Empfehlungen basierend auf "Hallo Trauer, ich bin gleich wieder bei dir"
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von Mitch Albom
Als er erfährt, dass sein ehemaliger Professor Morrie Schwartz schwer erkrankt ist und bald sterben wird, beginnt der Journalist Mitch Albom seinen Lehrer regelmässig jede Woche zu besuchen. Und er, der meinte, dem Sterbenden Kraft und Trost spenden zu müssen, lernt statt dessen dienstags bei Morrie das Leben neu zu betrachten und zu verstehen. (Buchumschlag).
von Tina Turner
Die Lebensgeschichte von Tina Turner – so packend und bewegend wie ihre größten Hits»Private Dancer«, »The Best«, »What's love got to do with it« – jeder einzelne von Tina Turners Songs sprüht vor Energie, Lebenswillen und nie versiegendem Mut. All diese Eigenschaften repräsentiert die legendäre Königin des Rock 'n' Roll, die mit ihrer einzigartigen Stimme und fantastischen Show die Bühnen der Welt eroberte. Unter dem Eindruck einer lebensbedrohlichen Erkrankung, die sie jedoch überwinden konnte, schildert sie in in diesem Buch erstmals ihre ganze Geschichte. Und sie erzählt, wie sie mit ihrem Ehemann Erwin Bach schließlich das langersehnte Glück gefunden hat. »My Love Story« ist eine Liebeserklärung an das Leben und die zutiefst bewegende und inspirierende Überlebensgeschichte einer Frau, die alle Hindernisse, die ihr in den Weg gelegt wurden, hinter sich ließ.Mit zahlreichen Fotos aus Tina Turners PrivatbesitzAusstattung: mit Abbildungen
von Sally Brampton
Sally Ist Nicht Verrückt. Sie Ist Traurig. Ihre Trauer Kennt Weder Maß Noch Grund, Denn Sally Leidet An Depression. Früher War Sie Voller Lebenslust, Doch Die Krankheit Zieht Sie In Einen Abgrund, Aus Dem Sie Glaubt, Nicht Entkommen Zu Können. Sally Brampton Erzählt Ihre Geschichte Aufrichtig Und Mit Bewundernswertem Humor. Sie Hat Die Krankheit überlebt. Und Wie Darüber Spricht, Macht Mut Und Gibt Hoffnung. Es Gelingt Ihr, Einen Unsichtbaren Gegner Greifbar Werden Zu Lassen, Und Sie Gibt Betroffenen Und Angehörigen Die Kraft, Um Sich Der Krankheit Zu Stellen.
von Maja Böhler
Der Kreißsaal ist die größte Bühne der menschlichen Existenz, Tag für Tag bringt er Menschen im Ausnahmezustand zusammen. Die Hebamme und „Wehenschreiberin“ Maja Böhler ist immer an vorderster Front dabei. In ihrem Berufsalltag bekommt sie es mit Whatsapp schreibenden Gebärenden unter Presswehen und ambitionierten Vätern zu tun, die splitternackt zu ihrer Frau in die Wanne steigen. Sie erlebt irrwitzige Vornamensdiskussionen zwischen Eltern mit, die sich am Ende doch für Kevin entscheiden, und wird Zeugin vom ergreifendsten Lebensmoment von Paaren und Alleingebärenden. Neben den großen Gefühlen erzählt die Wehenschreiberin aber auch von den Tragödien, die sich vor ihren Augen abspielen, von Totgeburten, extremen Frühchen, Erschöpfung, Zeitmangel und Bürokratie. Ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen: emotional, dramatisch und komisch zugleich. Das Buch zur »Hebammenkolumne« aus dem SZ-Magazin, von zahlreichen Fans heiß und innig geliebt!
