Empfehlungen basierend auf "Gott im Kommen?"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Andreas Krebs

Queer“ steht für Lebenswirklichkeiten, die patriarchale und heteronormative Muster unterlaufen. An deren Durchsetzung war und ist das Christentum in großem Maß beteiligt. Gott queer zu denken, schließt darum die radikale Dekonstruktion überkommener religiöser Bilder ein – und eröffnet gerade damit ungeahnte Zugänge zu einem Gott, der/die sich als immer schon anders erweist als von uns gedacht. Das Buch führt in queer-theologische Diskurse ein, die sich bislang vor allem im angelsächsischen Sprachraum entwickelt haben. Darüber hinaus zeigt es, dass „queer“ mehr ist als ein Modeausdruck. Als Leitbegriff eines kritischen Empowerments kann er zugleich dabei helfen, zu neuen Dimensionen der Gottesrede vorzustoßen. → Queer sein gehört zur Kirche dazu

von Jana Highholder

Jung und gläubig - das klingt zunächst nach einer ungewöhnlichen Kombination. Wer braucht heutzutage schon einen Gott? Und wer glaubt wirklich noch an die Erzählungen aus der Bibel? Wir sind jung - warum sollten wir gläubig sein? Jana glaubt, dass es darauf viele gute Antworten gibt: In diesem Buch schreibt sie in 30 kurzen Impulsen über ihren Glauben und ihre Erfahrungen mit eben diesem Gott mitten in unserer Zeit - auf den Punkt und lebensnah. Dabei beantwortet sie Fragen wie: "Was ist Gebet?" "Darf ich zweifeln?" "Wie gehe ich mit Schicksalsschlägen um?" "Was bedeutet Sünde?" "Jung und gläubig" ist ein Buch voller Gedanken, die deinen Alltag verändern können. Lass dich einladen, diesen Gott persönlich kennenzulernen.

von Tobias Faix, Martin Hofmann, Tobias Künkler

Das Vorgängerbuch "Warum ich nicht mehr glaube" hat zahlreiche Menschen ins Nachdenken und ins Gespräch miteinander gebracht. Viele Christen haben sich erstmals intensiv damit beschäftigt, warum junge Erwachsene den Glauben verlieren. Fast immer kam dabei die Frage auf: "Wie kann man das verhindern?" Das nun vorliegende Buch vertieft und erweitert die gewonnenen Erkenntnisse. Expertinnen und Experten wie Christina Brudereck, Alexander Garth oder Andreas Malessa denken in kurzen Beiträgen über die vier Themenbereiche "Zweifel & Identität", "Offenheit & Vielfalt", "Macht & Missbrauch" sowie "Mündigen Glauben stärken und fördern" nach und damit auch darüber, wie man zu einer Kultur des verantwortlichen Glaubens findet.

von Martin Luther

Die neu revidierte Lutherbibel 2017 ist verständlicher geworden und näher an Martin Luthers kraftvoller Sprache als zuvor. Die von der Evangelischen Kirche in Deutschland für den evangelischen Religionsunterricht empfohlene Bibelübersetzung. • Vollständig überprüft • Auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand • Neu überarbeitete Lese- und Verständnishilfen • Telefonbuchregister am Rand zum Auffinden und Lernen von Bibelstellen • Handliches Taschenformat

von Simon Wiebe

Wie kann man mit einer Predigt Menschen mitreißen und für Gott begeistern? Wie muss eine Predigt dafür aufgebaut sein und vorbereitet werden? Und welche Stolpersteine sollten dabei umgangen werden? Simon Wiebe ist Prediger aus Leidenschaft und Seminarleiter für Predigtkurse. Er weiß genau, welche Hürden am Anfang unüberwindbar scheinen und welche Fehler es zu vermeiden gilt. Dabei meißelt er aber keine fertigen Antworten in Stein, sondern lädt mit praxistauglichen Tipps dazu ein, einen eigenen Predigtstil zu entwickeln. Ein Grundlagenbuch zur Vorbereitung von Predigten und Andachten – für Hauptberufliche und Ehrenamtler, für Pastoren wie für Laien.

von Thorsten Dietz

Große Krise, große Hoffnung? Die Geschichte der evangelikalen Bewegung ist vielfältig und umfangreich. Thorsten Dietz reagiert auf das Bedürfnis, die eigene Geschichte und Entwicklung nachzuvollziehen. Er erklärt fundiert und sehr persönlich, wie der Aufbruch der Evangelikalen zum Ausgangspunkt für zahlreiche Bewegungen wurde. Er greift aktuelle Krisenaspekte auf und beschreibt Zukunftsperspektiven, die Hoffnung wecken. Denn die Zukunft ist offen. Die Frage ist: Sind wir bereit für den nächsten Aufbruch?

