Empfehlungen basierend auf "Ich erinnere mich für dich"
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von Chimamanda Ngozi Adichie
[...] ein zutiefst bewegendes Essay über eine starke Vater-Tochter-Beziehung und die Kunst des Trauerns.
von Sally Brampton
Sally Ist Nicht Verrückt. Sie Ist Traurig. Ihre Trauer Kennt Weder Maß Noch Grund, Denn Sally Leidet An Depression. Früher War Sie Voller Lebenslust, Doch Die Krankheit Zieht Sie In Einen Abgrund, Aus Dem Sie Glaubt, Nicht Entkommen Zu Können. Sally Brampton Erzählt Ihre Geschichte Aufrichtig Und Mit Bewundernswertem Humor. Sie Hat Die Krankheit überlebt. Und Wie Darüber Spricht, Macht Mut Und Gibt Hoffnung. Es Gelingt Ihr, Einen Unsichtbaren Gegner Greifbar Werden Zu Lassen, Und Sie Gibt Betroffenen Und Angehörigen Die Kraft, Um Sich Der Krankheit Zu Stellen.
von Erma Bombeck
Bestsellerautorin Erma Bombeck nimmt in ihrem neuen Buch mit List und Tücke den Ehealltag aufs Korn. Aber auch mit einem Lächeln, denn in der Ehe gilt ═ wie überall: Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
von Teresa Driscoll
Berührender Familienroman um 2 Mütter (beide Ende 30), die unter dramatischen Umständen ihr Kind verloren haben und die einander helfen, damit zu leben. Ferner wird von den Vätern und dem adoptierten Sohn berichtet sowie von einer Bürgerinitiative gegen den Abriss der Läden ihrer Freunde.
von Teresa Driscoll
Melissa (25) Erhält überraschend Ein Selbst Geschriebenes Buch Ihrer Vor 17 Jahren An Krebs Verstorbenen Mutter. Beim Lesen Steigen Erinnerungen Auf, Die Ihr Helfen, Ihrer Mutter Deren Verschwiegene Krankheit Zu Verzeihen Und Ihre Beziehung Zu Sam Zu Vertiefen.
von Delphine de Vigan
»Du bist nicht so wie andere Mütter« – Von klein auf weiß Delphine, dass ihre Mutter talentierter, schöner, unkonventioneller ist als andere. Wie wenig diese jedoch dem Leben gewachsen ist, erkennt die Tochter erst als Erwachsene. Warum hat Lucile sich für den Freitod entschieden? Diese Frage treibt Delphine seit dem Tag um, an dem sie ihre Mutter tot aufgefunden hat. Sie trägt Erinnerungsstücke zusammen, spricht mit den Geschwistern ihrer Mutter, mit alten Freunden und Bekannten der Familie. Es entsteht das Porträt einer widersprüchlichen und geheimnisvollen Frau, die ihr ganzes Leben auf der Suche war – nach Liebe, Glück und nicht zuletzt nach sich selbst. Gleichzeitig zeichnet Delphine das lebendige Bild einer französischen Großfamilie im Paris der 50er und 60er Jahre. Erinnerung um Erinnerung lernt sie ihre Mutter und schließlich auch sich selbst zu verstehen.
von Judith End
Im Herbst 2006 erhält die 25-jährige Hamburger Studentin völlig überraschend die Diagnose Brustkrebs. Ein Jahr vorher hatte ihre Radiologin ihren Knoten noch als ungefährliches Fibroadenom eingestuft. In diesem Tagebuch erzählt sie, wie sich ihre Lebensperspektive plötzlich völlig verändert, wie Ängste dramatisch über sie hereinbrechen. Doch ihre Eltern und ihre 4-jährige Tochter Paula geben ihr viel Halt. Da ihr Tumor hormonabhängig ist, lässt sie einen Teil ihres Eierstocks für eine etwaige spätere Familienplanung einfrieren. Auf die Operationen folgen eine harte 6-monatige Chemo, eine Antihormontherapie und Bestrahlungen. Perücken werden ausgesucht, Haare gestutzt und dann vorsorglich doch abrasiert, was Paula wegen ihres Prinzessinenticks besonders trifft. Außerdem lernt sie nebenbei für ihr Studium. Am Ende hat sie dreierlei geschafft: die Krankheit in ihre Schranken verwiesen, ihre Magisterprüfung bestanden und Paula gut durch die schwere Zeit begleitet. Tapferer Selbsterfahrungsbericht; gut geschrieben.
