Leonard und Paul
von Ronan Hession
Der Buchhändler*innen-Liebling aus England und Irland »Eine bezaubernde, warmherzige Würdigung all jener Dinge, die das alltägliche Leben so wertvoll machen.« (The Guardian) Leonard und Paul sind allerbeste Freunde. Während Leonard als Ghostwriter Kinderenzyklopädien verfasst, arbeitet Paul als Aushilfspostbote. Das Leben der beiden verläuft in ruhigen, wohlgeordneten Bahnen – bis jedem von ihnen etwas widerfährt, das eine ganze Reihe von Veränderungen in Gang setzt ... Dieser hochgelobte Debütroman rückt jene Menschen in den Mittelpunkt der Erzählung, die im Alltag oftmals übersehen werden. Leonard und Paul beteiligen sich nicht am Lärmen der Welt, sondern zeichnen sich durch Eigenschaften aus, die immer seltener anzutreffen sind: Freundlichkeit, Sanftmut und Bescheidenheit. Eine hinreißend charmante Lektüre voller Humor, die nachdrücklich vor Augen führt, wie bereichernd es sein kann, sich auf den Nebenstraßen des Lebens zu bewahren. Shortlist-Nominierung für das »Lieblingsbuch der Unabhängigen« (2023)
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Leonard und Paul
von Ronan Hession
Der Buchhändler*innen-Liebling aus England und Irland »Eine bezaubernde, warmherzige Würdigung all jener Dinge, die das alltägliche Leben so wertvoll machen.« (The Guardian) Leonard und Paul sind allerbeste Freunde. Während Leonard als Ghostwriter Kinderenzyklopädien verfasst, arbeitet Paul als Aushilfspostbote. Das Leben der beiden verläuft in ruhigen, wohlgeordneten Bahnen – bis jedem von ihnen etwas widerfährt, das eine ganze Reihe von Veränderungen in Gang setzt ... Dieser hochgelobte Debütroman rückt jene Menschen in den Mittelpunkt der Erzählung, die im Alltag oftmals übersehen werden. Leonard und Paul beteiligen sich nicht am Lärmen der Welt, sondern zeichnen sich durch Eigenschaften aus, die immer seltener anzutreffen sind: Freundlichkeit, Sanftmut und Bescheidenheit. Eine hinreißend charmante Lektüre voller Humor, die nachdrücklich vor Augen führt, wie bereichernd es sein kann, sich auf den Nebenstraßen des Lebens zu bewahren. Shortlist-Nominierung für das »Lieblingsbuch der Unabhängigen« (2023)
Aktuelle Rezensionen(29)
Charaktere waren für mich so relatable, das hab ich geliebt
Dieses Buch handelt von zwei Personen, die wohl in kaum einer anderen Geschichte als Protagonisten dienen würden. Es geht um zwei Außenseiter der Gesellschaft, um Menschen, deren Leben wir nicht als spannend bezeichnen würden - und doch ist es das. Nur eben anders. Ihre Geschichte handelt von Stille, vom Unerfahrensein, davon, ein Teil einer Gesellschaft sein zu müssen, in die man eigentlich nicht hinein passt. Die Protagonisten sind anders. So anders, dass wir uns nicht mit ihrer Andersartigkeit identifizieren wollen, auch wenn wir es könnten. Dieses Buch ist eine schöne Abwechslung zu unserer schnellen Welt. Ein Buch, um zur Ruhe zu kommen, ein Buch für's Herz. Es reiht sich problemlos ein, hinter Würgers "Für Polina", Arenz' "Teezauberer", "Der Duft von Schokolade" und Lekys "Was man von hier aus sehen kann".
Eines der wenigen Bücher, die ich nicht zu Ende gelesen habe. Es hat mich zu sehr gelangweilt. Die Charaktere waren zwar sehr sympathisch aber die Story hat mich nicht überzeugt
Leider etwas langweilig und belanglos.
Wenn ein Buch nur aus vibes und nicht aus Plot besteht, muss es mit was anderem glänzen. In diesem Fall war es der Versuch, Charaktere zu erschaffen, die „relatable“ sein sollen, das langweilige Leben, das die beiden führen mit Humor aufzupäppeln und uns eine Geschichte zu präsentieren, die uns entschleunigen lassen soll - eigentlich doch perfekt für die Zeit zwischen den Jahren, in denen gestern heute und morgen ineinanderfließen und keine Grenzen haben, weil jeder und jede in einem Universum ohne Zeit existiert, oder? Wäre es bestimmt, wenn ich nicht das Gefühl gehabt hätte, ich habe zwei moderne Sheldon Coopers vor mir, die sich benehmen wie zwei 50 jährige. 2/3 des Buches habe ich mir gewünscht, es möge doch einfach zu Ende gehen oder zumindest bisschen an Geschwindigkeit gewinnen, man kann doch nicht 50% der Zeit über ein und dieselben Dinge schreiben - Spoiler: kann man scheinbar doch, nur damit im letzten Drittel das Happy End zustande kommt, das man die ganze Zeit hat kommen sehen. Ich wünschte nur, es wäre einer von ihnen gestorben.