In einem kleinen Fischerstädtchen an der Küste Irlands lebt ein stiller, einsamer Mann ein stilles, einsames Leben. Die meisten Leute im Ort kennen ihn nur vom Sehen. Die Leiterin der Bibliothek kennt ihn als jemand, der viel liest, und auf der Post ist man daran gewöhnt, dass er alle drei bis vier Tage ein immer gleich aussehendes, schweres Paket abholt, das postlagernd geschickt wird.Doch eines Tages taucht ein Unbekannter auf, der nach ihm sucht. Ein Unbekannter, der etwas weiß, das er nicht wissen dürfte, und damit eine verhängnisvolle Kette von Ereignissen auslöst.Denn Duane Fitzgerald ist das Ergebnis geheimer Versuche, einen perfekten Soldaten, den vollkommenen Krieger zu schaffen. Diejenigen, die ihn verfolgen, müssen ihn zugleich fürchten.Sie ahnen nicht, dass er sich verändert hat...
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Letzte Seiner Art
von Andreas Eschbach
In einem kleinen Fischerstädtchen an der Küste Irlands lebt ein stiller, einsamer Mann ein stilles, einsames Leben. Die meisten Leute im Ort kennen ihn nur vom Sehen. Die Leiterin der Bibliothek kennt ihn als jemand, der viel liest, und auf der Post ist man daran gewöhnt, dass er alle drei bis vier Tage ein immer gleich aussehendes, schweres Paket abholt, das postlagernd geschickt wird.Doch eines Tages taucht ein Unbekannter auf, der nach ihm sucht. Ein Unbekannter, der etwas weiß, das er nicht wissen dürfte, und damit eine verhängnisvolle Kette von Ereignissen auslöst.Denn Duane Fitzgerald ist das Ergebnis geheimer Versuche, einen perfekten Soldaten, den vollkommenen Krieger zu schaffen. Diejenigen, die ihn verfolgen, müssen ihn zugleich fürchten.Sie ahnen nicht, dass er sich verändert hat...
Aktuelle Rezensionen(1)
2.5 von 5 Fast 2/3 des Buches hatte ich gelesen und war verblüfft: Schafft es Andreas Eschbach etwa wirklich, ein Werk zu verfassen, in dem ich keine wahnsinnig unangenehmen Sex-Analogien aus Eschis Hinterstübchen finde? Es schien fast so! Umso erleichterter war ich, als eine nymphomanische Aushilfslehrerin den 15-jährigen und jungfräulichen Halb-Cyborg zur Seite nahm, um ihn mal ordentlich quer übers Klavier zu knattern. Nochmal Glück gehabt! Ansonsten besticht „Der letzte seiner Art“ durch eine tolle Idee und erstaunlich wenig Story. Auch das Ende lässt einen im Gefühl, hier würden für mehr Plot auch mal 100 Seiten mehr guttun. Schade um die fast schon vergebene Chance, dem Halb-Terminator die Seele einzuhauchen, die ihm ja keine OP nehmen kann.