Flowers & Bones, Band 1: Tag der Seelen | Knisternde New Adult Romantasy
von Sandra Grauer
Am Tag der Toten erwacht die Magie zum Leben Valentina hütet ein Geheimnis: Sie ist La Catrina, jene legendäre Figur, die zum Sinnbild für den mexikanischen Tag der Toten geworden ist. Damit ist es ihr bestimmt, verlorene Seelen ins Reich der Toten zu führen. Doch Valentina muss aufpassen, nicht zur Zielscheibe zu werden. Denn seit die Menschen von der Existenz übernatürlicher Wesen wissen, machen einige von ihnen unerbittlich Jagd auf sie. Valentina vertraut sich ausgerechnet der Hexe Lily an, nicht ahnend, dass diese ihre eigenen Pläne verfolgt – eine schicksalhafte Entscheidung …
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Flowers & Bones, Band 1: Tag der Seelen | Knisternde New Adult Romantasy
von Sandra Grauer
Am Tag der Toten erwacht die Magie zum Leben Valentina hütet ein Geheimnis: Sie ist La Catrina, jene legendäre Figur, die zum Sinnbild für den mexikanischen Tag der Toten geworden ist. Damit ist es ihr bestimmt, verlorene Seelen ins Reich der Toten zu führen. Doch Valentina muss aufpassen, nicht zur Zielscheibe zu werden. Denn seit die Menschen von der Existenz übernatürlicher Wesen wissen, machen einige von ihnen unerbittlich Jagd auf sie. Valentina vertraut sich ausgerechnet der Hexe Lily an, nicht ahnend, dass diese ihre eigenen Pläne verfolgt – eine schicksalhafte Entscheidung …
Aktuelle Rezensionen(5)
kurz gesagt: Ohne Vorwissen - ziemlich verwirrend. Ich mag die Art, wie Sandra Grauer schreibt und die Geschichten klingen sehr spannend, allerdings eher die vorigen beiden Dilogien. Man merkt, dass alles um die mexikanische Kultur herum gut recherchiert wurde, aber es wirkt sehr gezwungen, wie alle Informationen hinein gepackt wurden. Was genau hingegen eine Catrina jetzt wirklich macht, frage ich mich am Ende des Buches immer noch. Prinzipiell finde ich die Idee spannend, dass alle Dilogien im selben Universum spielen und miteinander verknüpft sind. Mittlerweile kommen jedoch so viele Figuren vor, die alle offensichtlich Protagonisten-Status genießen, dass man kaum den Überblick behält. Ich kann daher nur (unbekannterweise) empfehlen die vorigen Teile zu lesen - die klingen spannend. Wer jenes Buch - Tag der Seelen - nicht gelesen hat, hat allerdings nicht viel verpasst. Für mich bleibt jetzt eher die Frage offen, ob ich im Nachhinein noch die vorigen Teile lesen sollte, oder ob jetzt zu viele Spoiler dabei waren, die mir die Spannung vorwegnehmen. Vielleicht hat jemand eine Empfehlung, ob sich das dennoch noch lohnen würde :-)
Das Buch ist fut geschrieben und der Text konnte flüssig gelesen werden. An sich ist die Idee der Geschichte gut, allerdings finde ich, dass zu wenig auf die Catarina von Mexiko eingegangen wird. Das Buch handelt mehr um Drachen und ein Krieg zwischen anderen Fabelwesen. Auch wurden die Drachen plötzlich in die Geschichte rein geworfen, was zur extremen Verwirrung führte. Zum anderen, was für mich nicht schlimm ist, geht es auch um homosexuelle Liebe. Leider konnte ich mich dadurch nicht komplett in die Figur einfühlen, da ich selber nicht weiß, wie es ist. Ich hatte eine Geschichte erwartet, die um die mexikanische Kultur und der Catarina geht und der Klappentext verspricht, allerdings wurde ich diesbezüglich enttäuscht.