von Dorothy Gallagher
Dorothy Gallaghers Ehemann starb 2010. Jahrelang litt der Publizist und Verleger Ben Sonnenberg an Multipler Sklerose, war zuletzt beinahe vollständig gelähmt, doch sein wunderbarer, spielerischer Geist blieb ungetrübt. In Und was ich dir noch erzählen wollte bewegt sich Gallagher frei assoziierend zwischen Gegenwart und Vergangenheit, beschwört die gemeinsame Zeit mit ihrem Mann, seine letzten Tage, das Leben nach seinem Tod - allein, und in Gedanken doch immer bei ihm, in einer Welt, die heimgesucht wird von Erinnerungen, Erinnerungen, die ihr zugleich oft Trost bedeuten. Offen und unprätentiös spricht sie über die kleinen Dinge ihres Alltags in New York, den Umzug in eine neue Wohnung, wie sie sich dort einrichtet, auf der Dachterrasse Tomaten zieht, ihre zwei Hunde und die Katze Bones, wie sehr ihr die eleganten Anzüge ihres Mannes fehlen, aber auch seine zärtlichen, sehr britischen Liebesbekundungen. Gallaghers Mutter, am Ende besiegt von der Demenz, ist auch da, zusammen mit vielen Freunden, einer alten Schreibmaschine und einem Foto, nie aufgenommen, aber umso bedeutsamer für Gallaghers Beziehung zu ihrem verstorbenen Mann. Was Dorothy Gallagher hier erzählt, mag gewöhnlich erscheinen, doch wie sie es tut, lakonisch und tiefgründig, ist einmalig. Dieses schmale, zutiefst berührende Buch entfaltet die Beziehungsgeschichte eines Paares, Logik und Mysterium ihres Zusammenseins, erzählt von unheilbarem Verlust und unendlicher Liebe und destilliert so die Essenz des Lebens.
von Barbara Stäcker
Berührendes Erinnerungsbuch an die 21-jährige krebskranke Nana, die während ihrer Krankheit ein Faible für Perücken und Fotoshootings entwickelte und sich dabei in eine selbstbewusste junge Frau verwandelte, die im Internet anderen Betroffenen Halt und Trost spendete.
von Claudia Bausewein, Rainer Simader
Jeder Mensch hat Fragen zum Thema Tod und Sterben, mehr noch unheilbar kranke Menschen, aber auch Angehörige, die Sterbende begleiten. Doch die meisten von uns tun sich unsagbar schwer, miteinander über das Unvermeidliche zu sprechen - aus Angst, Überforderung, Ohnmacht, Schuldgefühlen oder Einsamkeit.Deutschlands führende Palliativmedizinerin Prof. Dr. Claudia Bausewein und der Hospiz-Experte und Physiotherapeut Rainer Simader kennen viele solcher Geschichten aus ihrem Berufsalltag und wissen um die Ängste, Bedürfnisse und Hoffnungen von sterbenden Menschen und ihren Angehörigen. Deshalb geben sie sehr klare Antworten auf sehr konkrete Fragen zu diesem sensiblen Thema – und machen so Mut, sich mit dem Thema Tod und Sterben zu beschäftigen und darüber nachzudenken und zu reden, bevor es zu spät ist.Aus demWie gehe ich mit der Nachricht um, dass ich sterben werde?Wann ist der Aufenthalt in einem Hospiz sinnvoll?Wie kann das Sterben zu Hause gelingen?Kann man den Tod aufhalten oder gar hinauszögern?Woran erkenne ich, dass das Sterben bevorsteht?Tut Sterben weh?Darf ich mit einem sterbenden Menschen lachen – oder vor ihm weinen?Warten Sterbende auf Angehörige, um sich zu verabschieden?Darf ich einen toten Menschen berühren?Wie lange dauert Trauer?Prof. Dr. Claudia Bausewein ist Direktorin der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin am Klinikum der Universität München und Lehrstuhlinhaberin für Palliativmedizin. Sie zählt zu den führenden Palliativmedizinern und ist Mitglied im geschäftsführenden Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.Rainer Simader leitet das Ressort Bildung bei Hospiz Österreich, dem Dachverband aller Hospiz- und Palliativeinrichtungen in Österreich. Der gelernte Physiotherapeut war viele Jahre sowohl im häuslichen Umfeld von Patienten und Patientinnen wie auch in einem der bekanntesten Hospize weltweit, dem St. Christopher's Hospice in London tätig.
von Andrea Roedig
Das Buch ist eine beeindruckende, essayistische Annäherung an eine erschreckend fremde Frau: die eigene Mutter.