Empfehlungen basierend auf "Ich will kein inmich mehr sein"
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von Amelie Sander
Von ihrer frühesten Kindheit an ist Amelie dem Hass der Frau ausgeliefert, die sie "Mama" nennen muss. Nach außen hin sind die Sanders die perfekte Familie. Doch Amelie bekommt kaum zu essen und zu trinken, wird eingesperrt, gequält und erniedrigt. Wenig, das ihr nicht bei Strafe verboten ist. Erst spät findet Amelie heraus, was mit ihrer leiblichen Mutter geschehen ist. Als sie schon fast alle Hoffnung verloren hat, gelingt ihr mit 21 Jahren endlich die Flucht ...
von Sophie Seeberg
"Skurrile Erzählungen aus dem ganz normalen Familienwahnsinn."
von Michelle Burford, Michelle Knight
Michelle Knight ist 21 Jahre alt und Mutter eines kleinen Sohns, als sie von dem Schulbusfahrer Ariel Castro entführt, eingesperrt und grausam misshandelt wird. Ihr Martyrium dauert 11 Jahre. Was sie während dieser Zeit erlebt und wie sie überlebt hat, schildert sie in diesem Buch.
von Lisa Genova
Stellen Sie sich vor, all Ihre Erinnerungen - gute, schlechte, schmerzhafte, leidenschaftliche - werden nach und nach aus Ihrem Gedächtnis gelöscht und Sie können absolut nichts dagegen tun ... Anrührend, beängstigend und doch voller Hoffnung: Mein Leben ohne Gestern erzählt die bewegende Geschichte einer Frau, die sich von der eigenen Vergangenheit verabschieden muss, um einer Zukunft entgegenzusteuern, in der vieles nicht mehr da ist und doch etwas bleibt.
von Olivia Rayne
Was machst du, wenn der Mensch, dem du am meisten vertraust auf der ganzen Welt, derjenige ist, der versucht, dich zu zerstören? Nach außen ist Olivias Mutter eine nette, attraktive Frau mit einem umwerfenden Lachen. Aber allein mit ihr zu Hause, ist sie ein komplett anderer Mensch. "Wenn andere Leute dabei waren, war meine Mutter eine nette, attraktive Frau mit einem umwerfenden Lachen. Aber allein mit mir zu Hause, war sie ein komplett anderer Mensch. Wer wird sie heute sein: Die liebevolle Mutter? Die vertrauenswürdige Lehrerin? Oder das Monster, das mein Leben zerstört?" Solange sich Olivia erinnern kann, hat sie Angst. Ihre ganze Kindheit hindurch ist sie hinter verschlossenen Türen Gewalt und Demütigung ausgesetzt - Ihre eigene Mutter verbreitet Lügen, zerstört Freundschaften, zwingt sie zu unnötigen Diäten, entwertet alles, was sie tut. Es ist eine zutiefst toxische Beziehung - über die sie mit niemandem sprechen kann...
von Kyra Groh
»Gradlinig, echt und ganz nah an den immer glaubwürdigen Protagonisten schreibt sie über Angst und Mut, Ehrlichkeit und Empathie und füllt ihre ungewöhnliche Liebesgeschichte mit genügend Missverständnissen und Herzschmerz, dass man gerne bis zum Ende dabeibleibt. Ein Lieblingsbuch.« medienprofile
von Ka Hancock
Vielleicht hätten Lucy und Mickey sich nie verlieben dürfen. Und erst recht nicht heiraten. Denn beide haben ein schweres Schicksal zu tragen. Doch die Liebe geht ihre eigenen Wege. Und so führen Lucy und Micke eine ungewöhnliche, aber glückliche Ehe, die von der Kraft der Gefühle getragen wird. Bis ihr Leben eine dramatische Wendung nimmt.
von Sandra Gernt
„Mama? Ich will nicht ins Altenheim.“Rudi ist gestrandet.Sein Mann hat ihn betrogen, geschlagen und brutal vor die Tür gesetzt. Seinen Job hat er auch verloren. Jetzt gibt es erst einmal nur einen Ort, wo er unterkriechen kann: Mitten im Nirgendwo, im Haus seiner Eltern. Die haben allerdings weder Zeit noch Lust, ihren erwachsenen Sohn zu hätscheln, also denken sie sich etwas anderes aus …Dominik ist Altenpfleger. Nach einer schweren Enttäuschung lebt er gerne auf dem platten Land im hohen Norden. Hier ist alles beständig, er hat seine Ruhe und das Kapitel Beziehungen hat er gründlich abgeschlossen. Wer braucht schon Liebe?Ca. 60.000 Wörter Im normalen Taschenbuchformat hätte diese Geschichte ungefähr 300 Seiten.