Empfehlungen basierend auf "Immer noch Barbaren?"

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von Janetta Rebold Benton

Kunst verstehen, um Kunst zu genießen: Intensivieren Sie Ihr Kunsterlebnis! Visuelle Kunstwerke können beeindrucken, erstaunen, bezaubern – aber auch verwirren! Deswegen hat Janetta Rebold Benton, Professorin für Kunstgeschichte, eine Anleitung zur Kunstbetrachtung entwickelt. Prägnant und leicht verständlich erklärt sie, wie wir uns ganz individuell Gemälde und Skulpturen erschließen können. - Ideen, um Sehen, Interpretieren und Genießen von Kunst zu verbessern - Leitfaden zur Bildbetrachtung, der zu Diskussionen anregt - Überblick über die gemeinsamen Grundlagen aller visuellen Kunstformen - Sechs besondere Künstler und Künstlerinnen im Porträt - Opulent bebildert – ein perfektes Geschenk für Kunstinteressierte Finden Sie ihren eigenen Weg zur Kunst! Den Blick für Kunst zu schärfen heißt, sie besser zu verstehen. Mit dem Grundlagen-wissen ermöglichen Sie sich selbst ein tiefergehendes Verständnis davon, weshalb Sie manche Kunstrichtungen besonders ansprechen. Daraus ergibt sich ein Kunstgenuss, der kritisches Hinterfragen und neugieriges Entdecken beinhaltet. Janetta Rebold Benton stellt einige der großen Debatten der Kunstgeschichte vor und nähert sich dem schwierigen Versuch, Kunst zu definieren. Sie gibt eine Einführung in die von Künstlern verwendeten Maltechniken und Materialien und bietet Hilfestellungen, wie Bildbotschaften enträtselt werden können. Anhand von Beispielen von Leonardo da Vinci bis Andy Warhol lernen Sie mit diesem Bildband, Kunst zu begreifen und zu interpretieren – für noch mehr Freude beim nächsten Museumsbesuch!

von Gary Shove

Wie das Balloon Girl die Welt eroberte: Banksy Street Art – der umfassende Überblick Wer seine Kunst sehen will, muss schnell sein: Viele der Graffitis wurden bereits übermalt. Xavier Tapies hat sich deswegen auf Spurensuche begeben. In seinem Buch zeigt er nicht nur die berühmten Banksy Bilder, die zu Touristenattraktionen wurden, sondern auch solche, die für immer verloren sind – eine einmalige Möglichkeit, Banksys Werke zu entdecken! Von Banksys Ratte zu „Son of a Syrian Refugee (Steve Jobs)“: seine Entwicklung als Künstler und seine politischen Botschaften Wie alles begann: „Mild, mild West“ und „Kissing Coppers“ – die frühen Graffitis Die Banksy-Weltkarte: Welches Banksy Graffiti befindet sich wo? Was geschah mit den Bildern und welche sind noch zu sehen? Banksy komplett: Erweiterte Neuauflage incl. der Bilder aus der Ukraine Großformatiger Bildband mit Leinen-Einband, der jedes Kunstwerk auf einer Doppelseite analysiert Banksy – so wurde er zum einflussreichsten Street Artist unserer Zeit Es begann Anfang 2000: Die ersten Werke erschienen über Nacht an Hauswänden in Bristol. Bald folgten Graffitis in London und Los Angeles, dann in Berlin, Paris und Jerusalem. Doch wer ist Banksy? Ein einzelner Mensch oder eine Gruppe von Street Art Künstlern? Müssen wir das Rätsel Banksy überhaupt lösen? Dass seine Graffitis wie von Geisterhand über Nacht in den Metropolen der Welt erscheinen, ist genauso Teil seiner Kunst wie die Anonymität des Künstlers. Banksys Urban Art ist durch und durch politisch. Er ist ein Provokateur, der brennende Statements für eine bessere Welt im öffentlichen Raum anbringt. Er greift an, amüsiert und dringt so zu uns durch. Mit diesem Bildband können Sie die Bandbreite seines Werkes und die Wucht seiner Botschaften entdecken! »Kunst sollte den Verstörten Frieden bringen und die Zufriedenen verstören.« BANKSY

von Anka Muhlstein

Seine Werke schmücken die großen Museen weltweit: der Maler Camille Pissarro (1830-1903) war einer der Begründer der seinerzeit revolutionären französischen Malschule, die sich gegen die Sehkonventionen der akademisch-realistischen Malerei wandte. Er war eng befreundet mit Monet und Renoir, Mary Cassatt und Berthe Morisot, Unterstützer von Cézanne, Gauguin und van Gogh und wurde als der Älteste der Gruppe von seinen Freunden liebevoll »Vater des Impressionismus« genannt. Und doch fühlte er sich zeitlebens auch als Außenseiter in der Künstlerszene. Auf einer Antilleninsel in eine jüdische Kaufmannsfamilie geboren, prädestinierte den jungen Mann nichts dazu, Maler zu werden. Die Kunstkennerin und Historikerin Anka Muhlstein zeichnet ein facettenreiches, intimes Porträt dieses unabhängigen Geistes und großen Malers. Pissarros berühmte Stadtbilder von Paris, seine Bilder der Landschaft um den Ort Pontoise bei Paris, wo er mit seiner Familie lebte, seine neuartigen Porträts von Frauen und Männern bei der Arbeit auf dem Feld: all das erscheint mit Kenntnis von Pissarros Lebensweg und unermüdlichem Kampf für die Anerkennung seiner Kunstauffassung in neuem Licht. Dabei stützt sich die Biografin unter anderem auf Pissarros umfangreiche, sehr persönliche Briefwechsel mit Malerkollegen und mit seinen Söhnen, die ebenfalls Maler wurden. So wurde der Vater des Impressionismus auch zum Patriarchen einer Künstlerfamilie.

