Souvankham Thammavongsa, geboren 1978 in Nong Khai, ist laotisch-kanadische Dichterin und Autorin. Ihre Kurzgeschichten erschienen u. a. in The New Yorker, Harper's Magazine, The Atlantic, The Paris Review und Granta und wurden vielfach ausgezeichnet. »Frag nach Susan« ist ihr erster Roman, für den sie 2025 den Giller Prize erhielt. Die Autorin lebt und arbeitet in Toronto. Sophie Zeitz, geboren 1972 in Frankfurt am Main, studierte Amerikanistik, Romanistik und Philosophie in Heidelberg, Granada und München. Sie übersetzt aus dem Englischen, u. a. die Bücher von Douglas Stuart, Raven Leilani, Henry David Thoreau und Lena Dunham. Seit 2001 lebt und arbeitet sie in Berlin.
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Frag nach Susan
von Souvankham Thammavongsa, Sophie Zeitz
Souvankham Thammavongsa, geboren 1978 in Nong Khai, ist laotisch-kanadische Dichterin und Autorin. Ihre Kurzgeschichten erschienen u. a. in The New Yorker, Harper's Magazine, The Atlantic, The Paris Review und Granta und wurden vielfach ausgezeichnet. »Frag nach Susan« ist ihr erster Roman, für den sie 2025 den Giller Prize erhielt. Die Autorin lebt und arbeitet in Toronto. Sophie Zeitz, geboren 1972 in Frankfurt am Main, studierte Amerikanistik, Romanistik und Philosophie in Heidelberg, Granada und München. Sie übersetzt aus dem Englischen, u. a. die Bücher von Douglas Stuart, Raven Leilani, Henry David Thoreau und Lena Dunham. Seit 2001 lebt und arbeitet sie in Berlin.
Aktuelle Rezensionen(2)
man wird beim lesen zum stillen beobachter eines nagelsalons und erlebt einen tag. nicht mehr, nicht weniger. keine aufbrausend spannede geschichte aber doch faszinierend. und stellenweise sehr lustig!
Interessante Einblicke Das Cover zeigt eigentlich schon ganz gut, worum es geht. Nägel. Genauer gesagt um ein Nagelstudio. Es geht hier um ein “typisches” Nagelstudio, wie wir es alle vermutlich alle schon mal gesehen haben. Die Mitarbeiterinnen werden asiatisch gelesen, ähneln sich sehr und bekommen von der Chefin alle denselben Namen. Susan, da “wir” die Mitarbeiterinnen ohnehin nicht auseinanderhalten können. Das Buch ist ein Kammerspiel. Wir verbringen einen Tag in einem Nagelstudio, mit den Susans, die in ihrer Sprache ungestört über ihre Kundschaft reden können. Nebenbei erfahren wir immer mehr über die Inhaberin des Studios, die "Ober Susan” nimmt uns mit ihren Gedanken mit in ihr früheres Leben und ihr Privatleben. Mir hat das Buch gut gefallen, der Schreibstil lässt einen dran bleiben, das Thema ist ungewöhnlich. Vielleicht blicke ich von jetzt an mit anderen Augen auf die Mitarbeiter:innen von Nagelstudios, wenn ich an einem vorbei gehe.