Königin Esther
von John Irving
Ihr Name ist Esther Nacht. Doch wer sie wirklich ist, weiß niemand. Ein Jahrhundertroman u¨ber Identität, Zugehörigkeit und daru¨ber, wie die Weltgeschichte unser Leben prägt.
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Königin Esther
von John Irving
Ihr Name ist Esther Nacht. Doch wer sie wirklich ist, weiß niemand. Ein Jahrhundertroman u¨ber Identität, Zugehörigkeit und daru¨ber, wie die Weltgeschichte unser Leben prägt.
Aktuelle Rezensionen(4)
Zugegeben dieses Buch lag sehr lange auf meinem SuB, auch aufgrund der durchweg gemischten Rezensionen. Licht und Schatten liegen hier sehr dicht beieinander: Die Handlung an sich hätte man wohl auf 200 Seiten entspannt erzählen können, jedoch lässt sich der Autor immer wieder auf eher enzyklopädische Abhandlungen ein, mit mehr oder oftmals leider auch weniger Relevanz für die eigentliche Geschichte, gerade in der ersten Hälfte des Buches; dadurch entstehen erhebliche Längen, die es durchzuhalten gilt. Auf mich wirkte die Handlung streckenweise zu „abgehoben“ und die Reaktionen der Charaktere oft wenig realistisch. Was mich jedoch am meisten störte, war die - nach meinem Empfinden- immer wieder äußerst gezwungen wirkende Sexualisierung der Erzählung, was für mich zu viel Altherren-Attitüde verstrahlt. Das Ende hat mich etwas versöhnt, dennoch bleibt es ein Buch, das mich nicht überzeugt.
ich bin ein grosser irving-fan, aber seine letzten 2 romane musste ich leider abbrechen. er ist mittlerweile 85 jahre und seine neusten romane ein sammelsurium an wiederholungen der letzten 40 jahre, nichts neues mehr, schade.
Ich persönlich bin mit dem Schreibstil nicht warm geworden. Die Handlung ist jedoch interessant und anderen Leser*innen sagt das Buch vielleicht mehr zu.
Fggg