Empfehlungen basierend auf "Karl Marx: Lohn, Preis, Profit"
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von Thomas Piketty
DAS NEUE GROSSE BUCH DES BESTSELLER-AUTORS THOMAS PIKETTY Mit seinen voluminösen Bestsellern «Das Kapital im 21. Jahrhundert» und «Kapital und Ideologie» hat Thomas Piketty eine internationale Debatte über die Ursachen sozialer Ungleichheit in Gang gebracht. Sein neues Buch ist eine bewusst komprimierte Weltgeschichte der sozialen Konflikte und Konstellationen und zugleich eine Lektion in globaler Gerechtigkeit: das eine Ökonomie-Buch, das wirklich jeder gelesen haben sollte. Thomas Piketty hat mit seinen Büchern die soziale Ungleichheit wieder zurück ins Zentrum der politischen Debatten gebracht. Er sieht und benennt den Fortschritt in der Geschichte, und er zeigt uns, mit welchen Mitteln er erzielt wurde. Aber zugleich verwandelt er die historischen Einsichten in einen Aufruf an uns alle, den Kampf für mehr Gerechtigkeit energisch fortzusetzen, auf stabileren historischen Fundamenten und mit einem geschärften Verständnis für die Machtstrukturen der Gegenwart. Denn auf dem langen Weg zu einer gerechteren Welt stellt sich für jede Generation die Frage, ob sie ein neues Kapitel der Gleichheit aufschlägt - oder eines der Ungleichheit. Ein ökonomischer Crashkurs – von Thomas Piketty Die Quintessenz aus «Kapital im 21. Jahrhundert» und «Kapital und Ideologie»
von José Ortega y Gasset
Der feinsinnige Essay des spanischen Kulturphilosophen, 1930 erstmals veröffentlicht und seither in viele Sprachen übersetzt, zählt zu den epochalen Büchern des 20. Jahrhunderts. In einer Zeit der politischen und gesellschaftlichen Unsicherheit verfasste Ortega y Gasset mit »Der Aufstand der Massen« eine der großen und bleibenden Diagnosen der industriellen und massendemokratischen Zivilisation. Dabei sind einige seiner pointierten und zugleich elegant formulierten Thesen – insbesondere zur Verstaatlichung des Lebens oder zum Niedergang der europäischen Nationalstaaten – heute aktueller denn je.
von Hans-Christoph Liess
Als einer der bekanntesten und umstrittensten Ökonomen aller Zeiten erkannte und beschrieb Karl Marx als erster, wie das kapitalistische Wirtschaftssystem funktioniert. Er prophezeite, dass dieses System zu einer immer extremeren Kluft zwischen Arm und Reich führen würde. Er sagte die Globalisierung und die Fusionen großer Unternehmen vorher. Wer war also dieser bürgerliche Gelehrte und welche Ideen entwickelte er? Friedrich Engels, seine Frau Jenny und andere Weggefährten erzählen anschaulich aus ihrem Leben mit Marx. Sachkapitel erläutern seine Theorien und ihre historischen Bedingungen. Eine leicht zu lesende, lebendige und fundierte Biografie zum 200-jährigen Jubiläum 2018, die bewusst macht, warum die Lehren von Karl Marx für junge wie erwachsene Leser heute noch von Bedeutung sind.
von Karl Marx
Marx ist in aller Munde – doch wie soll man einen ersten Überblick, einen Einstieg in sein Werk bekommen? Sein Fragment gebliebenes Hauptwerk »Das Kapital« ist ein Meilenstein in der Geschichte der Ökonomie, hat jedoch einen gewaltigen Umfang und eignet sich kaum für einen ersten Zugang. Glücklicherweise blieb das Manuskript eines Vortrags vom Juni 1865 erhalten, in dem Marx das Kernstück seines Denkens, die Mehrwerttheorie, direkt vor Zuhörern entwickelt. Dieser Vortrag bietet einen ebenso einfachen wie kurzen, klar umrissenen und amüsanten Einstieg in Marx’ kritische Analyse der kapitalistischen Gesellschaft.
