3.9

Isola

von Isabel Abedi

Format:Hardcover

Zwölf Jugendliche auf einer einsamen Insel. Drei Dinge, die sie mitnehmen dürfen und unzählige Kameras, die sie beobachten.

Romance
Hardcover
Erschienen an: 2007

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Aktuelle Rezensionen(3)

3.9(72 ratings)
KlaraRezension von Klara

Richtig spannend und Gefühls intensiv

BookgirlLemmyRezension von BookgirlLemmy

Es ist ein richtig gutes Buch, es ist witzig und richtig gut zum wegsnacken, aber es ist spannend und auch nicht so dick, also ich würde es allen empfehlen, die in dieses Thema mit Mystery so ein bisschen reinkommen wollen

Rose 🌹📚📖Rezension von Rose 🌹📚📖

Dieses Buch war eine einzige Enttäuschung! *Isola* mussten wir im Rahmen einer Ersatzleistung in Deutsch als Schullektüre lesen. Vielleicht hat mich das schon sehr in meiner Meinung über das Buch beeinflusst, aber ich dachte trotzdem auf jeder Seite neu: „Okay, Rosie, gib dem Buch eine Chance!“ und wurde immer wieder enttäuscht. Abgesehen davon, dass der Einstieg so uninteressant war, fand ich, dass es sich (auch wenn es von den Veröffentlichungsdaten her auf keinen Fall stimmen kann) wie eine Abklatschung von _Tribute von Panem_ mit ein paar anderen Ideen anfühlt, die noch hinzugefügt wurden. Jedoch kann und will ich das der Autorin auf keinen Fall unterstellen. Zudem waren dort einige Formulierungen, die das Lesen meiner Meinung nach ziemlich holprig machten, zum Beispiel auf Seite 173, Z. 4‑5: „… ertönte ein Song von Faithless. Der Song hieß _God is a DJ_ …“, was für mich so wirkte, als sollte das Buch einfach noch um ein paar Sätze auf Teufel‑komm‑raus gestreckt werden. Als nächstes sind mir die Charaktere besonders negativ aufgefallen. *⚠️ ACHTUNG SPOILER ⚠️* Zuerst: Was sollte das mit Joker und seinen anfänglichen Blondinen‑Witzen?! Das ist für Menschen mit blonden Haaren ziemlich verletzend, da wir nicht lebendige Sexobjekte sind, die einfach darauf warten, mit jedem etwas anzufangen. Da ich es, wie oben erwähnt, als Schullektüre gelesen habe, fiel mir das besonders schlecht auf, weil die Jungs in unserer Klasse (alle noch mitten in der Entwicklung) das natürlich ziemlich amüsant fanden. Zudem kam dann auch noch Darling. Darling ist natürlich die stereotypische Blondine. Sie ist die ganze Zeit darauf bedacht, besonders attraktiv zu wirken, und ihr einziges Ziel ist, wie es am Anfang wirkt, mit allen mal etwas zu haben. Aber das an sich hätte ich fürs Erste noch akzeptieren können. Dann sagt Elfe auf Seite 113: „Gott, ist die billig.“ – da ist mir der Kragen geplatzt. Ich meine, schon mal davon gehört, andere einfach machen zu lassen?! Wenn es der stereotypischen Blondine Spaß macht, sich an alle Jungs ranzumachen, dann lass sie! Und um das klarzustellen: Nein, mir gefällt die Darstellung des Charakters Darling nicht, aber ich akzeptiere den Charakter an sich. Und ja, ich wäre auch genervt, aber es so zu kommentieren ist nicht okay. Vielleicht ist das jetzt ein bisschen zu deep, aber was, wenn Darling das macht, weil sie in ihrer Kindheit nie Anerkennung bekommen hat oder etwas in die Richtung und das jetzt als einzige Chance sieht, irgendwie besonders zu sein? Dass Darling am Ende doch etwas mehr als nur die Blondine war, fand ich gut; dass sie auf der „bösen Seite“ war, hat mich dann aber wieder den letzten Nerv gekostet. Als nächstes haben mich die homophoben Aussagen von Joker ziemlich gestört und dass sich jeder irgendwie als Arschloch oder Schlampe bezeichnet hat. *⚠️ SPOILER ENDE ⚠️* Alles in allem fand ich die Plot‑Twists doch recht in Ordnung, die Spannung war dann aber ziemlich träge und die Story an sich hat mich null gecatcht. Das einzige, was mich wirklich an dem Buch gefreut hat, war, dass ich es (einen Monat nach eigentlicher Beendigungsfrist und drei Tage vor Abgabe der Ersatzleistung) endlich fertig hatte. Keine Empfehlung meinerseits.

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