von Ursus Wehrli

»Ursus Wehrli kennt sich super mit dem Aufräumen und mit dem Chaos aus und beides nutzt er um fantastische Kunstwerke herzustellen!« CheckerTOBI, BR/KiKa, 19.04.2024

von E.H. Gombrich

Das im Grunde schon über jedes Lob erhabene, 1950 erstmals erschienene Standardwerk zur Kunstgeschichte erscheint in der 16. Ausgabe. Die komplizierte Editionsgerschichte des vielübersetzten Werkes mit Direktübersetzungen der englischen Ausgabe ( BA 1/79, 382) und um deutsche Künstler ergänzte Ausgaben (eine solche wurde zuletzt besprochen: BA 4/87) führte zu einem Bruch in der Auflagenzählung. Hier handelt es sich um die neueste Ausgabe, 1995 im englischen Original erschienen, direkt (von Gombrich selbst) übersetzt, wobei die Ergänzungen der letztbesprochenen Ausgabe zum Teil wegfielen. Dies wird mehr als wettgemacht durch die Erweiterungen und Aktualisierungen im Text und in der Bibliographie und das weiter verbesserte und vergrößerte Bildmaterial (mehrere Ausklapptafeln). Wer es sich nur irgend leisten kann, sollte die Neuausgabe anschaffen, auf jeden Fall gehört eine nicht zu alte Ausgabe des Titels zum Grundbestand. (1 J,S).

von André Leroi-Gourhan

In dem hier vorgelegten Bar vereinigt André Leroi-Gourhan die Ergebnisse der prähistorischen Archäologie mit Befunden aus Neuropsychologie, vergleichender Anatomie, Evolutionsforschung, Linguistik, Ästhetik und Technikgeschichte zu einer facettenreichen Entwicklungsgeschichte des Menschen.

von Patrick Süskind

Patrick Süskinds Parfum War Der Bestseller Der Achtziger Jahre, Das Buch Traf In Seiner Anachronistischen Formalen Verkleidung Exakt Den Postmodernen Geschmack. Die Frappierend Engen Korrespondenzen Zwischen Der Geschichte Des Monströsen Duftgenies Und Mörders Grenouille Und Den Kulturellen Moden Der Achtziger Erschließt Dieser Kommentarband Mit Den Bewährten Elementen (wort- Und Sacherläuterungen, Dokumente Zur Parfumerie, Zum Frankreich Der 2. Hälfte Des 18. Jahrhunderts, Zur Entstehung, Rezeption Und Interpretation Des Romans).

von Henri Lefebvre

Die Rückseite unserer Geistes-, Kunst- und Kulturgeschichte, ihr geheimnisvolles Schattenreich wird von all jenen Kunstwerken bevölkert, die ­absichtlich oder aus ­Versehen, in Folge von Unfällen, Kriegen oder wegen ganz und gar individueller Krisen verloren oder zerstört wurden. Mit lakonischem Humor und in garantiert unvollständiger Aufzählung führt uns Henri Lefebvre durch die Galerien und Bibliotheken, die Konzert-, Theater- und Kinosäle, in die Arbeitszimmer entlang der Stapel verbrannter Briefe, verworfener Manuskripte, verschollener Werke, und alles Fehlende tritt uns in paradox lebendiger Präsenz vor Augen. Eine Eloge auf das einst Gewesene, nie Erreichte, Zensierte, Ausgemusterte oder brutal Vernichtete.

von G.E. Lessing

In seiner 1766 erschienenen kunsttheoretischen Schrift 'Laokoon oder Über die Grenzen der Malerei und Poesie' arbeitet Gotthold Ephraim Lessing die grundlegenden künstlerischen Unterschiede zwischen bildender Kunst und Literatur heraus und greift damit in die ästhetischen Diskussionen seiner Zeit ein. Er wendet sich gegen die Auffassung, nach der ein Gegenstand poetischer Beschreibung nur dann als schön gilt, wenn er auch als Plastik oder in einem Gemälde dargestellt werden kann. Ausgehend vom Vergleich zwischen der spätantiken Laokoon-Gruppe und Vergils Erzählung der Ereignisse um Laokoon in der 'Aeneis' leitet Lessing ab, dass die Poesie die geistigere und weitere Kunst sei und dass ihr die Vorrangstellung gegenüber der bildenden Kunst zukomme. Lessings 'Laokoon' stieß auf lebhafte Resonanz und hatte einen großen Einfluss auf die bildenden Kunst und die Kunsttheorie. Mit einem Nachwort von Ingrid Kreuzer.

von Gilles Deleuze

Diese Abhandlung ist keine Geschichte des Films, sie ist eine Taxonomie, ein Klassifizierungsversuch der Bilder und Zeichen, die für den Film von Bedeutung sind. Im vorliegenden Band geht es um die Bestimmung der Elemente einer solchen Klassifizierung. Deleuze bezieht sich dabei einerseits auf Charles S. Peirce, der die vollständigste und vielgestaltigste Klassifikation der Bilder und Zeichen erstellt hat. Der andere theoretische Bezugspunkt ist die Philosophie Henri Bergsons, ihre Reflexion über das Verhältnis von Zeit und Bewegung. Das Kino ist eine neue Praxis der Bilder und Zeichen, und es ist Sache der Philosophie, zu dieser Praxis die Theorie zu liefern.