4.2

Kim Jiyoung, geboren 1982

von Cho Nam-Joo

Format:Hardcover
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»Cho Nam-Joos feministischer Roman ist nicht nur ein mutiger Text über das moderne Südkorea, sondern ein Buch über Frauenbilder, das nicht umsonst weltweit einen Widerhall findet.«

Literary & Contemporary Fiction
Hardcover
Erschienen an: February 11, 2021

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Aktuelle Rezensionen(22)

4.2(163 ratings)
AnjaRezension von Anja

Dieses Buch ist auch nach zehn Jahren noch ein wichtiges Buch, weil es uns daran erinnert, dass es wichtig ist, dass wir unsere Geschichte erzählen und mindestens genauso wichtig, dass wir einander zuhören. Damit Frauenstimmen überall auf der Welt nicht mehr überhört werden und Misogynie in all ihren Formen benannt wird.

LisaLiestRezension von LisaLiest

Verschlungen...ein Buch, das mich zutiefst berührt hat. Es zeichnet das Leben einer Frau von Kindheit bis Mutterschaft und skizziert dabei die vielen sozialen Ungerechtigkeiten in Korea, die sich aber nicht allzu weit weg von den deutschen angefühlt haben. Tröstlich und bedrückend zugleich...und nicht selten stieg in mir beim Lesen ein gewisses Maß Ärger auf.

Le GertRezension von Le Gert

Ein sehr wichtiges Buch. Sollte in Schule Thema sein. Aktuelles Thema. Egal ob Südkorea oder Deutschland

Gioia B.Rezension von Gioia B.

Ich habe das Buch Kim Jiyoung, geboren 1982 von Cho Nam-joo gelesen und finde, dass es ein sehr wichtiges und großes Thema behandelt. Es geht um die Rolle der Frau in der Gesellschaft und um die Ungleichbehandlung, die viele Frauen immer noch erleben. Heutzutage ist es zwar immer noch so, dass Frauen in der Arbeitswelt und auch in anderen Lebensbereichen teilweise benachteiligt werden. Allerdings habe ich persönlich das Gefühl, dass es nicht mehr ganz so schlimm ist wie früher. Trotzdem finde ich es sehr wichtig, dass darüber gesprochen wird und dass Frauen weiterhin mehr Gleichberechtigung bekommen. Obwohl mir das Thema grundsätzlich nicht fremd ist, war ich dennoch überrascht und teilweise auch etwas verärgert darüber, wie viele Mädchen und Frauen in Korea ungerecht behandelt wurden – und wahrscheinlich auch heute noch werden. Das Buch zeigt viele Situationen aus dem Alltag, die deutlich machen, mit welchen Erwartungen und Schwierigkeiten Frauen konfrontiert sind. Der Schreibstil des Buches ist sehr leicht und verständlich. Dadurch lässt sich die Geschichte schnell lesen und man kann das Buch problemlos in wenigen Tagen durchlesen. Allerdings sind mir hin und wieder kleine Übersetzungsfehler aufgefallen. Außerdem gab es einige Zeitsprünge und Formulierungen, bei denen ich das Gefühl hatte, dass man sie heutzutage im Sprachgebrauch eher nicht mehr so verwendet. Insgesamt fand ich das Buch interessant und es hat zum Nachdenken angeregt. Allerdings hat mir an manchen Stellen etwas mehr Ausführlichkeit gefehlt. Besonders hätte ich gerne mehr über den Bruder und die Schwester erfahren, da diese Figuren kaum weiter aufgegriffen wurden. Aus diesem Grund würde ich dem Buch etwa 3,5 bis 4 von 5 ⭐️ geben. Es ist definitiv ein lesenswertes Buch mit einem wichtigen Thema, aber für mich persönlich war es kein absolutes Highlight.

CeliaRezension von Celia

Das Buch ist schlicht und schockierend. Es rührt an einer altbekannten Müdigkeit und Wut.

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