von Navid Kermani

Das "Buch der Leiden" des klassischen persischen Dichters Attar ist die vielleicht schwärzeste Dichtung, die je von einem Menschen geschrieben worden ist. Navid Kermani nimmt es zum Ausgangspunkt, um die Geschichte jener Religiosität zu erzählen, die Gott kennt, aber Ihm zürnt: Eine Gegen-Theologie, die lange vor Hiob einsetzt und mit Georg Büchner noch längst nicht zu Ende ist. Sie zieht sich durch viele Religionen, vor allem aber verbindet sie auf hintergründige Weise das Judentum, den Islam und die europäische Moderne - das Alte Testament, den Sufismus und die deutsche Literatur, wo sie am dunkelsten ist, Navid Kermani zieht den Leser mit fast magischer Kraft in den Bann eines Glaubens jenseits der Rechtgläubigkeit. Die offene Ratlosigkeit, zu der sich diese häretische Frömmigkeit bekennt, dürfte der Welt, wie sie sich auch in unserer Zeit durch Krieg und Hunger, Erdbeben und Tsunamis zeigt, eher gemäß sein als die Antworten der Freitags- und Sonntagspredigten.

von Frauke Teichen, Tobias Teichen

Wie man lacht, wenn es kracht! Wir alle wünschen uns stabile, ehrliche, liebevolle und vor allem dauerhafte Verbindungen. Mit Gottes Hilfe sind sie möglich. Frauke und Tobias Teichen stellen in diesem Buch göttliches Beziehungs-Know-how vor. Sie zeigen, dass biblische Prinzipien wie Vergebung oder liebevolle Ehrlichkeit auch heute noch das Fundament für gute Beziehungen aller Art sind. Und dass gerade Konflikte der Motor zur Weiterentwicklung und Vertiefung unserer Freundschaften und Partnerschaften sind. Frauke und Tobias Teichen sind die Senior Pastoren und Gründer des ICF München, einer Kirche mit drei Locations und knapp 2000 Besuchern pro Sonntag. 2005 starteten die beiden als Teil des ICF Movement eine überkonfessionelle und zeitgemäße Kirche in der bayrischen Hauptstadt. Damit verwirklichten sie ihren Traum, ein Zuhause zu schaffen, in dem Menschen Jesus kennenlernen und in ihrer Beziehung zu Gott wachsen. Die beiden haben einen Sohn. www.icf-muenchen.de

von Karl Barth

Der erste und grundlegende Akt theologischer Arbeit. ist das Gebet", so hat es Karl Barth in seiner letzten Vorlesung "Einfuhrung in die evangelische Theologie" formuliert. In welchem Geist und mit welchen Worten Barth selber seine offentlichen Gebete formuliert und gesprochen hat, ist in dieser Sammlung von 50 Gebeten nachzulesen. Barth hatte, wie er schreibt, von Jugend an eine Abneigung "gegen alle kultische Feierlichkeit" und gegen alles Gesalbte. Die Nuchternheit und die schlichte Sprache seiner Gebete sind noch 50 Jahre spater eindrucklich. Und ihr nicht geringer Vorzug liegt auch in der Kurze; Barth hat sich namlich an seine eigene Maxime gehalten, dass "die Wurze in allen Stucken an aller geistlichen und theologischen Gesprachigkeit vorbei auch in der Kurze" zu bestehen habe. Geordnet sind die Gebete zuerst dem Kirchenjahr entlang und dann in einer lo-ckeren thematischen Zusammenstellung. Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tubingen, Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Romerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Gottingen ein, spater wurde er Ordinarius in Munster und Bonn. Er war Mitherausgeber von Zwischen den Zeiten (1923-1933), der Zeitschrift der Dialektischen Theologie. Karl Barth war der Autor der Barmer Theologischen Erklarung und Kopf des Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universitat wegen Verweigerung des bedingungslosen Fuhrereids entlassen. Er bekam sofort eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger Verbindung. Sein Hauptwerk, Die Kirchliche Dogmatik, ist die bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts.

von John Lennox

Wurde die Erde wirklich in sieben Tagen erschaffen? Sind tatsächlich 24-Stunden-Tage gemeint? Wie alt ist die Erde? Ist der Schöpfungsbericht "nur" theologisch zu verstehen oder hat er auch eine geschichtliche Bedeutung? In bewährter Weise geht der Mathematiker und Bestseller-Autor John Lennox ("Hat die Wissenschaft Gott begraben?"/ "Gott im Fadenkreuz") auf Fragen ein, die viele Zeitgenossen an die Schöpfungsberichte der Bibel stellen. Sein Buch besticht durch kluge Argumentation und engagierten Stil.