Empfehlungen basierend auf "Irgendwann wird es gut"
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von John Irving
70. Geburtstag von John Irving am 2. März 2012 Der Roman, der Irving über Nacht weltberühmt machte, jetzt für seine Fans in einer einmalig schönen Leinenausgabe"
von Antje Rávik Strubel
Antje Rávik Strubel zeichnet im Roman «Blaue Frau» ein tiefenscharfes Porträt einer unheroischen Heldin
von Joey Goebel
Der Aussenseiter einer amerikanischen High School erhält von einer Mitschülerin eine Abfuhr und verhindert aus verletztem Stolz den Abschlussball. Dies bringt die gesamte Schülerschaft gegen ihn auf
von Martin Suter
Ein Personenschaden Bei Einer Fahrt Im Intercity Und Zwei Hundertfrankenscheine Mit Identischer Seriennummer: Auf Den Ersten Blick Hat Beides Nichts Miteinander Zu Tun. Auf Den Zweiten Blick Schon. Und Videojournalist Jonas Brand Ahnt Bald, Dass Es Sich Nur Um Die Spitze Eines Eisbergs Handelt. Ein Aktueller, Hochspannender Thriller Aus Der Welt Der Banker, Börsenhändler, Journalisten Und Politiker - Das Abgründige Szenario Eines Folgenreichen Finanzskandals.
von Victor Jestin
Wie jedes Jahr verbringt der 17-jährige Léonard auch diese Sommerferien auf einem der großen, französischen Campingplätze. Léonard hasst diese Ferien: Er ist nicht sportlich, nicht braun gebrannt und kommt nicht gut bei Mädchen an. An einem der letzten Tage und bei hochsommerlichen 39 Grad beobachtet er, wie sich der gleichaltrige Oscar erhängt. Unfähig ihm zu helfen, betrachtet Léonard dessen Todeskampf, bevor er sich danach schuldig fühlt und den Leichnam vergräbt. Später verliebt sich Léonard ausgerechnet in Luce, in das Mädchen, das Oscar vor seinem Tod geküsst hat. Völlig übermüdet muss er dann mit seinen Gefühlen klar kommen. Der Debütroman des erst 1994 geborenen Autors wurde in Frankreich gefeiert und erscheint nun auf Deutsch. In dem schmalen Sommerroman geht es vor allem um Sex, um unterbrochenen, erzählten oder verhinderten. Dabei erinnert die nüchterne, schmucklose Sprache an Salingers "Der Fänger im Roggen" und lässt seine Leser ähnlich verunsichert zurück. Zumindest größeren Bibliotheken oder Beständen mit französischem Schwerpunkt - trotz des eher nichtssagenden Covers - gerne empfohlen.
von Heike Faller
»Sparsam im Text und verschwenderisch im Gefühl, treffsicher in der Aussage und detailliert in den Illustrationen.« Salzburger Familienjournal
von Astrid Rosenfeld
Jakob und Juli, das klang einmal wie ein Versprechen. Doch nun ist es schon Jahre her, dass er es gebrochen und Juli Knall auf Fall verlassen hat. Da kündigt Jakob per E-Mail seine Rückkehr an. In zwölf Tagen kommt er wieder. In diesen zwölf Tagen drängen sich Vergangenheit und Zukunft in Julis Gegenwart, und es begegnen ihr zwölf Menschen: ihre flatterhafte Mutter, ihr weiser Zahnarzt, ihr süchtiger Nachbar, ihr Literaturagent, ein Polizist, ihre pubertierende Cousine, ihr Messie-Vater, ihr bester Freund, die durchgeknallte Eier-Frau, ein seltsamer kleiner Junge, eine Peepshow-Tänzerin, und dann fehlt nur noch - Jakob. In zwölf Begegnungen zeichnet Astrid Rosenfeld das Bild einer eigensinnigen jungen Frau, die herausfinden muss, wie man weiterlebt, nachdem eine große Liebe und große Träume in die Brüche gegangen sind - und wie man weiterträumt. "Zu einer Trennung gehören immer zwei - logisch. Aber Juli hat absolut keinen Schimmer davon, warum Jakob sie verlassen hat. "Zwölf Mal Juli" von Astrid Rosenfeld ist das perfekte Buch für den Moment, in dem du das Lieblingsshirt deines Ex-Freundes findest" (dradiowissen.de)
von Astrid Rosenfeld
Nach dem Tod der Mutter bringt das Mädchen Elsa Licht in das Leben der Brüder Karl und Lorenz. Schon im 1. Sommer verliebt sich der 10-jährige Karl in Elsa - eine Liebe, die ihn nie wieder loslässt.
von Joey Goebel
Wussten Sie, dass große Popsongs und Filme von einem unglücklichen, aber genialen Künstler stammen? Und damit einem solchen die Ideen nicht ausgehen, sorgen in diesem Roman 'Beschützer' dafür, dass ihm ständig neues Leid widerfährt. Denn das ist der Rohstoff, aus dem wahre Kunst entsteht. Bringt das Genie das Kunststück fertig, trotzdem ein glücklicher Künstler zu werden? Vincent - ein Chamäleon von einem Roman, der als Satire beginnt, sich in einen bizarren Alptraum verwandelt und am Ende zu Tränen rührt.