Empfehlungen basierend auf "Indiana Jones und der Tempel des Todes Roman nach e. Idee von George Lucas u. e. Spielfilm von Steven Spielberg"
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von Adam Zamoyski
Napoleons Feldzug in Russland war das vielleicht größte militärische Desaster aller Zeiten und eine menschliche Tragödie von beispiellosen Ausmaßen - das erste historische Beispiel eines totalen Krieges. 1812 ist das meisterhafte Epos über die Hybris eines Eroberers, den Wahnsinn des Krieges und einen der dramatischsten Wendepunkte der Weltgeschichte. Adam Zamoyski hat eine Vielzahl von Augenzeugenberichten in französischer, russischer, deutscher, polnischer und italienischer Sprache, oft erstmals, ausgewertet und eine unerhört lebendige, prägnant urteilende und brillant geschriebene histoire totale, ein "Krieg und Frieden" der Militärgeschichte, geschrieben. Das Ergebnis ist ein unvergessliches Buch, das Geschichte so hautnah erzählt, wie es nur wenigen Autoren gelingt. "Mitreißend... Ein brillantes Stück narrativer Historie, voll schillernd komponierter Einzelbeschreibungen, ein rundum faszinierender Bericht über eines der wahrscheinlich größten militärischen Desaster aller Zeiten ... Zamoyskis Darstellung des Feldzugs von 1812 ist ein Musterbeispiel an Eleganz und Klarheit."  T.J. Binyan  "Ein absolut bewundernswertes Buch."  Antony Beevor
von Liam O'Flaherty
Im Jahr 1845 begann für Irland eine Folge von Katastrophen, die alle gewohnten Entbehrungen übertraf. Durch eine Kartoffelkrankheit sahen sich die Menschen ihres Hauptnahrungsmittels beraubt; die Pachtzinse waren nicht mehr aufzubringen. Die kleinen Pächter standen der eine früher, der andere später buchstäblich vor dem Nichts. Die Leute starben an Flecktyphus oder einfach an Hunger ...
von T. C. Boyle
"Ein listiges Lehrbuch in Sachen US-Geschichten, ein fulminant-rasantes Meisterwerk." Oberosterreichische Nachrichten 21.06.2008
von C.L.R. James
Es war der einzige erfolgreiche Aufstand in der modernen Geschichte, in der versklavte Menschen aus eigener Kraft ihre Freiheit und Unabhängigkeit erkämpften. Die Revolution in der französischen Kolonie Saint Domingue von 1791 ist einmalig in der Geschichte und führte 1804 zur Unabhängigkeit Haitis. Das Buch »Die Schwarzen Jakobiner« gehört immer noch zu den einflussreichsten Darstellungen dieser Ereignisse. Mehr als 80 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung 1938 ist »The Black Jacobins« weiterhin ein Standardwerk, das seither zahlreiche Neuauflagen und Übersetzungen erlebt hat. In seinem Buch klagt C. L. R. James die rassistische Struktur der Kolonialgesellschaft des damals französisch besetzten Haiti an. Er rekonstruiert die revolutionären Ereignisse und erzählt sie aus der Perspektive linker Geschichtsschreibung neu. Mit seinem Buch leistet er einen unschätzbaren Beitrag dazu, die Haitianische Revolution als Ereignis von welthistorischer Bedeutung zu begreifen. Lange vergriffen, erscheinen die »Schwarzen Jakobiner« nun in einer von J. S. Theodor durchgesehen und ergänzten Übersetzung.
von Richard Wright
In seiner Autobiografie berichtet Richard Wright von seiner Jugend, die geprägt war von Diskriminierung und Gewalt. Die Autobiografie schlechthin zum Thema Rassendiskriminierung.
von Louis Bromfield
Der alte Maharadscha weiß, dass auf seine Untertanen Hunger und Tod warten, wenn der Regen ausbleibt. Als der Monsun endlich über das Land hereinbricht, bringt er nicht nur ein Gesellschaftssystem ins Wanken, sondern bietet auch eine Chance für die Liebe – über sämtliche Klassenschranken hinweg.
von B. Traven
A CULT MASTERPIECE—THE ADVENTURE NOVEL THAT INSPIRED JOHN HUSTON'S CLASSIC FILM, BY THE ELUSIVE AUTHOR WHO WAS A MODEL FOR THE HERO OF ROBERTO BOLAÑO'S 2666Little is known for certain about B. Traven. Evidence suggests that he was born Otto Feige in Schlewsig-Holstein and that he escaped a death sentence for his involvement with the anarchist underground in Bavaria. Traven spent most of his adult life in Mexico, where, under various names, he wrote several bestsellers and was an outspoken defender of the rights of Mexico's indigenous people. First published in 1935, The Treasure of the Sierra Madre is Traven's most famous and enduring work, the dark, savagely ironic, and riveting story of three down-and-out Americans hunting for gold in Sonora.
von William Boyd
Gabriel Dax’ Nächte sind kurz. Seit seiner Kindheit leidet er unter Albträumen: Erinnerungen an jene verhängnisvolle Nacht, in der seine Mutter und sein Elternhaus einem verheerenden Brand zum Opfer fielen. Seiner Schlaflosigkeit zum Trotz ist der gefeierte Reiseschriftsteller aus Chelsea auf der ganzen Welt unterwegs – einer vom Kalten Krieg zerrissenen Welt. In Zentralafrika bietet sich ihm die exklusive Gelegenheit, den ersten Ministerpräsidenten des erst seit Kurzem unabhängigen Kongo zu interviewen. Dax wittert eine große Story, doch dann verschwindet Patrice Lumumba kurz nach ihrem Gespräch spurlos. Für die britische Presse ist der afrikanische Politiker damit auf einen Schlag Schnee von gestern, stattdessen aber haben plötzlich diverse Geheimdienste Interesse an Dax’ Aufzeichnungen, allen voran die mysteriöse Agentin Faith Green, deren Charme Dax bald zum Verhängnis wird. Er ahnt: Lumumba hat in dem Gespräch mehr offenbart, als so manchem lieb ist.
von Anthony Powell
Im elften Band gewährt Powells einzigartiger Ich-Erzähler mit gewohntem ironischen Witz brisante Einblicke in das turbulente Leben der englischen Upper Class im Nachkriegsboom.