Es ist nur ein Gerücht, aber gleichzeitig deine einzige Es soll einen Weg raus aus Deutschland geben. Weg von den Zombies, eine Chance auf ein neues Leben. An diese Gedanken klammerst du dich.Egal, wie viele Untote dir im Weg stehen du wirst kämpfen! Doch du hast die Rechnung ohne die Kannibalen gemacht.Oder sie ohne dich?Denn in dieser neuen Welt heißt es schließ oder gefressen werden.Zombie Zone Unsere Städte wurden Höllen.Sie kamen über Nacht. Ihr Hunger war unstillbar. Sie fielen wie Heuschreckenschwärme über die Lebenden her. Zerrissen sie, fraßen, machten aus ihnen etwas Entsetzliches. In den Straßen herrscht verwestes Fleisch. Zwischen zerschossenen Häusern und Bombenkratern gibt es kaum noch sichere Verstecke.In Deutschland ist der Tod zu einer seltenen Gnade geworden.Hohe Stahlbetonwände sichern die Grenzen. Jagdflieger und Kampfhubschrauber dröhnen darüber. Es wird auf alles geschossen, was sich (noch) bewegt.Deutschland wurde isoliert – steht unter Quarantäne.Die wenigen Überlebenden haben sich zu Gruppen zusammengeschlossen, oder agieren auf eigene, verzweifelte Faust. Gefangen unter Feinden. Im eigenen Land.Doch ist der Mensch noch des Menschen Freund, wenn die Nahrung knapp wird und ein Pfad aus kaltem Blut in eine Zukunft ohne Hoffnung führt?Bisher in der Reihe Die Anthologie Trümmer (Simona Turini) Tag 78 (Vincent Voss) Letzter Plan (Jenny Wood) Zirkus (Carolin Gmyrek) Blutzoll (Matthias Ramtke) Fressen oder gefressen werden (Thomas Williams) XOA (Lisanne Surborg)ZZG Der Beginn
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Fressen oder gefressen werden
von Thomas William, Claudia Rapp
Es ist nur ein Gerücht, aber gleichzeitig deine einzige Es soll einen Weg raus aus Deutschland geben. Weg von den Zombies, eine Chance auf ein neues Leben. An diese Gedanken klammerst du dich.Egal, wie viele Untote dir im Weg stehen du wirst kämpfen! Doch du hast die Rechnung ohne die Kannibalen gemacht.Oder sie ohne dich?Denn in dieser neuen Welt heißt es schließ oder gefressen werden.Zombie Zone Unsere Städte wurden Höllen.Sie kamen über Nacht. Ihr Hunger war unstillbar. Sie fielen wie Heuschreckenschwärme über die Lebenden her. Zerrissen sie, fraßen, machten aus ihnen etwas Entsetzliches. In den Straßen herrscht verwestes Fleisch. Zwischen zerschossenen Häusern und Bombenkratern gibt es kaum noch sichere Verstecke.In Deutschland ist der Tod zu einer seltenen Gnade geworden.Hohe Stahlbetonwände sichern die Grenzen. Jagdflieger und Kampfhubschrauber dröhnen darüber. Es wird auf alles geschossen, was sich (noch) bewegt.Deutschland wurde isoliert – steht unter Quarantäne.Die wenigen Überlebenden haben sich zu Gruppen zusammengeschlossen, oder agieren auf eigene, verzweifelte Faust. Gefangen unter Feinden. Im eigenen Land.Doch ist der Mensch noch des Menschen Freund, wenn die Nahrung knapp wird und ein Pfad aus kaltem Blut in eine Zukunft ohne Hoffnung führt?Bisher in der Reihe Die Anthologie Trümmer (Simona Turini) Tag 78 (Vincent Voss) Letzter Plan (Jenny Wood) Zirkus (Carolin Gmyrek) Blutzoll (Matthias Ramtke) Fressen oder gefressen werden (Thomas Williams) XOA (Lisanne Surborg)ZZG Der Beginn
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