Empfehlungen basierend auf "Feuer im Herzen"

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von Thich Nhat Hanh

Der Meditationslehrer führt in die achtsame Kommunikation ein und zeigt, wie sich mit ihr die zwischenmenschlichen Kontakte verbessern lassen, Konflikte gemindert werden können und auch schwierig gewordene Beziehungen wieder lebendig werden. Mit Übungen.

von undefined Thich Nhat Hanh

"Die Weisheit des Zenmeisters zeigt sich in dieser Reduzierung aufs Wesentliche, die das Leben um so viel reicher machen kann."

von undefined Seneca

Auch vor 2000 Jahren klagten die Menschen schon über die Kürze des Lebens – nicht anders als heute. Immer noch ist deshalb bedenkenswert, was Seneca diesen Klagen entgegenstellt: Entscheidend ist nicht die Zahl der Tage und Jahre, die zur Verfügung stehen, sondern der Gebrauch, den man von der Zeit macht. Sprachen: Deutsch, Latein

von Thich Nhat Hanh

Die Basics der Achtsamkeit für mehr Miteinander - vom großen Zen-Meister. Thich Nhat Hanh ist neben dem Dalai Lama der bekannteste Vertreter des Buddhismus im Westen. In diesem handlichen Achtsamkeits-Ratgeber gibt er viele praktische Impulse und inspirierende Anleitungen für mehr Verbundenheit und gelingende Beziehungen. Viele Menschen leiden unter Einsamkeit, fühlen sich abgetrennt und nicht verbunden mit dem Leben. Die Praxis der Achtsamkeit kann hier ganz konkret helfen, innere Stabilität aufzubauen. Wir leben entspannter, leiden weniger unter Druck und Stress und reagieren gelassener auf die Herausforderungen des Alltags. Wenn wir uns mit uns selbst verbunden fühlen, können wir auch nach außen bedeutungsvolle Beziehungen zu unseren Mitmenschen aufbauen. Thich Nhat Hanhs Meditationsanleitungen, Achtsamkeitsübungen, tägliche Micro-Habits sind dabei hilfreiche kleine Schritte, die helfen, innere Ruhe zu entwickeln, Stress zu reduzieren und entspannt mit sich selbst und anderen zu leben. Das liebevoll ausgestattete Buch erscheint in der Reihe Basics der Achtsamkeit, ist durchgehend zweifarbig mit 16 Illustrationen.

von Christoph Horn

Wie soll der Mensch richtig leben, wenn er weiß, dass sein Leben kurz ist? Diese grundlegende Frage der Lebenskunst beantwortet der Philosoph Seneca (4 v. Chr. bis 65 n. Chr.) mit Maximen und Einsichten, die nichts von ihrer Gültigkeit eingebüßt haben. Wenn wir das Wesen der Zeit verstanden haben, so lehrt er uns, dann haben wir den wichtigsten Schritt zu einer gelingenden Lebensführung getan. Der Text nimmt sich auch für heutige Leser auf verblüffende Weise aktuell aus. Was er thematisiert, ist die Klage vieler Menschen darüber, dass das Leben allzu kurz sei. Seneca behandelt hier die Frage nach dem gelingenden Leben aus der Perspektive des subjektiven Zeiterlebnisses. Niemand vor ihm hat dies mit einer vergleichbaren Eindringlichkeit getan.

von Tomas Sjödin

Vom Wiederfinden der Stille, die uns mit Gott verbindet! Beten. Für Tomas Sjödin ist das diese verbundene, innere Art, mit Gott durchs Leben zu gehen und die Dinge wahrzunehmen. Und dafür braucht es Orte, wo kein Lärm ist, der stört oder ablenkt. Orte der Stille. Sowohl innere Orte als auch äußere. "Stille ist mein Freund", sagt er, und lässt Sie teilhaben an dieser Lebensgewohnheit, Gott zu begegnen. So einfach und gleichzeitig so tief. Sie hat mit einem ungeteilten Leben zu tun. Es ist ein Umkehren zu dem, was uns lebendig hält, was uns erfrischt. Stille und Gebet gehen ineinander auf. So wie wir in unserem Gott.

von Benjamin Maier

Kann eine Seele ein Alter haben? Was unterscheidet junge von alten Seelen? Und was macht alte Seelen so einzigartig? Der schamanische Lehrer Benjamin Maier beleuchtet dieses spannende Thema in der Tiefe und erklärt, weshalb unser Zeitbegriff hier keine Rolle spielt, sondern die Erfahrung der Seele in ihren vielfältigen Inkarnationen. Angereichert mit vielen Beispielen aus seiner Praxis und seiner eigenen Erfahrung wird der Weg der Seele erläutert und welche Aufgaben sie in unterschiedlichen Leben haben kann. Mit einem Test kann jede*r selbst bestimmen, ob sie oder er eine alte Seele ist.

von Bernhard Moestl

"... Infos zur Sanftheit"

von Sogyal Rinpoche

A newly revised and updated edition of the internationally bestselling spiritual classic, The Tibetan Book of Living and Dying , written by Sogyal Rinpoche, is the ultimate introduction to Tibetan Buddhist wisdom. An enlightening, inspiring, and comforting manual for life and death that the New York Times calls, “The Tibetan equivalent of [Dante’s] The Divine Comedy ,” this is the essential work that moved Huston Smith, author of The World’s Religions , to proclaim, “I have encountered no book on the interplay of life and death that is more comprehensive, practical, and wise.”

von Thomas Härry

Gute Führung ist in jedem Lebensbereich ein ausschlaggebendes Element! Und doch fehlen in beinahe allen Institutionen, auch in Kirchen, gute Führungskräfte. Doch kann man Führen überhaupt lernen? Thomas Härry ist überzeugt: Ja! Nachdem sein letztes Buch "Von der Kunst, sich selbst zu führen" viele Menschen dafür begeistert hat, sich mit dem Thema "Selbstführung" auseinanderzusetzen, beleuchtet der beliebte Autor nun, wie man auf gute Weise andere leiten und auf sie fördernden Einfluss nehmen kann. Er geht Fragen nach wie: Wie kann man seine eigene Wirksamkeit entwickeln und steigern? Welches sind wichtige Führungsgrundsätze? Wie kann man dabei mitwirken, dass Menschen ihr Bestes geben? Und wie sieht jesusgemäße Führung aus? Ein unverzichtbarer Begleiter für alle, die Leitungsverantwortung haben.