Empfehlungen basierend auf "Kein Licht wie die Sonne"

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von Emma Steele

"lebendig und berührend"

von Dantiel W. Moniz

"EIN GROßARTIGES DEBÜT EINER GEFÄHRLICH TALENTIERTEN NEUEN AUTORIN." - LAUREN GROFF Dantiel W. Moniz ist eine der aufregendsten literarischen Neuentdeckungen aus den USA. Ihre gefeierten Erzählungen "Milch Blut Hitze" sind intime Porträts von Menschen aus den unteren Gesellschaftsschichten Floridas. Moniz nimmt uns mit auf die Schattenseite des Sunshine State, in die Alltagswelten von Figuren, in denen es keinen Platz für große Träume gibt. Eine Dreizehnjährige versteht ihre nicht enden wollende Traurigkeit nicht, es kommt zu einer unabsehbaren Tragödie. Eine Frau kämpft nach einer Fehlgeburt mit dem Abschied von einem Leben, das sie nicht kannte. Eine Teenagerin widersetzt sich der Kirche und erfährt den Preis dafür am eigenen Leib. Zwei entfremdete Geschwister müssen die Asche ihres toten Vaters nach Santa Fe bringen und sind auf den unendlich langen Highways gezwungen, sich den Abgründen ihrer Vergangenheit zu stellen. Aufrichtig und feinfühlig ergründet Dantiel W. Moniz Familien und andere menschliche Beziehungen und streift dabei immer wieder Themen wie Mädchen- und Frausein, Mutterschaft und Körper, Glauben und Konsum, Verlust und Verlangen. "Milch Blut Hitze" stellt sich den Fragen und Lebensgefühlen unserer Zeit und verpackt sie in eine Sprache, die einfühlsam und kompromisslos zugleich ist – "diese Prosa ist hübsch, aber sie tut weh." Entertainment Weekly Einfühlsam und kompromisslos - eine Prosa, die sich den Schwächen, Ängsten und Schamgefühlen ihrer Figuren stellt Für die Leser:innen von Bernardine Evaristos "Mädchen, Frau etc.", Kristen Roupenians "Cat Person" oder Karen Köhlers "Wir haben Raketen geangelt" "Düster und vielschichtig, diese Geschichten werden Sie verzaubern." Kirkus Reviews "Moniz' Erzählungen sind von einer Magie durchzogen." The New York Times

von Charmaine Wilkerson

Als sich Eleanor Bennetts erwachsene Kinder Benny und Byron zu ihrer Beerdigung wiedersehen, bekommen sie ein unerwartetes Erbe zugesprochen: Zum einen einen letzten traditionellen karibischen schwarzen Kuchen, der im Gefrierfach auf sie wartet, um sie an ihre Wurzeln zu erinnern. Und zum anderen die Geschichte ihrer Mutter, aufgenommen auf Tonband, kurz bevor sie starb – gemeinsam mit einer Aufgabe, die für die beiden alles verändert.»Black Cake« erzählt von der unausweichlichen Erfahrung, in die Geschichte der eigenen Familie hineingeworfen zu werden, ihren verheerenden Auswirkungen über Generationen und Kontinente hinweg – und dem Zusammenhalt, den sie stiftet. »Ich war sofort gefesselt.« Bonnie Garmus

von Itamar Vieira Junior

Eine furiose literarische Reise in den Norden Brasiliens.

von Gail Honeyman

Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach so in den Pub gehen? Für Eleanor undenkbar! Und das macht ihr Leben auf Dauer unerträglich einsam. Erst als sie sich verliebt, wagt sie sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus – und lernt dabei nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst noch einmal neu kennen.Mit ihrem Debüt "Ich, Eleanor Oliphant" ist Gail Honeyman ein anrührender Roman mit einer unvergesslichen Hauptfigur gelungen. Ihre erfrischend schräge Sicht auf die Dinge zeigt uns, was im Leben wirklich zählt. Liebe. Hoffung. Ehrlichkeit. Und vor allen Dingen die Freundschaft.

von Édouard Louis

[...] feiert [...] das Leben und die Freiheit.

von Maryam Madjidi

Maryam muss mit ihren Eltern ihr Herkunftsland verlassen. Maryam trennt sich von ihrer Oma und verabschiedet sich von ihren Spielsachen, ihrem Kinderzimmer. Als sie in Frankreich ankommt, fängt alles wieder von vorne an: eine neue Wohnung, ein neues Viertel, eine neue Schule, aber vor allem eine neue Sprache! Maryam merkt schnell, dass sie nur Bahnhof versteht und fühlt sich sehr einsam, bis sie auf jemanden trifft, der sie fragt, wie sie heißt.

