Empfehlungen basierend auf "Falsche Schwestern"
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von Sarit Yishai-Levi
Sarit Yishai-levi ; Aus Dem Hebräischen Von Ruth Achlama.
von Ana Wetherall-Grujić
Kurz vor Kriegsbeginn in Jugoslawien geboren, wuchs Ana Wetherall-Grujić in Tirol auf. Nach Umwegen über Graz und Wien lebte sie fünf Jahre lang als Journalistin in Berlin. Ihre Arbeit fokussierte sich auf die Menschen am Rand und erschien unter anderem bei ze.tt, bento und VICE. 2023 erschien mit „Das Baby ist nicht das verdammte Problem“ (Kremayr & Scheriau) ihr erstes Sachbuch zu moderner Elternschaft. „Blutsschwestern“ ist ihr erster Roman.
von Kimberly Brubaker Bradley
Ein traurig-schönes, wundervolles, ermutigendes Buch.
von Ann Petry
Aufwühlend, herzzerreißend, beklemmend gegenwärtigAls alleinerziehende Mutter kämpft Lutie Johnson unerschütterlich für ihre eigene Würde und darum, ihren kleinen Sohn Bubb inmitten all der Armut, Gewalt und rassistischen Verachtung, die sie umgibt, zu einem anständigen Menschen heranzuziehen. Schauplatz ist die 116th Street auf der Upper Westside in Manhattan. Keiner entrinnt dieser verkommenen Welt, in der Menschen zwangsläufig roh und stumpf sind und zu kriminellen Verzweiflungstaten hingerissen werden. Lutie ist entschlossen, den Absprung in ein besseres Leben zu schaffen, doch die Niedertracht der Straße und die Bosheit eines menschenverachtenden Systems stellen sich ihr mit aller Macht in den Weg.
von James McBride
James McBride erzählt die bewegende und außergewöhnliche Geschichte seiner Familie, vor allem aber seiner Mutter, einer polnischen Jüdin, die mit 17 Jahren nach New York zog, um einen Schwarzen zu heiraten.-----------No fiction could be more unique and uplifting than this real-life biography of Rachel Deborah Shilsky, the daughter of an angry Orthodox Jewish rabbi in the South who runs off to Harlem, marries a black man, becomes a Baptist, and founds an all-black church. And puts 12 children through college! James McBride recalls his confusion as a black child of a white mother, the hardships of his childhood, and his own flirtation with drugs and violence, in the struggle to make peace with his own identity. Performed by Andre Braugher and Lainie Kazan, this extraordinary and best-selling memoir offers a special reflection on race and identity, a beautiful tribute to a mother from her son.
von Susanna Leonard
Kalifornien, 1940. Für die kleine Dian steht früh fest: Sie will einmal mit Tieren arbeiten. Viele Jahre später reist Dian tatsächlich nach Afrika, um dort die bedrohten Berggorillas zu erforschen. In den Nebelwäldern gelingt ihr Bemerkenswertes: der direkte Kontakt zu den scheuen Tieren. Eine einzigartige Freundschaft entsteht, die bald die ganze Welt kennt. Aber nicht nur den Tieren gehört Dians Herz. Als sie dem Fotografen Bob begegnet, verliebt sie sich Hals über Kopf in den verheirateten Mann. Doch je unermüdlicher Dian für die Erhaltung der Gorillas kämpft, desto mehr Feinde schafft sie sich. Bald ist nicht mehr nur das Leben ihrer geliebten Tiere in Gefahr, sondern auch ihr eigenes.
von Ljudmila Ulitzkaja
Medea und ihre Kinder - bk1201; Verlag Volk und Welt; Ljudmila Ulitzkaja; Paperback; 1997
von Arundhati Roy
Bewegt von dem Ansturm der Erinnerungen und Gefühle, die vom Tod der Mutter hervorgerufen werden, erzählt Arundhati Roy die zutiefst beeindruckende und manchmal verstörende Geschichte ihres eigenen Lebens. Ein intimer, bedeutsamer und sensibel erzählter Blick auf Kindheit und Gegenwart, auf vererbten Widerstandsgeist und die Lebensrealität in Indien. Und eine Geschichte über Geschwister, die zusammenhalten gegen mütterliche Gewalt, sowie eine junge Frau, die ausbricht, um eine der unerschrockensten Stimmen unserer Zeit zu werden.
von Yoko Kawashima Watkins
Familie Kawashima muss infolge der Kriegswirren aus Nordkorea nach Japan fliehen. Da der Vater in Kriegsgefangenschaft und die Mutter unterwegs gestorben ist, sind die 3 Geschwister völlig auf sich gestellt. Die 13jährige Yoko schildert ihren Alltag, der von bitterer Armut, harter Arbeit und quälender Sorge um den vermissten Vater geprägt ist. Nach einer schlimmen Zeit der Entbehrungen und Schicksalsschläge kommt der Vater zurück, und die grösste Not hat ein Ende. Erschütternd, aber auch spannend zu lesen, mit welchem Einfallsreichtum und zäher Energie sich die Geschwister erfolgreich behaupten; überdeutlich die einfache Moral, die - im Dienste des eigenen Überlebens - zu Güte gegenüber anderen, manchmal auch zu Härte gegenüber eigenen Gefühlen und Bedürfnissen mahnt. Ein eindrückliches, autobiographisches Zeitzeugnis, gleichzeitig ein Appell gegen Krieg und Gewalt in geradliniger, lebhafter Erzählweise. - Breit empfohlen. (IK: Kieg und Frieden).