Empfehlungen basierend auf "Ich mach dich gesund, sagte der Bär"

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von Mirco Juterczenka

Jetzt auf Amazon Prime Video!Jason ist zwölf, er hasst Menschenmassen, liebt Routinen und interessiert sich für Chaostheorie. Seinen Alltag strukturieren feste Regeln, die nicht gebrochen werden dürfen. Darüber wacht er gnadenlos genau. Jason ist Autist. Seit seinem sechsten Lebensjahr reist der hochintelligente Junge mit Vater Mirco um die Welt, um seinen Lieblingsfußballclub zu finden. Die Fußballtouren entwickeln sich für die beiden zum Lebensprojekt, denn wie es ist, Fan zu sein, begreift man nur im Stadion. Dort gelten ausnahmsweise eigene Regeln. »Wir Wochenendrebellen« erzählt ehrlich und mit viel Humor von einem ganz besonderen Team auf der Suche nach einem Gefühl.

von Lois Lowry

Der Jugendliche Jonas scheint in einer perfekten Welt ohne Krankheit, Schmerz, Ungleichheit zu leben. Doch eines Tages erfährt er Dinge, die er sich zuvor nicht hatte vorstellen können. Für diesen außerordentlichen Roman, der sich in besonderer Weise für den Unterricht eignet, erhielt Lois Lowry die begehrte Newbery Medal for the most distinguished contribution to American literature for children Abiturempfehlung zum Themenbereich Utopia, Dystopia und Zukunftsvisionen

von undefined JANOSCH

Janosch wurde 1931 in Zabrze geboren. Er ist Autor von über 100 Kinder-, Bilderbüchern und Romanen, Erfinder von Geschichten und Figuren – und stolzer Vater von Tiger, Bär und Co. Für sein Buch »Oh, wie schön ist Panama« erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis. Janosch lebt auf einer einsamen Insel zwischen Sonne und Meer.

von Alexander Kielland Krag

"Unbedingt empfohlen!" - Bettina Palm, medienprofile

von Hanns-Josef Ortheil

Seit dem achten Lebensjahr erhielt Hanns-Josef Ortheil von seinen Eltern Schreib- und Sprachunterricht. Sie hatten Angst, dass er Sprechen und Schreiben – nach Jahren des Stummseins – nicht mehr richtig lernen würde. Die »Schreibschule« der Eltern folgte keinen Lehrbüchern oder sonstigen Vorlagen. Sie entstand Tag für Tag spontan aus dem Bild- und Sprachmaterial, das die nahen Umgebungen anboten. Mit den Jahren übernahm der Junge selbst die Regie. Schon bald erschienen seine ersten Kindertexte dann auch in Zeitungen und Zeitschriften. Ein sehr ungewöhnlicher Autor war geboren: »Das Kind, das schreibt.«

von Nando von Arb

Aus der Sicht des Kindes erzählt Nando von Arb das Aufwachsen mit zwei Geschwistern und einer alleinerziehenden Mutter, die dabei an ihre Grenzen kommt. Sie sieht es als ihre Aufgabe an, die Kinder vor allem und jedem zu beschützen. Drei Väter gehen in diesem Haushalt ein und aus: Sein leiblicher Vater, er hat sich von der Mutter getrennt, als Nando zwei Jahre alt war; Kiko, der Vater seiner Schwester, sowie Zelo, der Partner der Mutter. Zu jedem dieser drei Männer hat der kleine Nando eine eigene, wichtige Beziehung ― zum Vater eine wehmütige, zu Kiko eine komplizenhafte und zu Zelo eine aufbauende.In von Arbs Geschichte taucht die Mutter als Vogel und der Vater als wildes Tier auf ― diese symbolische Darstellung der Figuren entpuppt sich als überzeugendes Stilmittel.Drei Väter wurde an der Hochschule Luzern in der Sparte Bachelor Illustration Fiction mit dem Förderpreis zeugindesign-Stiftung 2018 ausgezeichnet.

von Diana Rosie

Alberto hat noch nie seinen Geburtstag gefeiert. Das kann sein 7-jähriger Enkel gar nicht verstehen. Und so machen sich die beiden auf die Reise durch Spanien und in die Vergangenheit.

von Romy Pohl

Widder Willi und Steinbock Hörnchen – die knuddeligsten Dickköpfe der Welt!Mit einem Lächeln durch die TrotzphaseStarke Figuren, in denen sich Kinder sofort wiedererkennenFrisch, modern, voller Herz, Humor und Sprachwitz

von undefined JANOSCH

Janosch wurde 1931 in Zabrze geboren. Er ist Autor von über 100 Kinder-, Bilderbüchern und Romanen, Erfinder von Geschichten und Figuren – und stolzer Vater von Tiger, Bär und Co. Für sein Buch »Oh, wie schön ist Panama« erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis. Janosch lebt auf einer einsamen Insel zwischen Sonne und Meer.

von Oliver Jeffers

Oliver Jeffers und seine Tochter Mari schmieden große Pläne. Gemeinsam entdecken sie die Welt, erleben Abenteuer und lernen, Konflikte friedlich zu lösen. Das Zuhause, das sie zusammen bauen, hat ein starkes Fundament und ist ein sicherer Zufluchtsort, an dem Hoffnung und Zuversicht wachsen können. Eine warmherzige, in Reimen erzählte Geschichte, in der ordentlich gebaut wird und Vater und Tochter viel Zeit füreinander haben. Mit seinen farbenfroh illustrierten Doppelseiten knüpft Oliver Jeffers formal und inhaltlich an »Hier sind wir« an, das er für seinen Sohn Harland geschrieben und das sich allein im deutschsprachigen Raum über 100.000 Mal verkauft hat.