Madiswil. An der Mustermesse Basel. Im Facebook. Auf dem Sozialamt. In der Grottebar in Rütschelen. Im Intercity Bern–Zürich. Auf der Feuerleiter im Schilager Schönried. „Was ist das für eine Gesellschaft, in der alle etwas über das Unterhöschen von Britney Spears wissen, aber nichts über ihren Nachbarn?“, fragt Pedro Lenz in einem Interview mit der Aargauer Zeitung. Seine Geschichten handeln von diesen Nachbarn, er erzählt mit Zuneigung von ihnen, von ihren Stärken und ihren Schwächen, von der Sehnsucht nach Liebe und von den Tücken des Alltags.