Die Ikone der afroamerikanischen Literatur, ihr epochemachendes Werk: Maya Angelou wächst in den Dreißigerjahren im Kramerladen ihrer Großmutter am Rande einer Baumwollplantage auf. Für sie und ihren Bruder ein Ort des Zaubers und des Spiels inmitten einer schwarzen Gemeinde, die der Hass und die Armut auszulöschen droht … Dieses Buch erzählt die Geschichte eines trotzigen Mädchens im Kampf gegen unvorstellbare Widerstände. Und zur gleichen Zeit singt es die schönste Hymne auf die weltverändernde Kraft der Worte, der Fantasie, der Zärtlichkeit im Angesicht des Grauens. »Eine Offenbarung und mein Talisman.« Oprah Winfrey »Sie hatte neunzehn Talente, gebrauchte zehn und war ein richtiges Original.« Toni Morrison »Markiert den Anfang einer neuen Ära.« James Baldwin »Das erste Buch, das ich als Jugendliche gelesen habe.« Rihanna »Eine phänomenale Frau!« Beyoncé
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Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt
von Maya Angelou, Harry Oberländer
Die Ikone der afroamerikanischen Literatur, ihr epochemachendes Werk: Maya Angelou wächst in den Dreißigerjahren im Kramerladen ihrer Großmutter am Rande einer Baumwollplantage auf. Für sie und ihren Bruder ein Ort des Zaubers und des Spiels inmitten einer schwarzen Gemeinde, die der Hass und die Armut auszulöschen droht … Dieses Buch erzählt die Geschichte eines trotzigen Mädchens im Kampf gegen unvorstellbare Widerstände. Und zur gleichen Zeit singt es die schönste Hymne auf die weltverändernde Kraft der Worte, der Fantasie, der Zärtlichkeit im Angesicht des Grauens. »Eine Offenbarung und mein Talisman.« Oprah Winfrey »Sie hatte neunzehn Talente, gebrauchte zehn und war ein richtiges Original.« Toni Morrison »Markiert den Anfang einer neuen Ära.« James Baldwin »Das erste Buch, das ich als Jugendliche gelesen habe.« Rihanna »Eine phänomenale Frau!« Beyoncé
Aktuelle Rezensionen(1)
Vor Kurzem habe ich mit meinem Buchclub „To kill a Mockingbird“ gelesen und mich geärgert, wie klischeehaft und stereotyp Schwarze Figuren dargestellt wurden. Aus dieser Lektüre ging ich mit der Frage: amerikanische Literatur der 60er - is That all there is? Maya Angelous Memoire ist ein dickes fettes Nein auf diese Frage: wunderbar geschrieben, pointenreich und insightful. Ein farbenreiches Tableau Schwarzen Lebens in den 40er. Die Figuren sind entzückend und wieder andere sehr grausam, alle Gefühle werden gefühlt und dazwischen viel gelacht, gespielt und gelesen. Auch ein wunderbares Buch über das Frau-Werden. Eine große Empfehlung an alle Weißen Leser*innen, denen diese Perspektive fehlt, weil sie sich bisher immer nur auf einer Seite der Bücherstadt herumgetrieben haben.