Empfehlungen basierend auf "Fast perfekt und noch zu haben Roman"
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von Mercedes Lauenstein
»Dass Launstein psychologisch einfühlsam beschreiben kann, kommt ihrem lesenswerten Entwicklungsroman zugute. Blancas schlingernder Lebensweg hält den Leser in Spannung bis zum Schluss«
von Simone Meier, Güzin Kar, Nadia Brügger
Wenn Frauen über Autoren schreiben wie Männer über Autorinnen – das Buch zum Hashtag #dichterdran, der in Windeseile um die Welt ging.
von Sarah Gilmartin
»Sarah Gilmartin erzählt von den Schattenseiten der glamourösen Fine-Dining-Welt, von brutalem Druck und steilen Hierarchien, unmöglichen Arbeitszeiten und alltäglichen Grenzüberschreitungen. Große Lese-Empfehlung!« ELLE, 18.04.2024
von D. C. Odesza
Seit über 188 Tagen – mehr als einem halben Jahr sind sich Maron und Gideon nicht mehr begegnet. Durch eine Intrige, die viel zu spät aufgedeckt wird, hat sich das Paar getrennt. Maron will wieder als Escortdame arbeiten, während sich Gideon mit Arbeit, Alkohol und flüchtigen Frauenbekanntschaften ablenkt. Wäre da nicht Dorians und Janes Hochzeit. Beide treffen aufeinander und was folgt, ist ein unerwartetes Spiel der Sinne. Werden beide wieder zueinanderfinden? Oder doch getrennte Wege gehen?
von Yael Hedaya
Eine gnadenlose Geschichte über die Liebe und das Heiraten um jeden Preis.
von Elif Shafak
Die Literaturbegutachterin Ella erhält ein Romanmanuskript über die Freundschaft zweier im 13. Jahrhundert lebender Sufisten. Dies und die Begegnung mit dem Autor des Buches verändern ihr Leben.
von Gudrun Skretting
Mit Büchern wie diesem überstehen wir leicht die dunkle Jahreszeit und den düsteren Januar. Sie hinterlassen ein wärmendes Gefühl und zeigen uns, dass die Welt nicht immer nur schlecht ist.
von Pedro Lenz
Stellt man eine rote Rose in eine Bierflasche? In den Liebesgeschichten von Pedro Lenz ist Hollywood weit weg. Wo am Schluss des Films die Verliebten sich küssen und die Sonne untergeht, da fangen die Lenzgeschichten erst an. Nämlich im Leben. An der Rüebechilbi in Madiswil. An der Mustermesse Basel. Im Facebook. Auf dem Sozialamt. In der Grottebar in Rütschelen. Im Intercity Bern–Zürich. Auf der Feuerleiter im Schilager Schönried. „Was ist das für eine Gesellschaft, in der alle etwas über das Unterhöschen von Britney Spears wissen, aber nichts über ihren Nachbarn?“, fragt Pedro Lenz in einem Interview mit der Aargauer Zeitung. Seine Geschichten handeln von diesen Nachbarn, er erzählt mit Zuneigung von ihnen, von ihren Stärken und ihren Schwächen, von der Sehnsucht nach Liebe und von den Tücken des Alltags.