von Cariad Lloyd
Einen geliebten Menschen zu verlieren, reißt immer ein Loch in unser Leben. Es passiert uns allen, und doch ist das Gefühl überwältigend, ganz allein mit der Trauer zu sein. Cariad Lloyd weiß das aus eigener Erfahrung, im Alter von 15 Jahren verlor sie ihren Vater. Und spürt den Schmerz bis heute. Um nicht allein mit der Trauer zu bleiben und sie zu bewältigen, begann sie mit Menschen zu sprechen, Prominenten und Forschern, Freunden und Bekannten. Aus den Gesprächen hat sie gelernt: »Du bist nicht allein.« Nun heißt sie uns alle im ›Club der Trauernden‹ willkommen und zeigt, dass Humor und Lebensfreude, Zuversicht und die Erinnerung uns durch die Trauer tragen können. Ein bewegendes, ermutigendes Buch, das uns lächelnd an unsere verstorbenen Lieben denken lässt und Trauer aus der Tabuzone holt.
von Dorothy Gallagher
Dorothy Gallaghers Ehemann starb 2010. Jahrelang litt der Publizist und Verleger Ben Sonnenberg an Multipler Sklerose, war zuletzt beinahe vollständig gelähmt, doch sein wunderbarer, spielerischer Geist blieb ungetrübt. In Und was ich dir noch erzählen wollte bewegt sich Gallagher frei assoziierend zwischen Gegenwart und Vergangenheit, beschwört die gemeinsame Zeit mit ihrem Mann, seine letzten Tage, das Leben nach seinem Tod - allein, und in Gedanken doch immer bei ihm, in einer Welt, die heimgesucht wird von Erinnerungen, Erinnerungen, die ihr zugleich oft Trost bedeuten. Offen und unprätentiös spricht sie über die kleinen Dinge ihres Alltags in New York, den Umzug in eine neue Wohnung, wie sie sich dort einrichtet, auf der Dachterrasse Tomaten zieht, ihre zwei Hunde und die Katze Bones, wie sehr ihr die eleganten Anzüge ihres Mannes fehlen, aber auch seine zärtlichen, sehr britischen Liebesbekundungen. Gallaghers Mutter, am Ende besiegt von der Demenz, ist auch da, zusammen mit vielen Freunden, einer alten Schreibmaschine und einem Foto, nie aufgenommen, aber umso bedeutsamer für Gallaghers Beziehung zu ihrem verstorbenen Mann. Was Dorothy Gallagher hier erzählt, mag gewöhnlich erscheinen, doch wie sie es tut, lakonisch und tiefgründig, ist einmalig. Dieses schmale, zutiefst berührende Buch entfaltet die Beziehungsgeschichte eines Paares, Logik und Mysterium ihres Zusammenseins, erzählt von unheilbarem Verlust und unendlicher Liebe und destilliert so die Essenz des Lebens.
von Susanna Ernst
In Ihrem Berührenden Roman So Wie Die Hoffnung Lebt Erzählt Erfolgsautorin Susanna Ernst Von Schicksalsschlägen, Einer Lebenslangen Freundschaft Und Von Der Liebe, Die Alles überwindet. Woran Hältst Du Fest, Wenn Du Alles Verlierst? Als Sich Katie Und Jonah Kennenlernen, Geschieht Ein Kleines Wunder: Der Sensible Junge Dringt Mit Viel Einfühlungsvermögen Und Seinem Außergewöhnlichen Talent Für Die Malerei Zu Dem Mädchen Durch, Das Sich Nach Einer Fürchterlichen Familienkatastrophe Von Allem Zurückgezogen Hat Und Verstummt Ist. Katie Beginnt Wieder Zu Sprechen. Doch Als Aus Ihrer Freundschaft Viele Jahre Später Zarte Liebe Keimt, Schlägt Das Schicksal Erneut Zu ... „erst Lacht Man, Dann Weint Man Und Schließlich Lacht Man Unter Tränen. ‘so Wie Die Hoffnung Lebt‘ Ist Einfach Zum Lachen Und Zum Weinen Schön! Blog Mybooksparadise Ein Absolut Wundervolles Buch, Mit Dem Sich Die Autorin Wieder Einmal Selbst übertroffen Hat. Blog Buchzeiten So Wie Die Hoffnung Lebt Ist Genauso Wie Susanna Ernsts Erfolgsroman Deine Seele In Mir Dramatisch, Packend Und Mit Viel Gefühl Erzählt. Für Die Leser Von Dani Atkins, Marc Levy Und Nicholas Sparks.