Ich denk, ich denk zu viel
von Nina Kunz
Was sollen diese ewigen Gedankenschlaufen? Was haben schlaflose Nächte auf Instagram zu bedeuten? Und wie kann Jean-Paul Sartre bei Panikattacken helfen? Persönlich und präzise schreibt Nina Kunz – Schweizer Kolumnistin des Jahres 2020 – über das Unbehagen der Gegenwart und geht der Frage nach, warum sich ihr Leben, trotz aller Privilegien, oft so beklemmend anfühlt. Ein Buch über Leistungsdruck, Workism, Weltschmerz, Tattoos, glühende Smartphones, schmelzende Polkappen und das Patriarchat.
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Ich denk, ich denk zu viel
von Nina Kunz
Was sollen diese ewigen Gedankenschlaufen? Was haben schlaflose Nächte auf Instagram zu bedeuten? Und wie kann Jean-Paul Sartre bei Panikattacken helfen? Persönlich und präzise schreibt Nina Kunz – Schweizer Kolumnistin des Jahres 2020 – über das Unbehagen der Gegenwart und geht der Frage nach, warum sich ihr Leben, trotz aller Privilegien, oft so beklemmend anfühlt. Ein Buch über Leistungsdruck, Workism, Weltschmerz, Tattoos, glühende Smartphones, schmelzende Polkappen und das Patriarchat.
Aktuelle Rezensionen(5)
Ich schwanke zwischen 3-4 Sternen. Es ist eine leichte, humorvolle und interessante Lektüre für zwischendurch, aber nichts weltbewegendes. Liest sich wie Tagebucheinträge und hat mir einige neue Ansichten mit auf den Weg gegeben, aber nichts großartig verändert. Manche Kapitel waren so voll gepackt mit Worten die nicht für Small Talk geeignet sind, sondern eher in einer politischen Kolumne vorkommen, dass mein Kopf beim Lesen wehtat. Ich hatte das Gefühl, man muss schon Köpfchen haben um Frau Kunz folgen zu können. 20,00€ für diese kleine Buch finde ich happig, n‘ 5er weniger hätte es auch getan.
Ich hätte aus jedem Kapitel locker 3 Zitate aufschreiben können. Dieses Buch ist sehr klug, regt sehr zum nachdenken an und beschäftigt sich mit den Themen der Millenials. Für Menschen die wieder mit dem Lesen beginnen, ist das die perfekte Einstiegs-Lektüre.
sie macht mir lust auf zürich und schreibt stellenweise wirklich sehr schön — aber diese art white millenial feminists langweilt mich so sehr
Es war ein wenig, als würde man in dem Tagebuch der großen Schwester blättern. Viele Texte haben mich an meine eigenen Gedanken und Wahrnehmungen erinnert, was die kurzen Erzählungen sehr greifbar und lebendig gemacht haben. Das Lesen hat vor allem sprachlich Spaß gemacht und war ein weiterer Blickwinkel in bereits gedachte und eigentlich abgeschlossene Gedanken. Eine Empfehlung: die Texte nicht in einem Stück zu lesen, damit sie nachwirken können. Sie bieten abseits dessen auch guten Gesprächsstoff für Freund- und Bekanntschaften!
Das war richtig schön. Bin nur irritiert von der unkritischen (?) Haltung zu Svenja Flaßpöhler