Empfehlungen basierend auf "Liebe zum Dessert"

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von Philippe Djian

Die Geschichte einer buchstäblich wahnsinnigen Liebe - »für jemanden, der verrückte und besessene Liebesgeschichten mag, eine Pflichtlektüre« (Wienerin).

von Martina Borger

Mit Anfang Fünfzig entdeckt Jon Ewermann die wahre Liebe. Für die schöne und geheimnisvolle Julie will er sein bisheriges bequemes Leben aufgeben und noch einmal ganz neu anfangen notfalls mit Gewalt.

von Jeanette Winterson

"Die Liebschaft der namenlosen Erzählerin oder ist es doch ein Erzähler? mit der verheirateten Louise überschattet an Intensität und Bedeutung alles bisher Gekannte. Als Louise jedoch nach nur kurzer gemeinsamer Zeit schwer erkrankt, gerät die gemeinsame Welt ins Wanken. Nur ihr verlassener Ehemann und Arzt kann sie retten, und ein existenzieller Kampf zwischen Liebe und Leben beginnt." --

von Benjamin Koppel

[...] mit großem Geschick dafür etwas zu beschreiben, was schwer in Worte zu fassen ist [...].

von Fjodor Dostojewskij

von D. C. Odesza

Nachdem sich der Dubai Urlaub langsam dem Ende zuneigt, ändert sich die Stimmung im Anwesen. Maron beschließt für sich, nach dem Dubai Aufenthalt vorerst keine Termine der Brüder anzunehmen, um Abstand zu gewinnen. Was, wenn es ein großer Fehler ist, den die Brüder nicht dulden? Zurück in Marseille lebt sich Maron recht schnell in ihren gewohnten Alltag ein: Sie kümmert sich um ihre Schwester, absolviert die Prüfungen mit Luis und trifft sich an den Abenden mit angesehenen Kunden. Doch mit der Zeit spürt sie, dass selbst Kean ihr nicht mehr helfen kann, den Urlaub zu vergessen. Gideon hingegen fliegt für einige Wochen geschäftlich nach New York, Lawrence verfällt seinem alten Schema – dem Nachtleben zu frönen – und Dorian widmet sich seinem Atelier. Es scheint so, als wäre der Urlaub nicht passiert. Doch als Maron die Erinnerungen nicht mehr loslassen und sich ihren Gefühlen für einen der Brüder sicher ist, gerät sie in Schwierigkeiten, mit denen sie nicht gerechnet hätte. Werden Gideon, Lawrence und Dorian bei ihr sein, um ihr zu helfen?

von Lou Andreas-salomé

Im spätsommerlichen Paris lernt Max eine ungewöhnliche, sehr eigenständig denkende und lebende Studentin kennen. Der Psychologe ist fasziniert von der jungen Russin. Die beiden kommen sich nahe, doch ihre Beziehung schwankt auf für ihn rätselhafte Weise zwischen vertrauensvoller Freundschaft und Verliebtheit. Max und Fenitschka verlieren sich aus den Augen, um sich später noch einmal zu treffen … Die Emanzipationsversuche einer jungen Frau um 1900, psychologisch einfühlsam erzählt von der russisch-deutschen Schriftstellerin und Rilke-Freundin Lou Andreas-Salomé (1861–1937). Mit einer Nachbemerkung.

von Hrg. Walter Trobisch

Ich liebte ein Mädchen - Ein Briefwechsel - bk763; Vandenhoeck & Ruprecht Verlag; Hrg. Walter Trobisch; pocket_book; 1977