Free like the Wind
von Kira Mohn
Rae ist ein typisches Großstadtkind. Sie genießt die Anonymität, die Schnelligkeit, die Abwechslung der Stadt. Nirgends kann man sich selbst besser vergessen. Wenn man ihr vor einem Jahr gesagt hätte, dass sie sich, nur mit einem Rucksack bewaffnet, auf eine monatelange Wanderung durch die Wildnis von Kanada aufmachen würde, hätte sie gelacht. Aber genau das tut sie jetzt. Weil sie so nicht weitermachen kann. Weil sie lernen muss, allein zu sein. Weil sie sich endlich von ihrem Schmerz befreien will. Nur ist sie auf ihrer Wanderung nicht ganz so allein wie ursprünglich geplant, denn gegen ihren Willen schließt sich ihr Cayden an. Ausgerechnet Cayden. Er ist ein Aufreißer, nimmt nichts ernst und geht ihr gehörig auf die Nerven – bis er sie hinter seine Maske blicken lässt …
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Free like the Wind
von Kira Mohn
Rae ist ein typisches Großstadtkind. Sie genießt die Anonymität, die Schnelligkeit, die Abwechslung der Stadt. Nirgends kann man sich selbst besser vergessen. Wenn man ihr vor einem Jahr gesagt hätte, dass sie sich, nur mit einem Rucksack bewaffnet, auf eine monatelange Wanderung durch die Wildnis von Kanada aufmachen würde, hätte sie gelacht. Aber genau das tut sie jetzt. Weil sie so nicht weitermachen kann. Weil sie lernen muss, allein zu sein. Weil sie sich endlich von ihrem Schmerz befreien will. Nur ist sie auf ihrer Wanderung nicht ganz so allein wie ursprünglich geplant, denn gegen ihren Willen schließt sich ihr Cayden an. Ausgerechnet Cayden. Er ist ein Aufreißer, nimmt nichts ernst und geht ihr gehörig auf die Nerven – bis er sie hinter seine Maske blicken lässt …
Aktuelle Rezensionen(6)
Ich war nicht so in der Story drin wie beim ersten Band. Ich bin zwar positiv von Cayden überrascht, aber alles in allem fand ich es sehr weit hergeholt. Einzig allein die Kulisse hat mir gefallen. In diesem Setting hätte ich mir Band 1 gewünscht... Bin bisschen enttäuscht. Hab definitiv schon viel besseres von der Autorin gelesen.
Das Cover des Buches hat mir gut gefallen. Ich habe die Island Reihe der Autorin geliebt. Aber der 1. Teil der Kanada Reihe konnte mich leider nicht überzeugen. Der 2. Teil hat mir zwar besser als der 1. gefallen, konnte mich aber leider auch nicht wirklich überzeugen. Setting/Themen: Nationalpark, Wandern, Zelten, Kanada
Feelgood Buch für zwischendurch Dieses Buch kann als „Lückenfüller“ für Überbrückungen gut gelesen werden. Der Schreibstil ist angenehm und es lässt sich gut in einem Stück lesen :) ich hätte mir nach dem vielversprechenden Anfang schon etwas mehr Tiefe der Emotionen gewünscht zum Ende hin. Deshalb nur 3 von 5 Sternen.
Emotions 3/5 Characters 4/5 Story 4/5 Cover 3/5 Eine bedrückende Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen, aber leider wurde das Potential nicht ganz ausgeschöpft. Nett für Zwischendurch.
Cayden konnte ich im ersten Buch so gar nicht leiden und als ich dann bei der Autorin gelesen habe, dass sie Cayden sogar besser findet als Jackson, war meine Neugier noch mehr geschürt als sowieso schon. Ob ich zustimme oder nicht, sehen wir am Ende dieser Rezension. Zuerst muss ich mal wieder den Schreibstil loben. Kira Mohn schreibt so leicht und flüssig, dass ich manchmal gar nicht gemerkt habe, dass schon wieder 50 Seiten vergangen sind. Außerdem liebe ich die Atmosphäre, die sie durch ihre Worte aufbaut, denn teils fühlte ich mich, als wäre ich selbst mit den beiden im Nationalpark. Die Charaktere von Cayden und Rae sind sehr gut ausgearbeitet. Obwohl ich erst nicht dachte, dass Caydens Geschichte so gut werden kann, wurde sie es dann gegen Ende doch. Wir haben hier ein Drama mit allem drum und dran, aber eben zwei Päckchen, die die beiden tragen müssen. Für mich fühlte sich beides sehr authentisch an. Mein einziges Problem habe ich mit der Liebesbeziehung zwischen den beiden. Ich habe das Knistern einfach nicht gespürt. Für mich ist dies kein Buch, welches sich auf die Liebe konzentriert, sondern eher, welches die Vergangenheit bewältigen und die Dämonen bekämpfen will - was vollkommen in Ordnung für mich ist! Tendenziell hätte ich es in diesem Buch sogar besser gefunden, die beiden wären einfach gute Freunde geblieben. Der Funke wollte bei mir nämlich einfach nicht überspringen und die Gefühle, die sich bei beiden ziemlich fix irgendwie out of nowhere entwickelt haben, waren für mich einfach nicht spürbar. Auch das Ende kam für mich ziemlich abrupt und so richtig verabschieden konnte ich mich von den beiden nicht. Ob ich Cayden jetzt aber auch lieber mag als Jackson? Auf jeden Fall! Er ist ein Arsch und das weiß er selbst nur zu gut. Aber er hat seine - wie ich finde - sehr guten Gründe dafür. Für mich ist es nachvollziehbar, warum er ist wie er ist und handelt wie er handelt. Für mich einer der liebsten Charaktere aus Büchern derzeit.