Empfehlungen basierend auf "Federkleid"
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von Philippe Djian
Die Geschichte einer buchstäblich wahnsinnigen Liebe - »für jemanden, der verrückte und besessene Liebesgeschichten mag, eine Pflichtlektüre« (Wienerin).
von Eve Babitz
»Sex & Rage« erzählt von Glamour und tiefen Abgründen – und von einer Muse, die in den 1970er-Jahren die Unverfrorenheit besitzt, selbst Künstlerin zu werden. Atemlos folgen wir der jungen Jacaranda, aufgewachsen am Strand von Los Angeles, wie sie sich durch die Höhen und Tiefen des Lebens trinkt, tanzt und feiert – und dabei mit spitzer Zunge und unbestechlicher Beobachtungsgabe ihren Zielen folgt. Eve Babitz zählt zu den aufregendsten Wiederentdeckungen der letzten Zeit. Lange wurden ihre gleichzeitig scharfsinnigen und leichthändigen Texte übersehen. Erst kurz vor ihrem Tod wurde eine Generation auf sie aufmerksam, die heute so jung ist, wie Eve Babitz zu Beginn ihrer Karriere.
von Simone Meier, Güzin Kar, Nadia Brügger
Wenn Frauen über Autoren schreiben wie Männer über Autorinnen – das Buch zum Hashtag #dichterdran, der in Windeseile um die Welt ging.
von Joy Williams
Das Dilemma der GenZ, aufgeschrieben vor 35 Jahren, von einer hellwachen Autorin, die man nun endlich entdecken kann.
von Claudia Schumacher
Juli wächst in einer Vorzeigefamilie auf: Die Eltern sind Rechtsanwälte, sie ist Klassenbeste. Doch in der Kleinstadtvilla herrscht das Grauen. Der Vater drillt die Kinder auf Leistung, prügelt sie und seine Frau. Juli wird älter, fordert ein Ende der Gewalt, deren Realität von der Mutter vehement abgestritten wird. Einzig ihre Geschwister und eine Maus geben Halt. Doch wie kann man sich befreien, wenn man weder den Eltern noch den eigenen Erinnerungen traut? Die Befreiung gerät zum Feldzug – gegen die Eltern und das eigene Ich. Drei Jahrzehnte folgen wir Juli, die mit aller Macht versucht, die Deutungshoheit über ihr Leben zu erlangen. Ein eindringlicher Roman über Verletzungen und eine mögliche Heilung, voller Originalität und Wärme.»Intensiv, wach, klug!« Helga Schubert»Das hier ist nicht einfach nur ein starkes Debüt, es ist ein sprachgewaltiger, erschütternder, psychologisch kluger Wurf. Wie so oft im echten Leben liegt in diesem Roman alles dicht beisammen; das Komische neben dem Verstörenden, das Traurige und Schmerzhafte beim Zärtlichen. Es ist nicht leicht, die Worte für eine solche Geschichte zu finden, und ich kann mir nur zwei Personen vorstellen, die das so hinbekommen hätten: Der eine ist der wütende junge J.D. Salinger, in Bestform. Der Name der anderen Person steht auf dem Cover dieses Buchs.« Benedict Wells
von D. C. Odesza
Seit über 188 Tagen – mehr als einem halben Jahr sind sich Maron und Gideon nicht mehr begegnet. Durch eine Intrige, die viel zu spät aufgedeckt wird, hat sich das Paar getrennt. Maron will wieder als Escortdame arbeiten, während sich Gideon mit Arbeit, Alkohol und flüchtigen Frauenbekanntschaften ablenkt. Wäre da nicht Dorians und Janes Hochzeit. Beide treffen aufeinander und was folgt, ist ein unerwartetes Spiel der Sinne. Werden beide wieder zueinanderfinden? Oder doch getrennte Wege gehen?
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Die Literaturbegutachterin Ella erhält ein Romanmanuskript über die Freundschaft zweier im 13. Jahrhundert lebender Sufisten. Dies und die Begegnung mit dem Autor des Buches verändern ihr Leben.
von Gudrun Skretting
Mit Büchern wie diesem überstehen wir leicht die dunkle Jahreszeit und den düsteren Januar. Sie hinterlassen ein wärmendes Gefühl und zeigen uns, dass die Welt nicht immer nur schlecht ist.
von Lou Andreas-salomé
Im spätsommerlichen Paris lernt Max eine ungewöhnliche, sehr eigenständig denkende und lebende Studentin kennen. Der Psychologe ist fasziniert von der jungen Russin. Die beiden kommen sich nahe, doch ihre Beziehung schwankt auf für ihn rätselhafte Weise zwischen vertrauensvoller Freundschaft und Verliebtheit. Max und Fenitschka verlieren sich aus den Augen, um sich später noch einmal zu treffen … Die Emanzipationsversuche einer jungen Frau um 1900, psychologisch einfühlsam erzählt von der russisch-deutschen Schriftstellerin und Rilke-Freundin Lou Andreas-Salomé (1861–1937). Mit einer Nachbemerkung.