Format:Hardcover

Tantalus, immerhin Halbgott, war einst bei der Göttern eingeladen, um sie mit seiner Klugheit zu unterhalten. Schnell wurde er übermütig und geriet ins Prahlen - unter Göttern immer schlecht. Eine Falle, die Tantalus den Göttern bei der Gegeneinladung stellte, wurde bemerkt und sorgte für göttliche Flüche gegen seine Familie, die zu einer Kaskade von innerfamiliären Morden führte. Als Agamemnon, Urenkel des Tantalus, seine Tochter Iphigenie opfern sollte, um eine von der Göttin bestellte Windstille zu überwinden, entführt Diana die junge Dame und macht sie auf Tauris zur Priesterin. Gröls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
102 SeitenHardcover
Erschienen an: 2022

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Aktuelle Rezensionen(4)

2.9(73 ratings)
Luis ALVRezension von Luis ALV

Por dios, qué cansado es ese personaje tan cándido de Iphigenie y qué ridículo parece hoy en día una resolución tan idealista. Esta obra de teatro llega a parecer, incluso, una farsa, en la que Iphigenie es quien genera los problemas antes que proponer soluciones.

SophiaRezension von Sophia

Mochte ich sogar echt :)

BiankaRezension von Bianka

Ich hätte nicht gedacht, dass mich „Iphigenie auf Tauris“ bei einem zweiten Lesen doch noch so beeindrucken kann. Und obwohl die Versstruktur auf dem ersten Blick immer noch etwas fremd erscheint, empfand ich es als ein wirkliches Lesevergnügen dieses sehr vielfältige Drama von Johann Wolfgang von Goethe erneut zu lesen. Dabei erschien mir Iphigenie als Protagonistin sehr emanzipiert und feministisch in ihrer Denkweise. Die Aktualität des Dramas in Bezug auf die Themen Rassismus, Humanität und Feminismus hat mich schlichtweg beeindruckt. Zum einen rückt die interkulturelle Perspektive der beiden Instanzen der Griechen (Europäer) und Barbaren (Nicht-Europäer) in den Vordergrund. Es wird ganz klar deutlich, dass zwar Wahrheit, Tugend und Humanität auf Seiten Iphigenies eine große Rolle spielt, aber dennoch eine Unterscheidung gemacht wird, wer diese Werte erhalten darf. Hier wird ein ganz klarer Fall von Rassismus deutlich. Andererseits zeigt sich Iphigenie als sehr emanzipiert, da sie sich keinem Mann unterordnen möchte und eine kinderlose Zukunft einer ehelichen vorzieht. Für mich ist dieses Buch bisher mein Liebstes von Johann Wolfgang von Goethe und auch heute noch definitiv empfehlenswert!

Sina🪩🦋Rezension von Sina🪩🦋

Für eine Schullektüre wirklich mal was anderes. Mir gefiel die Handlung, die dahinter steckt. Allerdings kam ich manchmal etwas mit den vielen Namen durcheinander und die Ausdrücke waren doch bemerklich alt... Ohne Wikipedia hätte ich manches vielleicht nicht verstanden.

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