Empfehlungen basierend auf "Frühstück bei Tiffany"

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von Bernhard Schlink

Ein Mann verrät den Freund, den er nicht verlieren will. Einen anderen wirft eine Kränkung aus der Bahn und lässt ihn zerstören, was er liebt. Eine späte Begegnung mit der Jugendliebe – kann sich jetzt noch erfüllen, was damals versagt blieb? Eine Frau ringt damit, dem geschiedenen, todgeweihten Mann zu vergeben. Eine Nacht, in der an ein Tabu gerührt wird – kann es danach weitergehen, als sei nichts geschehen? Ein Junge verbringt mit seiner Mutter einen Sommer am Meer, entdeckt sie, wie er sie nicht kannte, und entdeckt sich selbst. Jemand hat selbstbestimmt Abschied vom Leben genommen – was macht das mit den Hinterbliebenen, wie werden sie damit fertig? Als seine Erinnerungen seine Gegenwart überwältigen, muss ein Mann seinen Frieden mit der Vergangenheit machen. Sie sind miteinander glücklich, er einundsiebzig, sie dreiunddreißig – was hat es mit seinem plötzlichen Gefühl auf sich, er dringe mit seiner Altersliebe in ihr junges Leben ein? Geschichten, die überraschen, verstören und beglücken.Inhalt:- Künstliche Intelligenz- Picknick mit Anna- Geschwistermusik- Das Amulett- Geliebte Tochter- Der Sommer auf der Insel- Daniel, my Brother- Altersflecken- Jahrestag

von David Nicholls

Von 1988 bis 2007, immer am 15. Juli, werden wir Zeuge, wohin sich die Beziehung zwischen dem Lebemann Dexter und der klugen, eher bescheidenen Emma entwickelt: von einer unverbindlichen Liebesnacht über vorsichtige Annäherung zu tiefer Freundschaft. Doch wird es ein Happy End geben?

von Muriel Barbery

Immer wieder berührende Geschichte der Autorin Muriel Barbery über den Versuch des japanischen Geschäftsmannes Kakuro Ozu, seine Nachbarinnen, die Hausmeisterin Reneé Michel und das kluge Mädchen Paloma, aus ih- ren inneren Verstecken zu holen.

von Bernhard Schlink

Die Frau Auf Der Treppe

von Ian McEwan (Schriftsteller)

von F. Scott Fitzgerald

von Truman Capote

von Thomas Mann

Im scharf belichteten, von Krankheitssymptomen bestimmten bürgerlich-aristokratischen Milieu eines Sanatoriums wird, vorwiegend mittels breit geführter Diskussionen, eine Analyse der Zeit vor dem 1. Weltkrieg vorgenommen. Annotation s. Mann, Thomas "Buddenbrooks" in dieser Nr. [orr]

von Richard Yates

In Amerika gehört Richard Yates' Roman »Zeiten des Aufruhrs« zu den modernen Klassikern. Yates ist einer der ganz Großen, »Zeiten des Aufruhrs« sein Opus magnum.Im Jahr 1955, in einer Vorstadt nahe New York: Frank und April Wheeler sind ein junges, hoffnungsfrohes und vielversprechendes Paar, er arbeitet in der City, sie widmet sich den Kindern und träumt von einer Schauspielkarriere. Doch zunehmend fühlen sich die beiden dem Druck ausgesetzt, den allgemeinen Erwartungen an eine glückliche Ehe und ein erfolgreiches Berufsleben zu entsprechen. Sie geben sich Illusionen über die eigenen Möglichkeiten hin, träumen von einem Leben in Europa und vom sozialen Aufstieg – und rutschen dabei, ohne es zu bemerken, immer tiefer in die Spießbürgerlichkeit ab. Im unbeirrbaren Glauben an die eigene außergewöhnliche Existenz inmitten von Kleinbürgern verspielen sie ihre tatsächlichen Möglichkeiten und das Leben selbst. »In seinem 1961 erschienenen Roman ZEITEN DES AUFRUHRS, der in Amerika bis heute Kultstatus genießt, zeichnet Richard Yates das eindringliche Psychogramm einer Ehe, die von Beginn an den 'Virus des Scheiterns' in sich trägt. Mit scharfem Blick registriert er die Demütigungen, das vielsagende Schweigen und die Abgründe. Eine Tragödie hinter pastellfarbenen Fassaden.« Brigitte

von Thomas Mann

Als Thomas Mann 1929 den Literaturnobelpreis erhielt, wurde er für sein etliche Jahre zurückliegendes Debüt ausgezeichnet, den »Roman ›Buddenbrooks‹, der im Laufe der Jahre immer mehr bleibende Anerkennung als eines der klassischen Werke der zeitgenössischen Literatur gefunden hat«, so die Begründung. Er erzählt das Schicksal der Lübecker Kaufmannsfamilie Buddenbrook in vier Generationen, den »Verfall einer Familie« im ausgehenden 19. Jahrhundert. Die Geschichte des Buches – von der zweibändigen Erstausgabe 1901 über den Nobelpreis bis hin zu unzähligen Taschenbüchern und Verfilmungen – zeichnet ein reich bebildertes Begleitheft nach.