4.4

Ich denk, ich denk zu viel

von Nina Kunz

Format:Hardcover

Was sollen diese ewigen Gedankenschlaufen? Was haben schlaflose Nächte auf Instagram zu bedeuten? Und wie kann Jean-Paul Sartre bei Panikattacken helfen? Persönlich und präzise schreibt Nina Kunz – Schweizer Kolumnistin des Jahres 2020 – über das Unbehagen der Gegenwart und geht der Frage nach, warum sich ihr Leben, trotz aller Privilegien, oft so beklemmend anfühlt. Ein Buch über Leistungsdruck, Workism, Weltschmerz, Tattoos, glühende Smartphones, schmelzende Polkappen und das Patriarchat.

History, Humanities & Society
Hardcover
Erschienen an: 2021-03-16

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Aktuelle Rezensionen(6)

4.4(50 ratings)
JosaRezension von Josa

Ich hätte aus jedem Kapitel locker 3 Zitate aufschreiben können. Dieses Buch ist sehr klug, regt sehr zum nachdenken an und beschäftigt sich mit den Themen der Millenials. Für Menschen die wieder mit dem Lesen beginnen, ist das die perfekte Einstiegs-Lektüre.

LeonieRezension von Leonie

sie macht mir lust auf zürich und schreibt stellenweise wirklich sehr schön — aber diese art white millenial feminists langweilt mich so sehr

TabeaRezension von Tabea

Es war ein wenig, als würde man in dem Tagebuch der großen Schwester blättern. Viele Texte haben mich an meine eigenen Gedanken und Wahrnehmungen erinnert, was die kurzen Erzählungen sehr greifbar und lebendig gemacht haben. Das Lesen hat vor allem sprachlich Spaß gemacht und war ein weiterer Blickwinkel in bereits gedachte und eigentlich abgeschlossene Gedanken. Eine Empfehlung: die Texte nicht in einem Stück zu lesen, damit sie nachwirken können. Sie bieten abseits dessen auch guten Gesprächsstoff für Freund- und Bekanntschaften!

Marlies ArndtRezension von Marlies Arndt

Dieses Buch liest sich so gut und man kann sich mit so vielem identifizieren, über das die Autorin berichtet. Es hat mir oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert!

Insa Rezension von Insa

Das war richtig schön. Bin nur irritiert von der unkritischen (?) Haltung zu Svenja Flaßpöhler

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