von Ludwig Mises
1. Das Erfordernis völliger Wertgleichheit von Geld und Geldsurrogaten -- 2. Die Rückkehr der Umlaufsmittel zur Ausgabestelle wegen Mißtrauen der Inhaber -- 3. Die Forderung nach Unterdrückung der Umlaufsmittelausgabe -- 4. Der Einlösungsfonds -- 5. Die sogenannte bankmäßige Deckung der Umlaufsmittel -- 6. Die Bedeutung der bankmäßigen Deckung -- 7. Die Sicherheit der Anlagen der Umlaufsmittelbanken -- 8. Devisen als Bestandteil des Einlösungsfonds -- Fünftes Kapitel: Geld, Umlaufsmittel und Zins -- 1. Zur Problemstellung -- 2. Die Beziehungen zwischen den Veränderungen in dem Verhältnis von Geldvorrat und Geldbedarf und den Bewegungen der Zinshöhe -- 3. Die Beziehungen zwischen dem natürlichen Kapitalzins und dem Geldzins -- 4. Der Einfluß der Zinspolitik der Umlaufsmittelbanken auf die Produktionstätigkeit -- 5. Umlaufsmittelzirkulation und Wirtschaftskrisen -- Sechstes Kapitel: Probleme der Umlaufsmittelpolitik -- A. Vorbemerkung -- 1. Die Zwiespältigkeit der Umlaufsmittelpolitik -- B. Probleme der Umlaufsmittelpolitik in der Zeit vor dem Kriege -- 2. Die Peelsche Akte -- 3. Das Wesen der Diskontpolitik -- 4. Die Goldprämienpolitik -- 5. Der Goldprämienpolitik verwandte Systeme -- 6. Die Nichtbefriedigung des sogenannten "illegitimen" Goldbedarfs -- 7. Andere Maßnahmen zur Stärkung des Metallschatzes der Zentralnotenbanken -- 8. Die Förderung des Scheck- und Giroverkehres als Mittel zur Ermäßigung des Diskontsatzes -- C. Probleme der Umlaufsmittelpolitik in der Zeit nach dem Kriege -- 9. Die Goldkernwährung -- 10. Effektiver Goldumlauf im Inlande -- 11. Das Problem der Bankfreiheit -- 12. Fishers Vorschlag zur Schaffung einer Waren Währung -- 13. Die Grundfragen der künftigen Währungspolitik
von Thomas Piketty
Links, gerecht, ökologisch - Thomas Pikettys neue Interventionen Neoliberale bis libertäre Ideen sind global auf dem Vormarsch, während der Nationalismus aktuell ein Comeback feiert. Für Thomas Piketty gibt die weltpolitische Lage nicht nur Anlass zur Sorge, sondern auch zu einer erneuten Intervention im Namen echter Veränderung. In dieser Auswahl seiner Kolumnen aus den Jahren 2020 bis 2024 widmet er sich der ökonomischen Ungleichheit in Zeiten der ökologischen Krise – und der Frage, wie beides miteinander zusammenhängt. Soziale Ungleichheit und der Klimawandel gehören unfraglich zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Doch während Parteien und Öffentlichkeit anhaltend um Aufmerksamkeit für diese Problemlagen konkurrieren, demonstriert Piketty, dass sie sich gegenseitig bedingen – und damit auch nur im Verbund gelöst werden können. Die grundlegenden Verflechtungen von Ökonomie und Umwelt betrachtet er im Prisma brisanter Themen und Debatten, von den geopolitischen Verschiebungen und der Renaissance des wirtschaftlichen Protektionismus über den Krieg Russlands gegen die Ukraine bis hin zur Zukunft Israels und Palästinas. Inmitten der aktuellen welt- und wirtschaftspolitischen Tendenzen zur Abschottung hält Piketty ein visionäres Plädoyer: für ein föderales und starkes Europa, eine international vernetzte Linke und eine Globalisierung, die verträglich für Mensch und Umwelt ist. Für einen ökologischen, demokratischen und partizipativen Sozialismus. Für notwendige Utopien.