Ich hatte anfangs Probleme in die Geschichte rein zu kommen und fand es ein bisschen langweileg. Ab dem 2. Drittel konnte ich es dann nicht mehr aus der Hand legen ☺️
Bewertung Insgesamt:⭐️⭐️⭐️,75 Inhalt(Storyline & Charaktere):⭐️⭐️⭐️,5 Schreibstil:⭐️⭐️⭐️⭐️ Cover & Design: ⭐️⭐️⭐️⭐️,5 — — — Grundlegend muss ich sagen, dass das Thema de Días de los Muertos so unglaublich viel Potenzial hat. Es ist echt interessant und wurde noch nicht so oft thematisiert. Zumindest für mich war es neu. Es wurde auch gut umgesetzt, allerdings gab es noch die anderen Themen, wie Fae, Hexen und Drachen. Die sind auch cool, allerdings nicht umbedingt nötig. Denn leider wurde nichtmal das gesamte Potenzial des Settings ausgenutzt. Es wäre so viel mehr möglich gewesen vor allem wenn es mehr in Mexico gespielt hätte. Sie Storyline an wich ist zwar interessant, aber mir fehlte es manchmal an Tempo und es konnte mich nicht so wirklich fesseln. Die Plots an sich waren zwar überraschend und auch manchmal echt krass, wobei ich teilweise wirklich wissen wollte, was da geschah, aber viele beruhten auch einfach auf Misscommunication und einer Charaktereigenschaft von Valentina, die ich echt nicht mag. Bei diesem Ende weiß ich absolut nicht, was ich glauben und wem ich vertrauen soll. Alles was ich weiß ist, dass es Missverständnisse gibt, die ich echt nervig finde und die man hätte auflösen können, aber egal. Valentina an sich eine herzensgute und offene Figur, die allerdings Angst hat und verunsichert ist. Erstmal war sie mir sehr sympathisch, nur, dass sie, wenn sie schlimme Befürchtungen hat, absolut nicht zuhört, sondern wich verschließt, geht mir unglaublich auf die Nerven. Ich verstehe, dass Emilianos Leben gerade am Arsch ist, aber trotzdem finde ich, dass er sehr festgefahren ist. Er gab mir am Anfang einfach schlechte Vibes. Dann gab es einen Wandel, der allerdings sehr abrupt und dadurch etwas unrealistisch war. Danach mochte ich ihn aber zumindest lieber. Am liebsten mag ich wohl Lily, die zwar nicht immer die richtigen Entscheidungen trifft und zugegeben des öfteren dumm handelt, allerdings verstehe ich ihre Einsamkeit und die Verzweiflung. Die Nebencharaktere sind allesamt sehr besonders, auch was die Magie angeht, aber dadurch, dass sie so viele und, konnte ich zu keinem eine krasse emotionale Bindung aufbauen. Der Schreibstil passt mir grundsätzlich . Präteritum ist immer gut. Es gibt recht heile Perspektive, was ich gut finde, auch wen ich manchmal verwirrt bin. Aber dennoch, genau wie die Storyline, konnte mich der Schreibstil ganz packen . Ich hatte teils das Gefühl, dass es nicht so richtig losging. Das Tempo war mir etwas zu langsam. Dadurch langweilte ich mich manchmal und schweifte ab. Etwas, was mir aber sehr positiv auffiel waren die spanischen Elemente in der Sprache. Insgesamt fand ich vor allem das Setting und den Día de Los Muertos cool. Auch wenn die Storyline interessant ist, konnte sie mich nicht komplett überzeugen. Wenn ich die Figuren zwar mag, gibt es immer etwas was mich an ihnen krass nervt. Der Schreibstil ist cool durchs Spanische, andererseits aber nicht ganz so überzeugend. Alles hat zwei Seiten, eine positive, eine negative. Doch vor allem ist es vom Setting her so vieles. Vieles wäre für mich nicht nötig gewesen. Vielleicht wäre das andersX wenn ich die anderen Bücher der Autorin kennen würde. Wahrscheinlich sollte man sie doch vorher lesen, auch damit man vielleicht eine Beziehung zu den Figuren hat. ~Ayla