3.7

Howards End

von E. M. Forster

Format:Softcover

E. M. Forster's meticulously observed drama of class warfare exploring the conflict inherent within English society—the inspiration for the award-winning two-part play The Inheritance, now on Broadway"Only connect..." A chance acquaintance brings together the preposterous bourgeois Wilcox family and the clever, cultured and idealistic Schlegel sisters. As clear-eyed Margaret develops a friendship with Mrs Wilcox, the impetuous Helen brings into their midst a young bank clerk named Leonard Bast, who lives at the edge of poverty and ruin. When Mrs Wilcox dies, her family discovers that she wants to leave her country home, Howards End, to Margaret. Thus as Forster sets in motion a chain of events that will entangle three different families, he brilliantly portrays their aspirations to personal and social harmony. David Lodge's introduction provides an absorbing and eloquent overture to the 1910 novel that established Forster's reputation as an important writer, and that he himself later referred to as "my best novel." This edition also contains a note on the text, suggestions for further reading, and explanatory notes.For more than seventy years, Penguin has been the leading publisher of classic literature in the English-speaking world. With more than 1,700 titles, Penguin Classics represents a global bookshelf of the best works throughout history and across genres and disciplines. Readers trust the series to provide authoritative texts enhanced by introductions and notes by distinguished scholars and contemporary authors, as well as up-to-date translations by award-winning translators.

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
336 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2000-04-01

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Emma EmmaRezension von Emma Emma

Howards End Zu Beginn scheint einem Margaret so nah. Sie ist unabhängig, unverheiratet, interessiert an Literatur und Politik. Vertritt den Sozialismus und will Armut überwinden. Sie hat Ideale und schätzt die Freiheit von einem Ehemann. Sie erkennt, dass ihre ältere Freundin Mrs. Wilcox durch die Ehe zu ihrem konservativen reichen Mann sehr eingeschränkt ist. Sie hat kein Interesse an Literatur und Politik und sagt, dass Männer diejenigen sind, die Meinungen dazu haben sollen. Ihre einzige Freude kommt durch das Landhaus Howards End. Nach Mrs Wilcox Tod kommen sich Mr Wilcox und Margaret näher. Sie verloben sich. Margaret ist überzeugt, dass die Liebe, die sie noch nicht zu ihm verspürt, schon durch die Ehe komme würde. Sie ist auch davon überzeugt unabhängig und sie selbst zu bleiben. In Diskussion mit ihrem Mann, stellt sie jedoch fest, dass sie sich ihm unterordnen muss. Ihre Meinungen äußert sie ihm nicht mehr gegenüber. Immer mehr kehrt sie sich vom äußeren Lebens ins häusliche bis sie all ihre moralischen Vorstellungen endgültig verliert und sich mit der Familie ihres Mannes arrangiert. Die Enttäuschung über diesen Wandel und die Naivität, den Frauen heutzutage noch durchmachen ist groß. Sie denken, dass sie einen Partner davon überzeugen können, dass seine Konservativen Werte falsch sind. Doch ein Mann der die Unterwürfigkeit seiner Frau erwartet tut dies nicht aus Unwissenheit, sondern weil er weiß, dass er davon profitiert.

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