Empfehlungen basierend auf "Jesus - Mensch und Meister"
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von Mark Batterson
In schwierigen Zeiten ausharren und vertrauen Während einer Dürreperiode in Israel zog Honi, der Weise, einen Kreis in den Sand. Er gelobte, nicht eher aus ihm herauszukommen, bis Gott sein Gebet um Regen erhört hätte. Mark Batterson ist von dieser jüdischen Legende inspiriert. Was wäre, wenn wir auch so beten würden - mit dem starken Willen zum Ausharren, der Kühnheit, mit Gottes Eingreifen zu rechnen? Dieses Buch weckt eine neue Lust zum Beten! Und es weckt den Glauben, auf Wunder zu hoffen, indem wir unsere eigenen Gebetskreise ziehen: um unsere Träume, unsere Familien, unsere Probleme und vor allem um Gottes Versprechen an uns.
von The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints
In Der Reihe Heilige Werden Die Geschichten Von Gewöhnlichen Männern Und Frauen Von Den Ersten Tagen Der Kirche Bis Heute Erzählt. Außerdem Werden Neue Einzelheiten Und Erkenntnisse Zu Bekannteren Personen Und Ereignissen Aus Der Geschichte Der Kirche Geschildert. Jede Geschichte Bringt Ihnen Die Heiligen Vergangener Tage – Die Die Kirche Zu Dem Gemacht Haben, Was Sie Heute Ist – Näher, Sodass Sie Sie Mehr Schätzen Lernen. Die Reihe Heilige Handelt Nicht Nur Von Unvollkommenen Menschen In Der Vergangenheit, Die Sich Mit Der Hilfe Des Herrn Verbesserten. Sie Wurde Außerdem Für Unvollkommene Menschen In Der Heutigen Zeit Geschrieben, Die Immer An Den Herrn Denken Wollen. Sie Wird Dazu Beitragen, Dass Ihnen Noch Besser Im Gedächtnis Bleibt, Wie Barmherzig Der Erretter Zu Seinem Volk Ist, Wie Er Die Schwachen Stark Macht Und Wie Die Heiligen In Aller Welt Zusammenkommen, Um Gottes Werk Voranzubringen.
von Thorsten Dietz
Große Krise, große Hoffnung? Die Geschichte der evangelikalen Bewegung ist vielfältig und umfangreich. Thorsten Dietz reagiert auf das Bedürfnis, die eigene Geschichte und Entwicklung nachzuvollziehen. Er erklärt fundiert und sehr persönlich, wie der Aufbruch der Evangelikalen zum Ausgangspunkt für zahlreiche Bewegungen wurde. Er greift aktuelle Krisenaspekte auf und beschreibt Zukunftsperspektiven, die Hoffnung wecken. Denn die Zukunft ist offen. Die Frage ist: Sind wir bereit für den nächsten Aufbruch?
von Navid Kermani
Das "Buch der Leiden" des klassischen persischen Dichters Attar ist die vielleicht schwärzeste Dichtung, die je von einem Menschen geschrieben worden ist. Navid Kermani nimmt es zum Ausgangspunkt, um die Geschichte jener Religiosität zu erzählen, die Gott kennt, aber Ihm zürnt: Eine Gegen-Theologie, die lange vor Hiob einsetzt und mit Georg Büchner noch längst nicht zu Ende ist. Sie zieht sich durch viele Religionen, vor allem aber verbindet sie auf hintergründige Weise das Judentum, den Islam und die europäische Moderne - das Alte Testament, den Sufismus und die deutsche Literatur, wo sie am dunkelsten ist, Navid Kermani zieht den Leser mit fast magischer Kraft in den Bann eines Glaubens jenseits der Rechtgläubigkeit. Die offene Ratlosigkeit, zu der sich diese häretische Frömmigkeit bekennt, dürfte der Welt, wie sie sich auch in unserer Zeit durch Krieg und Hunger, Erdbeben und Tsunamis zeigt, eher gemäß sein als die Antworten der Freitags- und Sonntagspredigten.
von Johanna Haberer
Was sagt uns die Bibel heute? »Wie unsere Welt ohne die Bibel aussähe, ist unvorstellbar.« Die Bibel ist eines der Fundamente der westlichen Kultur, bis heute bietet sie vielen Menschen Orientierung. Doch wie sind die biblischen Schriften überhaupt entstanden? Welches Menschenbild liegt der Bibel zugrunde, welches Verständnis von Liebe und Sexualität? Und: Wer war Jesus und wer ist Gott? Anhand markanter biblischer Texte legt Johanna Haberer die zentralen Themen des Ersten und des Zweiten Testaments offen und zeigt, wie sich die Motive der jüdisch-christlichen Religion in der westlichen Weltsicht reflektieren. Mit 4-farbigen Abbildungen und Infografiken.
