Jugend
von Tove Ditlevsen
»Die Beiläufigkeit, mit der sie sich beschreibt, selbst ihre Abstürze und Psychosen, ihre feinziselierten, wie hingetupften Beobachtungen – alles von einer unwiderstehlichen, soghaften Intensität.«
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Jugend
von Tove Ditlevsen
»Die Beiläufigkeit, mit der sie sich beschreibt, selbst ihre Abstürze und Psychosen, ihre feinziselierten, wie hingetupften Beobachtungen – alles von einer unwiderstehlichen, soghaften Intensität.«
Aktuelle Rezensionen(5)
…eine Stimme, deren Kraft wie Dynamit ist.
2,5 Sterne. Dieses Buch auch endlich mal zuende gelesen. Ich hab schon öfter gehört, dass der erste Teil viel besser sein soll und hätte eher nach Reihenfolge gehen sollen tbh. Das Buch ist vom Schreibstil her angenehm zu lesen und ich find das Thema auch sehr schön (Coming of age + sich als Frau in einer Männerdominierten Arbeitswelt durchsetzen + Träume verwirklichen). Allerdings war es mir zu wenig Einblick in ihre Gedanken und Seelennöte. Was waren ihre Bedürfnisse? Das Buch bietet leider wenig Introspektion der Hauptfigur.
Kann von Tove nicht genug kriegen. Habe jetzt die ganze Trilogie gelesen und muss sagen, dass es fast interessanter ist rückwärts zu lesen. Ich hab’s geliebt sie immer ein Stück besser kennenzulernen und muss gestehen, dass sie eine der wenigen Autorinnen ist, die ihre nervigen Seiten mit so viel Selbstverständnis aufzeigen kann.
Eine der Pionier*innen der Autobiografien, die Klassenfragen mit persönlichen Geschichten verweben. Die Trilogie lohnt sich insgesamt.
7,5/11⭐️ 3,75/5⭐️ Tove Ditlevsen kann einfach schreiben. Normalerweise finde ich es ganz schrecklich Erzählungen, die in der Vergangenheit spielen, zu lesen. Allerdings esse ich die Kopenhagen-Trilogie auf, wie eine hungernde, die ein 5-Sternemenü serviert bekommt.