Statt an ihrem Schulprojekt zu arbeiten, soll Pippa Fitz Amobi den Abend mit einem albernen Krimidinner verbringen? Nur widerwillig sagt sie zu - und erscheint passend zum Zwanzigerjahre-Motto des Spiels in Abendkleid und Federboa kostümiert. Doch bald weckt der Kriminalfall ihren detektivischen Spürsinn, und sie stellt fest, dass es ihr Spaß macht, dem Täter Hinweis um Hinweis auf die Schliche zu kommen. Am Ende ist der erfundene Mord nicht mehr der einzige Fall, der ihr nicht aus dem Kopf gehen will ...
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Kill Joy
von Holly Jackson, Cherokee Moon Agnew
Statt an ihrem Schulprojekt zu arbeiten, soll Pippa Fitz Amobi den Abend mit einem albernen Krimidinner verbringen? Nur widerwillig sagt sie zu - und erscheint passend zum Zwanzigerjahre-Motto des Spiels in Abendkleid und Federboa kostümiert. Doch bald weckt der Kriminalfall ihren detektivischen Spürsinn, und sie stellt fest, dass es ihr Spaß macht, dem Täter Hinweis um Hinweis auf die Schliche zu kommen. Am Ende ist der erfundene Mord nicht mehr der einzige Fall, der ihr nicht aus dem Kopf gehen will ...
Aktuelle Rezensionen(37)
Es war halt nur das Prequel zu der Reihe. Trotzdem fand ich es an vielen Stellen dich erstaunlich spannend
In "Kill Joy" kehrt Pip Fitz-Amobi noch einmal vor Beginn der eigentlichen A Good Girl’s Guide to Murder-Trilogie zurück. Bei einem Krimi-Dinner mit Jamie, Connor und den anderen schlüpft sie fast automatisch in die Rolle der Ermittlerin und versucht, den Mordfall des Spiels zu lösen. Dabei bekommt man gleichzeitig schon einige Figuren und Verbindungen zu Gesicht, die später in der Hauptgeschichte eine wichtige Rolle spielen. Ich fand Kill Joy wirklich extrem gut gelungen. Obwohl das Buch mit seinen 129 Seiten sehr kurz ist, hat es unglaublich viel Spaß gemacht und war für mich ein richtig schönes, erfrischendes Krimi-Dinner-Setting. Ich fand es besonders toll, wie viele kleine Andeutungen auf die spätere Trilogie eingebaut wurden. Zum Beispiel, wie Pip von Caras Vater als Geschichtslehrer schwärmt, während man als Leser bereits weiß, welche Rolle er später spielen wird. Solche Verknüpfungen haben mir richtig gut gefallen. Auch das Krimi-Dinner selbst fand ich super spannend. Und ich mochte vor allem, dass hier nicht einfach noch schnell ein echter Mord aus dem Hut gezaubert wurde, sondern die Geschichte tatsächlich bei dem Spiel bleibt. Das hat für ein Prequel meiner Meinung nach perfekt funktioniert. Ich hätte danach tatsächlich selbst richtig Lust bekommen, mal an einem Krimi-Dinner teilzunehmen. ABER: Das Ende hat mich genauso wahnsinnig gemacht wie Pip. Sie hält ihre komplette, logisch durchdachte Rede darüber, wer der Mörder sein muss, liefert Argumente über Argumente und dann heißt es einfach: Nö. Falsch, es war der andere Bruder. Und damit waren gefühlt ungefähr hundert Fragen offen, weil Pips Schlussfolgerungen überhaupt nicht erklärt wurden. Warum die Handschrift nicht passt, warum der Polizist zu einer völlig unlogischen Zeit auf der Insel auftaucht und noch einiges mehr. Jamie, der das Spiel geleitet hat, kann ihr immer nur sagen: „Sorry Pip, kann ich dir nicht erklären, ist halt das Spiel.“ Ich hätte an ihrer Stelle auch die Krise bekommen! Und genau daraus entsteht dann für Pip die Verbindung zum Andie-Bell-Fall: Die simpelste Lösung wird von allen einfach akzeptiert. Vielleicht, weil sie eben simpel genug klingt. Und genau diese Parallele fand ich richtig stark. Sie ist eine verdammt gute Überleitung zur eigentlichen Trilogie und macht "Kill Joy" im Nachhinein zu einer richtig gelungenen Einleitung für Pips Geschichte. Ich habe das Buch innerhalb von ungefähr zwei Stunden durchgesuchtet und hatte dabei einfach durchgehend Spaß. Für seine Kürze macht Kill Joy erstaunlich viel richtig. Es ist spannend, unterhaltsam und mit genau den kleinen Verknüpfungen, die Fans der Hauptreihe lieben werden.
Es ist ganz gut. Nicht spannend oder so, muss man nicht unbedingt lesen
Süße kleine Story fürs Ende und erschließt, wie die Story vom ersten Teil zu stande kam..Fand ich super 🥰
Ich habe dieses Buch nach der AgGGtM Reihe gelesen. Es gibt am Ende einen Hinweis wie es im ersten Teil der Reihe weitergeht. Man sollte Kill Joy vor der Reihe lesen, aber danach ist auch vollkommen möglich und in Ordnung. Es war ein gutes Buch und hat mich definitiv auf Trap gehalten. Es war außerdem ein guter Palet Cleanser für zwischendurch.