Mason Nash hat Hollywood und die Boyband »Eleven« hinter sich gelassen und lebt zurückgezogen. Als Gerüchte über eine Reunion aufkommen, möchte er nichts davon wissen. Doch dann steht plötzlich Denver Smith vor ihm – sein ehemals bester Freund, der ihn ohne Erklärung im Stich gelassen hat. Denver hat vor einigen Jahren einen Fehler gemacht und ist nun hin- und hergerissen: Die Reunion könnte ihm helfen, aber die Konfrontation mit Mason und den alten Gefühlen ist schwer. Können sie sich ihren ungeklärten Konflikten und Emotionen stellen, oder wird die Wiedervereinigung von »Eleven« scheitern?
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Fandom
von Eden Finley, Anne Sommerfeld
Mason Nash hat Hollywood und die Boyband »Eleven« hinter sich gelassen und lebt zurückgezogen. Als Gerüchte über eine Reunion aufkommen, möchte er nichts davon wissen. Doch dann steht plötzlich Denver Smith vor ihm – sein ehemals bester Freund, der ihn ohne Erklärung im Stich gelassen hat. Denver hat vor einigen Jahren einen Fehler gemacht und ist nun hin- und hergerissen: Die Reunion könnte ihm helfen, aber die Konfrontation mit Mason und den alten Gefühlen ist schwer. Können sie sich ihren ungeklärten Konflikten und Emotionen stellen, oder wird die Wiedervereinigung von »Eleven« scheitern?
Aktuelle Rezensionen(4)
Dieses Buch hat mich von allen bisherigen Bänden am meisten berührt. Während die anderen Geschichten vor allem durch Humor, Romantik oder spannende Handlungsstränge überzeugen konnten, lebt diese Geschichte von ihren Emotionen. Mason und Denver verbindet eine lange gemeinsame Vergangenheit. Nach Jahren ohne Kontakt treffen sie wieder aufeinander und müssen sich nicht nur ihren Gefühlen, sondern auch alten Verletzungen stellen. Gerade diese Vorgeschichte hat dafür gesorgt, dass viele Momente besonders intensiv gewirkt haben. Besonders gefallen hat mir, dass sich die Beziehung der beiden glaubwürdig entwickelt. Die Unsicherheiten, die verpassten Chancen und die Angst vor erneutem Verlust waren für mich jederzeit nachvollziehbar. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass die beiden schon immer zusammengehört haben. Der Tod von Cameron hat der Geschichte zusätzlich eine emotionale Tiefe verliehen, mit der ich nicht gerechnet hatte. Mehr als einmal sind mir dabei die Tränen gekommen. Die Art, wie Trauer, Verlust und Abschied verarbeitet wurden, hat mich sehr bewegt. Neben der Liebesgeschichte mochte ich auch die Dynamik innerhalb von Eleven. Zu sehen, wie die ehemaligen Bandmitglieder wieder zueinanderfinden und füreinander da sind, hat dem Buch ein starkes Found-Family-Gefühl gegeben. Besonders die Szenen mit Masons Mutter/ Familie und die Selbstverständlichkeit, mit der Denver dazugehört, haben mein Herz erwärmt.
Gutes Buch und eine süße Story Best Friends to Lovers
Das ist 'ne Achterbahn der Gefühle. Denver ist nach der Eleven Trennung einsam und versucht seine Einsamkeit mittels Partys und Alkohol zu lindern. Mason hat sich in sein Anwesen irgendwie im nirgendwo zurückgezogen. Beiden geht's nicht gut, weil sie vom jeweils anderen glauben, er sei sauer auf ihn.... 🤔 Ja... Durch Paparazzi und eine Show, in der Denver ein Juror ist, können sich die beiden dann doch aussprechen. Beide Charaktere brauchen unterschiedliche Dinge, aber hier sind sie nicht nur fähig für einander Kompromisse einzugehen, sondern auch willig, diese durchzuziehen. Mir hat dieser Teil besser gefallen als der zweite... Aber ist für mich gleich auf mit dem ersten Band.
Am Anfang dachte ich nur, was für ein dummer Schreibstil. Generell wurde wenig erklärt (weils wahrscheinlich der 3 Teil war und man Vorwissen hätte haben können, versteh ich), aber es fiel mir schwer ins Buch reinzukommen. Dann aber wurde die Beziehung zwischen den beiden richtig schön von Anfang an dargestellt (obwohl sie sich schon kannten), das Buch war dann besser zu lesen und alles in allem hat mir die Geschichte recht gut gefallen. War süß für zwischendurch.