4.3

Falling Like Stars

von Emma Scott, Christin Ullmann

Format:Softcover
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Sie hielt ihr verletztes Herz fest verschlossen - bis sie es an den größten Star Hollywoods verlor Rowan wollte immer schon Kostümdesignerin werden, doch nach einem Schicksalsschlag begrub sie ihre Träume unter einem Berg aus Schmerz und Schuldgefühlen. Bei einem Job als Produktionsassistentin trifft sie an einem Filmset den gefeierten Hollywood-Star Zackary Butler. Vom ersten Moment an spürt sie eine tiefe Verbindung zu ihm. Auch Zack trägt unsichtbare Narben mit sich herum, aber hinter der glamourösen Fassade des Schauspielers entdeckt sie einen Mann voller Herzenswärme und Aufrichtigkeit. Doch Rowan weiß, dass sie sich zuerst der Trauer stellen muss, die sie seit Jahren in einem selbstzerstörerischen Teufelskreis gefangen hält, wenn sie ihrer Liebe eine Chance geben will. Der neue Einzelband von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Emma Scott

Romance
384 SeitenSoftcover
Erschienen an: September 26, 2025

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Aktuelle Rezensionen(5)

4.3(29 ratings)
selina.liestRezension von selina.liest

Falling Like Stars war mein erstes Buch von Emma Scott – und definitiv nicht mein letztes. Schon der Prolog macht deutlich, dass einen keine leichte Geschichte erwartet. Das Buch greift ernste Themen wie Trauer, Verlust, Schuldgefühle, Selbstzerstörung sowie toxische Beziehungen auf und geht dabei sensibel und respektvoll mit ihnen um. Besonders gut gefallen hat mir die Entwicklung der beiden Hauptfiguren. Rowan und Zach tragen beide schwere Lasten mit sich herum und müssen erst lernen, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten, bevor sie sich wirklich aufeinander einlassen können. Ihre Beziehung entwickelt sich langsam, authentisch und auf Augenhöhe. Es war schön zu sehen, wie sie sich gegenseitig unterstützen, ohne voneinander abhängig zu werden. Auch der Schreibstil von Emma Scott hat mich überzeugt. Die Geschichte ließ sich flüssig lesen und die Charaktere waren greifbar und sympathisch. Besonders Rowan hat mich mit ihrer persönlichen Entwicklung beeindruckt. Gleichzeitig fand ich die kritischen Einblicke in die Filmbranche sehr interessant. Ein kleiner Kritikpunkt war für mich allerdings die große Wendung der Geschichte. Diese habe ich leider schon recht früh kommen sehen, wodurch mich das Finale nicht mehr wirklich überraschen konnte. Dadurch hat mich die Geschichte emotional nicht ganz so stark getroffen, wie ich es mir erhofft hatte. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt sehr gut gefallen und ich freue mich schon darauf, weitere Bücher von Emma Scott zu entdecken.

Janne JespenRezension von Janne Jespen

Wow! Was für ein emotionales Buch, das mit Klischees bricht. Ich habe alles daran geliebt.

Jessi Rezension von Jessi

Hab alles daran geliebt 😭 Musste heulen, lachen, war wütend und musste sich aus Rührung heulen - LIEBS

Sophie-Charlotte JahnRezension von Sophie-Charlotte Jahn

Beim neuen Roman von Emma Scott handelt es sich um ein Standalone. Man benötigt keinerlei Vorwissen und es gibt am Ende auch keinen Kliffhänger. Der Roman ist abgeschlossen. Man steigt in die Geschichte aus Rowans Sicht ein. Diese ist Produktionsasistentin beim Filmdreh. Früher hat sie noch groß geträumt, wollte Kostümdesignerin werden. Aber dann ist Ihr bester Freund gestorben.. Von Schuldgefühlen blockiert steckt Rowan fest. Doch nicht nur Rowan hat mit Dämonen zu kämpfen. Auch Zach, ein bekannter Schauspieler, versucht sich von diesen zu befreien. Er hat sich gerade von seiner Freundin getrennt. Doch wenn man sich eigentlich ein gemeinsames Altwerden vorgestellt hat, ist eine Trennung nicht einfach. Ob beide es schaffen, sich Ihren Dämonen zu stellen und diese zu überwinden? Nach dem Einstieg aus Rowans Sicht wechselt die Erzählperspektive und wir erfahren mehr über Zach. Auch im Laufe des Buches gibt es immer wieder Perspektivwechsel, die es uns als Leser ermöglichen, uns in die Gefühlswelt des jeweiligen Protagonisten einzufinden. Da sich die Charaktere emotional sehr stark entwickeln, ist es auch wichtig, von den Gedanken und Gefühlen zu lesen; sonst würde man die Handlung nicht verstehen. Sehr gefallen hat mir dabei die differenzierte Schreibweise. Häufig sind sich die Charaktere bewusst, dass ihr Handeln durch ihre Gefühle beeinflusst wird und daher unangebracht oder irrational ist. Aber dadurch macht die Autorin deutlich, wie schwer es ist, sich entgegen seiner Gefühle zu verhalten. Sich dieser bewusst zu sein, ist das eine, diese zu überwinden und sich anders zu verhalten, ist etwas ganz anderes. Bei Lesen sind die Seiten für mich nur so dahingeflogen. Ich habe mit Rowan unheimlich mitgefiebert. Denn nachdem sie Zach kennengelernt hat, findet sie den Antrieb, sich ihren Schuldgefühlen zu stellen. Mir war dabei wichtig, dass sie diese Änderung für sich selbst möchte und nicht, um sich für Zach anzupassen und zu verändern. Im Laufe der Geschichte rückt auch Zachs Dämon in den Vordergrund. Auch hier war es sehr interessant, das Auf und Ab zu verfolgen. Sehr gefallen hat mir, dass viele Situationen und Szenen mich zum Nachdenken angeregt haben. Manche Handlungen haben mich nicht losgelassen, so auch dieses Zitat: "Er ist ein Filmgott, und ich bin eine einfache Sterbliche, und wir zwei werden nie zusammenkommen." Rowan denkt hier nach Ihren ersten Begegnungen an Zach. Sobald man aber einige Abschnitte aus Zachs Sicht ließt, erkennt man, dass er auch nur ein Mensch ist. Dass er nicht wertvoller ist als andere. Auch beschäftigt hat mich, dass die Presse sich anmaßt, sich immer wieder einzumischen und das andere die öffentliche Meinung nutzen, um mit Worten zu verletzten. Als hätte ein "Filmgott" kein Recht auf Privatsphäre. Ich kann dieses Buch daher sehr empfehlen. Es ist eine gefühlvolle Liebesgeschichte, mit vielen emotionalen Herausforderungen. Ein Fokus liegt darauf, sich seinen Dämonen zu stellen und den eigenen Wert, das eigene Selbstwertgefühl zu stärken.

Anna H.Rezension von Anna H.

"Falling Like Stars" fühlt sich wieder wie ein echtes Emma Scott Buch an - inklusive 1-2 Tränchen zum Schluss! Es war schön und hart zugleich, Rowan und Zach beim Kennenlernen zu begleiten. Wie realistisch war bitte die Darstellung von psychischen Störungen und der Umgang damit? Ich fand es super, dass die beiden nicht versucht haben, ihre Schwierigkeiten durch ihre Liebe zu heilen, sondern dass ihre Beziehung sie dazu gebracht hat, sich Hilfe zu suchen und an sich selber zu arbeiten.

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