Irisches Tagebuch
von Heinrich Böll
Als ich an Bord des Dampfers ging, sah ich, hörte und roch ich, dass ich eine Grenze überschritten hatte...1954 reiste Heinrich Böll zum ersten Mal nach Irland und fühlte sich seitdem Land und Menschen wahlverwandtschaftlich verbunden. Im "Irischen Tagebuch" verliert er kein Wort über die Ökonomie oder die komplizierte Geschichte des kleinen Staates und dennoch fängt er in seinem liebenswerten Brevier ganz Irland ein.
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Irisches Tagebuch
von Heinrich Böll
Als ich an Bord des Dampfers ging, sah ich, hörte und roch ich, dass ich eine Grenze überschritten hatte...1954 reiste Heinrich Böll zum ersten Mal nach Irland und fühlte sich seitdem Land und Menschen wahlverwandtschaftlich verbunden. Im "Irischen Tagebuch" verliert er kein Wort über die Ökonomie oder die komplizierte Geschichte des kleinen Staates und dennoch fängt er in seinem liebenswerten Brevier ganz Irland ein.
Aktuelle Rezensionen(1)
Beim Lesen hatte ich das Gefühl, dass das Buch nicht in die Tiefe geht, sondern Irland, irische Kultur und Mentalität nur oberflächlich berührt.