Alic Law hat ihr ganzes Leben lang nur ein Ziel verfolgt: die Beste auf dem Feld der Analytischen Magie zu werden. In Cambridge, als Doktorandin des weltberühmten Professors Jacob Grimes, scheint ihr Traum englich in Erfüllung zu gehen. Zumindest, bis Grimes bei einem Unfall stirbt, an dem Alice möglicherweise nicht ganz unschuldig ist. Kurzerhand beschließt sie, ihrem Professor in die Hölle zu folgen. Dumm nur, dass ihr Erzrivale Peter Murdoch diselbe Idee hat. Mit Dante und Ovid im Gepäch brechen die beiden auf, um die Seele ihres Mentors zu retten - welchen Preis sie dafür auch zahlen mögen. Doch die Hölle ist nicht so, wie erwartet. Und Alice und Peter verbindet mehr, als es zunächst scheint.
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Katabasis
von Rebecca F. Kuang, Alexandra Jordan, Heide Franck
Alic Law hat ihr ganzes Leben lang nur ein Ziel verfolgt: die Beste auf dem Feld der Analytischen Magie zu werden. In Cambridge, als Doktorandin des weltberühmten Professors Jacob Grimes, scheint ihr Traum englich in Erfüllung zu gehen. Zumindest, bis Grimes bei einem Unfall stirbt, an dem Alice möglicherweise nicht ganz unschuldig ist. Kurzerhand beschließt sie, ihrem Professor in die Hölle zu folgen. Dumm nur, dass ihr Erzrivale Peter Murdoch diselbe Idee hat. Mit Dante und Ovid im Gepäch brechen die beiden auf, um die Seele ihres Mentors zu retten - welchen Preis sie dafür auch zahlen mögen. Doch die Hölle ist nicht so, wie erwartet. Und Alice und Peter verbindet mehr, als es zunächst scheint.
Aktuelle Rezensionen(3)
Also die Grundidee finde ich gut: ein innovatives Magiesystem, eine Reise in die Hölle und immer wieder Bezug zu Mythen wie Dante oder Orpheus. Thematisch spricht mich sowas an. Leider scheitert das Ganze für mich an der Umsetzung. Das am Anfang klar gesetzte Ziel der Protagonisten geht im Verlauf der Story gefühlt komplett verloren, die Handlung wirkt ziellos und irgendwie auch random, ohne roten Faden. Besonders das letzte Viertel war für mich echt zäh. Das Verhältnis von „Rückblicken“ und „Gegenwart“ stimmt für mich auch nicht. Die Rückblick-Kapitel in der ersten Hälfte sind für mich oft viel zu lang und bremsen die Story aus. Und trotz dieser ganzen Backstorys konnte ich keine Bindung zu den Figuren aufbauen. Mir war es irgendwann ziemlich egal, was mit ihnen passiert, hauptsache es passiert irgendwas. Die Szenen in der Hölle sind spannender und haben (zumindest am Anfang) motiviert, dranzubleiben.
Tolle Welt, tolle Geschichte. An Manchen Stellen etwa langatmig und manche Handlungen fand ich zum Teil unlogisch.
Wie immer ein brillantes Buch von R.F.Kunag.