von Ella Zeiss

Kindle-Storyteller-Gewinnerin Ella Zeiss erzählt anrührend und mitreißend die Geschichte eines jungen Mannes in der Ukraine vor dem Zweiten Weltkrieg.»›Danke.‹ Er drückte ihre Hand. ›Ich werde deine Hilfe nie vergessen.‹ Er würde sie nie vergessen.«Ukraine 1930: Fassungslos muss der elfjährige Noah zusehen, wie sein Vater als Volksverräter verleumdet und verurteilt wird. Die Familie verliert alles, was sie je besaß. Von nun an versucht Noah alles, um seine Mutter und seine Geschwister vor dem Verhungern zu bewahren. Als er auf einem seiner Streifzüge Jakobine kennenlernt, wird sie sein Lichtblick in der harten Zeit. Auch wenn die Not groß ist, gibt er nie auf.Zehn Jahre später hat Noah sich endlich eine sichere Zukunft erarbeitet und den Mut gefunden, um Jakobines Hand anzuhalten, da zwingt ihn das Schicksal erneut auf einen anderen Weg …

von Barbara Demick

"Die Mischung aus intensiver Recherchearbeit und persönlicher Nähe bringt dieses erschütternde und diffizile Thema näher, macht betroffen und hinterlässt zumindest Bedauern, wenn nicht sogar Entsetzen."

von Sharon Maas

BEEINDRUCKEND. BEEINDRUCKEND. BEEINDRUCKEND. WOWWWW. ABSOLUT UNGLAUBLICH!!!!!!!! ... Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr ich dieses Buch LIEBE. Ich wünschte, die Geschichte wäre nie zu Ende ... ein Pageturner. Ich war vollkommen absorbiert ... fühle es immer noch in meinem Herzen ... eines der besten Bücher und Geschichten, die ich JEMALS gelesen habe ... Goodreads Rezensentin, ⭐⭐⭐⭐⭐ Die fesselnde Geschichte einer verbotenen Liebe, die drei Jahrzehnte und drei Kontinente umspannt. Saroj lebt als Tochter einer wohlhabenden indischen Familie in British Guyana ein unbeschwertes Leben. Doch all das hat ein Ende, als ihr strenger, orthodoxer Hindu-Vater verkündet, dass sie bald mit dem Sohn eines seiner Geschäftsfreunde verheiratet werden soll. Die sonst eher zurückhaltende Saroj entfacht ihr inneres Feuer und rebelliert mit aller Kraft - heimlich unterstützt von ihrer scheinbar sanftmütigen Mutter Ma. Saroj gewinnt ihren Freiheitskampf und reist nach London, wo sie Medizin studiert. Hier lernt sie Nat kennen, einen Kommilitonen, der einst von einem idealistischen englischen Arzt aus einem Waisenhaus in Südindien adoptiert wurde. Die Liebe trifft die beiden wie ein Blitzschlag, doch nach und nach kommen unerwartete und beunruhigende Verbindungen zwischen den Familien des jungen Paares ans Licht. Ma birgt ein tiefes Geheimnis ... eines, das ihre ganze Welt aus den Fugen heben könnte. Was Leser über Das Kind mit den goldenen Händen sagen: Erstaunliche Lektüre! Ich konnte es kaum erwarten, mich jede Nacht darin zu verlieren ... Ich weinte, ich lachte und ich war mitgerissen ... ABSOLUT PHÄNOMENAL! Goodreads Rezensent, ⭐⭐⭐⭐⭐ Wunderbar! ... Ich wollte nicht, dass es zu Ende geht. Goodreads Rezensent, ⭐⭐⭐⭐⭐ Was für ein großartiges Buch, es wird mich noch lange begleiten. Ich bin keiner, der leicht 5 Sterne vergibt ... ein unglaubliches Buch, das ich wärmstens empfehlen kann. Goodreads Rezensentin, ⭐⭐⭐⭐⭐ Absolut begeistert ... eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Goodreads Rezensent, ⭐⭐⭐⭐⭐ Eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Goodreads Rezensentin, ⭐⭐⭐⭐⭐ Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen ... wunderbar! Goodreads Rezensent, ⭐⭐⭐⭐⭐ Ein Buch für meine Favoritenliste. Goodreads Rezensentin, ⭐⭐⭐⭐⭐ Großartiges Buch ... wird mich noch lange begleiten. Goodreads Rezensent, ⭐⭐⭐⭐⭐