von Karl Barth
Der erste und grundlegende Akt theologischer Arbeit. ist das Gebet", so hat es Karl Barth in seiner letzten Vorlesung "Einfuhrung in die evangelische Theologie" formuliert. In welchem Geist und mit welchen Worten Barth selber seine offentlichen Gebete formuliert und gesprochen hat, ist in dieser Sammlung von 50 Gebeten nachzulesen. Barth hatte, wie er schreibt, von Jugend an eine Abneigung "gegen alle kultische Feierlichkeit" und gegen alles Gesalbte. Die Nuchternheit und die schlichte Sprache seiner Gebete sind noch 50 Jahre spater eindrucklich. Und ihr nicht geringer Vorzug liegt auch in der Kurze; Barth hat sich namlich an seine eigene Maxime gehalten, dass "die Wurze in allen Stucken an aller geistlichen und theologischen Gesprachigkeit vorbei auch in der Kurze" zu bestehen habe. Geordnet sind die Gebete zuerst dem Kirchenjahr entlang und dann in einer lo-ckeren thematischen Zusammenstellung. Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tubingen, Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Romerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Gottingen ein, spater wurde er Ordinarius in Munster und Bonn. Er war Mitherausgeber von Zwischen den Zeiten (1923-1933), der Zeitschrift der Dialektischen Theologie. Karl Barth war der Autor der Barmer Theologischen Erklarung und Kopf des Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universitat wegen Verweigerung des bedingungslosen Fuhrereids entlassen. Er bekam sofort eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger Verbindung. Sein Hauptwerk, Die Kirchliche Dogmatik, ist die bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts.
von Martin Luther
"Die Bibel ist nicht antik, sie ist auch nicht modern, sie ist ewig." (Martin Luther) - Die Lutherbibel im handlichen Taschenformat. Die Textgestaltung entspricht der Standardausgabe. Einband schwarz mit edler Prägung.
von Diarmaid MacCulloch
Das Christentum und der Sex: eine wahre Geschichte Kaum ein Thema erregt so viel öffentliches Interesse wie die Haltung der Kirchen zu Sexualität, Abtreibung und Queerness und ihr Umgang mit sexuellem Missbrauch. Diarmaid MacCulloch beschreibt, welche Obsessionen und Verteufelungen, theologischen Rationalisierungen und scheinheiligen Verhaltensweisen die Geschichte des Christentums seit zweitausend Jahren prägen. Sein bahnbrechendes Standardwerk ist zugleich eine höchst spannende Geschichte von Sexualität, Geschlechterverhältnissen, Ehe und Familie in der christlich geprägten Welt. Das Verhältnis zur Sexualität ist der Elefant im Raum des Christentums. Der international renommierte Kirchenhistoriker Diarmaid MacCulloch will mit seinem meisterhaft geschriebenen Buch Ängste nehmen und zu mehr Verständnis beitragen. Er zeigt, wie Christinnen und Christen von den ersten Gemeinden bis heute mit Sexualität, Geschlecht und Familie umgegangen sind und versucht haben, sich einen christlichen Reim auf ihre zutiefst menschlichen Begierden, Ängste und Hoffnungen zu machen. MacCullochs Botschaft ist einfach, notwendig und aktuell: Wir dürfen nicht unterschätzen, wie komplex und widersprüchlich sich das Christentum in seiner langen Geschichte zur Sexualität verhalten hat und verhält. Die Leser mögen am Ende selbst entscheiden, ob sich für sie in Grundzügen die eine christliche Haltung herauskristallisiert o
von John Mark Comer
Wer ist Gott? - Was wir auf diese Frage antworten, ist wie ein Spiegel unserer eigenen Seele. John Mark Comer hält uns diesen Spiegel vor. Meisterhaft und wohlwollend, aber klar: Er führt uns zu der Stelle der Geschichte von Gott und den Menschen, wo sich Yahwe dieser Erde das erste Mal direkt vorstellt. Persönlich, mit Namen. Was sagt sein Name über ihn aus? Wie ist er denn nun wirklich? Dieser Gott, den wir lieben und hassen, anbeten und lästern, dem wir vertrauen und den wir fürchten, an den wir glauben und an dem wir zweifeln, in dessen Namen wir fluchen und vor dem wir uns beugen, über den wir Witze machen und die meiste Zeit ignorieren? Er ist gnädig, barmherzig. Gelassen, nicht leicht reizbar. Reich an Gnade, treu. Absolut gerecht. Er ist der, der einfach nicht aufhört, bis wir vollkommen frei sind. Haben wir ihn die ganze Zeit unterschätzt? Ein Buch, das den Horizont erweitert, uns zurück ins Wort Gottes zieht, das Herz und Verstand öffnet.