von Søren Mau
Wie gelingt es dem Kapital, das gesellschaftliche Leben im Griff zu behalten? Wie ist es überhaupt möglich, dass eine Gesellschaftsordnung, die dermaßen krisenanfällig und lebensfeindlich ist, über Jahrhunderte hinweg bestehen konnte? Es besteht kein Zweifel, dass der Kapitalismus ohne die ständige Präsenz ideologischer und repressiver Macht unmöglich wäre. Aber zur Macht des Kapitals gehört mehr als das, nämlich eine Form der Macht, die genauso brutal, unerbittlich und rücksichtslos wirkt wie offene Gewalt: der »stumme Zwang« oder, wie Søren Mau sie nennt, die »ökonomische Macht«, eine unpersönliche, abstrakte und anonyme Form von Macht, die in den ökonomischen Prozessen selbst verankert ist, statt sie äußerlich zu ergänzen. Ausgehend von einer genauen Lektüre und einer kritischen Rekonstruktion der unvollendeten Kritik der politischen Ökonomie von Marx bürstet Søren Mau diverse Machttheorien gegen den Strich und veranschaulicht seine Thesen anhand konkreter historischer Entwicklungen.
von Karl Marx
Karl Marx: Lohn, Preis, Profit / Lohnarbeit und KapitalEdition Holzinger. TaschenbuchBerliner Ausgabe, 2014, 3. AuflageVollständiger, durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Michael HolzingerLohn, Preis, Profit: Entstanden Ende Mai bis. 27. Juni 1865. Der Text ist die Niederschrift eines Vortrages, den Marx im Juni 1865 hielt. Erstdruck unter dem Titel »Value, price, and profit«, London 1898. Der Text folgt dem Manuskript. (Aus dem Englischen.)Lohnarbeit und Kapital: Erstdruck als Folge von Leitartikeln in: Neue Rheinische Zeitung (Köln), Nr. 264-269, 5.-11.4. 1849. Der Text erschien später in verschiedenen Einzeldrucken, zunächst weitgehend unverändert, 1891 (Berlin) jedoch in einer von Friedrich Engels redigierten Fassung, die weite Verbreitung fand. Der Text folgt dem Erstdruck. Die Abweichungen der von Engels redigierten Ausgabe werden als Varianten mitgeteilt, wobei darauf verzichtet wurde, die von Engels vorgenommene Ersetzung des Begriffs »Arbeit« durch den der »Arbeitskraft« jedes Mal neu zu verzeichnen. Vgl. dazu die Einleitung zur Ausgabe von 1891. Die Seitenkonkordanz bezieht sich auf die erste Ausgabe (1961) des Bandes 6 der MEW, da in späteren Neuausgaben nicht der Erstdruck, sondern die von Engels redigierte Fassung als edierter Text geboten wird.Textgrundlage sind die Ausgaben:Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, 43 Bände, Band 16, Berlin: Dietz-Verlag, 1962.Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, 43 Bände, Band 6, Berlin: Dietz-Verlag, 1959.Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, 43 Bände, Band 22, Berlin: Dietz-Verlag, 1963.Herausgeber der Reihe: Michael HolzingerReihengestaltung: Viktor HarvionGesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
von Friedrich Engels, Karl Marx
Inhalt: Marx: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Zweiter Band. Buch II: Der Zirkulationsprozeß des Kapitals.
von Karl Marx, Friedrich Engels
Inhalt: Marx: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Dritter Band. Buch III: Der Gesamtprozeß der kapitalistischen Produktion.