Als Ash und Poppy sich zum ersten Mal begegnen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Vorsichtig und zaghaft nähern sie sich einander, tauschen Gedanken und Hoffnungen und machen schon bald große Pläne für ihre gemeinsame Zukunft. Bis Ash völlig unerwartet aus dem Leben gerissen wird. Doch eine große Liebesgeschichte wie diese endet nicht mit dem Tod.Sie geht »Bis übers Ende dieser Welt hinaus«.
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Everlove – Bis übers Ende dieser Welt hinaus
von Tanya Byrne, Stefanie Frida Lemke
Als Ash und Poppy sich zum ersten Mal begegnen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Vorsichtig und zaghaft nähern sie sich einander, tauschen Gedanken und Hoffnungen und machen schon bald große Pläne für ihre gemeinsame Zukunft. Bis Ash völlig unerwartet aus dem Leben gerissen wird. Doch eine große Liebesgeschichte wie diese endet nicht mit dem Tod.Sie geht »Bis übers Ende dieser Welt hinaus«.
Aktuelle Rezensionen(4)
Das ist mein erstes richtiges queeres Buch das ich gelesen haben und es ist wirklich eye opening. Die Freude die ich gespürt habe als ich den „Liebe“ Teil gelesen habe, das hab ich noch nie für ein Buch so krass empfunden, dankeschön an die Autorin für das wunderbare Buch. Ich habe auch den „Nachher“ Teil geliebt, das Konzept , dass es kein super klassisches Love-story Buch ist mit klassischem Happy-End fand ich wirklich toll und ich hoffe einfach dass sich Ash und Poppy gefunden haben ❤️.
Der Anfang der Geschichte war wirklich mega gut, aber dann ist es in eine Richtung abgedriftet, die mir nicht gefallen hat. "Everlove-Bis übers Ende dieser Welt hinaus", von Tanya Byrne, ist auf den ersten Blick eine süße Liebesgeschichte zwischen zwei Mädels, die ab der Hälfte jedoch in eine völlig andere Richtung abdriftet. Inhalt: -- Autoscheinwerfer -- Das Letzte, was Ash hört, ist das Zerspringen von Glas, als die Windschutzscheibe sie trifft und in eine Millionen Teile zerbricht, die wie Sterne funkeln. Ash stirbt – mitten in in ihrer eigenen Liebesgeschichte. Doch ihre Liebe zu Poppy ist viel zu groß, um so abrupt zu enden. Für Ash ist klar: Sie muss den Tod überwinden, um Poppy wiederzusehen. (Klappentext) Die Charaktere: Die Protagonistin ist Ashana, kurz Ash, ein sechzehnjähriges Mädchen, welches ein völlig normales Leben lebt. Bis sie eines Tages Poppy trifft und sich Hals über Kopf in sie verliebt. Die beiden verbringen eine schöne, aber sehr kurze Zeit zusammen, bis Ash etwas furchtbares geschieht und die beiden voneinander getrennt werden. Ich persönlich fand sowohl Ash, als auch Poppy solide Charaktere, die leider jedoch keine wirklichen Eigenheiten hatten, also es sind mir keine besonderen Charaktereigenschaften von dem beiden im Kopf geblieben. Wen ich jedoch sehr geliebt habe, war die Familie von Ash, sie haben mir ein sehr heimeliges Gefühl gegeben. Nach Ash' Tod treffen wir auf neue Charaktere und zwar auf Esen und Dev, die nun eine neue wichtige Rolle, in Ash Dasein spielen. Aber auch die beiden fand ich als Charaktere nicht sonderlich spannend. Alles in allem hat mir persönlich die Tiefe bei den Charakteren gefehlt, was ich sehr schade fand, weil ich denke, dass da noch mehr Potenzial gewesen wäre. Eine Sache, die ich jedoch positiv hervorheben möchte, ist die Tatsache, dass in der ersten Hälfte des Buches, in der es um die Liebesgeschichte zwischen Poppy und Ash ging, nicht wirklich der Fokus auf einem Coming Out lag, sondern wirklich rein auf der Liebesgeschichte. An sich ist das auch nichts schlimmes und auch wichtig, dass es in Geschichten vorkommt, aber oft habe ich auch das Gefühl, dass gerade in queeren Jugendbüchern oft der Fokus auf dem Coming Out liegt und es nur darum geht und die Liebesgeschichte dadurch in den Hintergrund gerät. Der Schreibstil: Dieser ist einfach und bildhaft, wodurch man sehr gut durch das Buch fliegt. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Ash erzählt. Ich bin der Meinung, dass die Geschichte ab dem Teil, der nach Ash' Tod spielt, völlig die Spannung verloren hat. Die Geschichte driftet in eine Fantasy-Richtung ab, von der ich nicht überzeugt worden bin. Es ist in dem Teil gefühlt nichts passiert und ich kann mich auch kaum noch an die Geschichte erinnern, obwohl es gerade mal einen Monat her ist, dass ich sie beendet habe. Hätte man die Geschichte um 100-200 Seiten gekürzt, hätte es ihr keinen Abbruch getan, meiner Meinung nach. Die Gestaltung: Das Cover ist wirklich wunderschön. Ich mag den Zeichenstil der Figuren, wodurch man sie sich auch sofort vorstellen konnte und die Farbgebung ist auch wunderschön. Der Farbschnitt rundet das ganze ab, auch, wenn ich finde, dass er nicht der allerschönste ist. Die Schrift des Buches ist sehr groß, wodurch man nur so durch die Seiten fliegt. Teilweise sind die Kapitel nur ein wenig zu lang. Was ich auch ein niedliches Detail finde, sind die kleinen Zeichnungen bei den Kapitelanfängen. Die Gestaltung ist allumfassend auf jeden Fall gelungen. Fazit: "Everlove-Bis übers Ende dieser Welt hinaus", von Tanya Byrne, ist ein solides Jugendbuch über die Liebesgeschichte zweier Mädchen, die versuchen über den Tod hinauszugehen. Mir hat leider die Tiefe in der Geschichte gefehlt, die Einzigartigkeit, wodurch man nach dem Lesen noch an das Buch denkt. Ich finde es hätte viel mehr gekürzt werden können, weil ich das Gefühl hatte, dass nach dem Tod von Ash, ganz lange nichts passiert ist. Auch das Ende hat mich nicht wirklich mitgenommen. Ich habe keine Trauer gespürt und habe auch sonst eher weniger empfunden. Das Buch ist nicht komplett grottenschlecht, aber für mich auch nichts, was mich aus den Socken gehauen hat. Ich würde es empfehlen, auch wenn es nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat.
Ich liebe, dass wir anstelle einer konventionellen Love-Story etwas Echtes bekommen haben. Is es das Ende, das ich mir gewünscht hätte? Nein. Is es das Ende, das ich gebracht habe? Ja.
meh...boring...but i will read the second book