Bewegende Geschichten, zwischen poetischem Glanzbildsammelalbum und Kriegsberichterstattung, literarischen Bombeneinschlägen gleich, mit einer Sprache wie Musik zwischen Klavierballaden und Grindcore direkt aus dem Proberaum im Keller der Nervenheilanstalt. Selbst im dritten und letzten Teil der Trilogie hat Dirk Bernemann nichts von seiner Sprachgewalt verloren, im Gegenteil. Jede Geschichte ist ein kräftiger Tritt in die Weichteile unserer Gesellschaft.
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Ich hab die Unschuld kotzen sehen 3
von Dirk Bernemann
Bewegende Geschichten, zwischen poetischem Glanzbildsammelalbum und Kriegsberichterstattung, literarischen Bombeneinschlägen gleich, mit einer Sprache wie Musik zwischen Klavierballaden und Grindcore direkt aus dem Proberaum im Keller der Nervenheilanstalt. Selbst im dritten und letzten Teil der Trilogie hat Dirk Bernemann nichts von seiner Sprachgewalt verloren, im Gegenteil. Jede Geschichte ist ein kräftiger Tritt in die Weichteile unserer Gesellschaft.
Aktuelle Rezensionen(1)
Das gleiche wie bei den ersten beiden Büchern: absoluter klischee edgy white boy horror. „Oh seht her, ich bin ja ach so tiefgründig, meine Seele ist so schwarz.“ Der Autor beschreibt einfach nur ein traumatisches Ereignis nach dem anderen auf eine möglichst ekelerregende Weise. TW für so ziemlich alles von Alkoholismus bis zu Suizid.