Empfehlungen basierend auf "Euphoria"

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von Lily King

Nach dem gefeierten Bestseller "Euphoria" erzählt Lily King in "Writers & Lovers" treffsicher, intelligent und mit ureigenem Humor die Geschichte einer ebenso starken wie zerbrechlichen jungen Frau - und von der Zerrissenheit zwischen den Zwängen der Gesellschaft und den eigenen Träumen von einem anderen Leben. Als ihre Mutter plötzlich stirbt und Luke sie aus heiterem Himmel verlässt, verliert Casey den Boden unter den Füßen. Ohne wirklichen Plan landet sie mit einem Schuldenberg aus dem Studium in Massachusetts, wo sie beginnt, als Kellnerin zu arbeiten. Bei ihren Versuchen, sich aus einem Netz von Abhängigkeiten zu befreien, gerät sie immer wieder in Situationen mit Männern, die ihre Macht gegen sie ausspielen. Die einzige Konstante in ihrem Leben bleibt das Schreiben: Der Roman, an dem sie seit sechs Jahren arbeitet, wird ihr Fluchtort, ihr Schutzraum. Aber ist sie mit 31 Jahren nicht zu alt, um sich an den losen Traum eines Lebens als Schriftstellerin zu klammern? Ihre Entscheidung für das richtige Leben ist auch eine Entscheidung zwischen zwei Männern.

von Uwe Wittstock

"PACKEND UND BEÄNGSTIGEND: DIE VERWANDLUNG DEUTSCHLANDS IN EINE HÖLLE AUS DIKTATUR UND TERROR." -STEN NADOLNY Es ging rasend schnell. Der Februar 1933 war der Monat, in dem sich auch für die Schriftsteller in Deutschland alles entschied. Uwe Wittstock erzählt die Chronik eines angekündigten und doch nicht für möglich gehaltenen Todes. Von Tag zu Tag verfolgt er, wie das glanzvolle literarische Leben der Weimarer Zeit in wenigen Wochen einem langen Winter wich und sich das Netz für Thomas Mann und Bertolt Brecht, für Else Lasker-Schüler, Alfred Döblin und viele andere immer fester zuzog. Montag, 30. Januar. Joseph Roth will die Nachrichten, die der Tag bringen wird, nicht mehr in Berlin abwarten. Schon früh morgens fährt er zum Bahnhof und nimmt den Zug nach Paris. Thomas Mann in München derweil kümmert sich die kommenden zehn Tage kaum um Politik, dafür umso mehr um seinen Vortrag über Richard Wagner. Immer ganz dicht an den Menschen, entfaltet Uwe Wittstock ein Mosaik der bedrohlichen Ereignisse unmittelbar nach Hitlers «Machtergreifung», die auch für die Literaten in Deutschland in die Katastrophe führten. Er vergegenwärtigt die Atmosphäre dieser Tage, die von Angst und Selbsttäuschung unter den Schriftstellern, von Passivität bei den einen und Entschlossenheit bei den anderen gezeichnet ist. Wer schmiegt sich den neuen Machthabern an, wer muss um sein Leben fürchten und fliehen? Auf der Grundlage von teils unveröffentlichtem Archivmaterial entsteht ein ungeheuer dichtes Bild einer ungeheuren Zeit. "'Februar 33' ist bewegend, hochpolitisch, lebensprall und dann auch noch spannend wie ein Krimi." -Dea Loher Eine aufrüttelnde Erzählung über den dramatischsten Monat der deutschen Literatur Für alle Leser:innen von Florian Illies, "1913", und Volker Weidermann, "Ostende"

von Daniela Krien

Es gibt Dinge, die können gleich erzählt werden, andere haben ihre eigene Zeit, und manche sind unsagbar. Das Debüt der Bestsellerautorin Daniela Krien

von Antje Rávik Strubel

Antje Rávik Strubel zeichnet im Roman «Blaue Frau» ein tiefenscharfes Porträt einer unheroischen Heldin

von Charlotte McConaghy

von Celeste Ng

Eine fesselnde Familiengeschichte.

von Graham Swift

Die Lektüre dieser sinnlichen und spannenden Geschichte ist ein Fest.

von Emma Stonex

Inspiration für den vorliegenden Roman war das dokumentierte und bislang ungeklärte Verschwinden dreier Leuchtturmwärter auf einer Insel der Äusseren Hebriden im Jahr 1900. Die Autorin - bislang nur unter Pseudonym in England publizierend - entspinnt auf Basis dieses Motivs eine sehr atmosphärische, mysteriös-geheimnisvolle Geschichte über Lügen, das Verhältnis von Realität und Einbildung, Liebe und das Übernatürliche: An Silvester 1972 wird das Verschwinden dreier Leuchtturmwärter auf Maiden Rock vor der Küste Cornwalls festgestellt. 20 Jahre später sucht ein erfolgreicher Thrillerautor im Rahmen einer Buchrecherche den Kontakt zu den hinterbliebenen Ehefrauen. Und nach all den Jahren lösen sich sozusagen Knoten. - Mittels Zeitsprüngen und Perspektivwechseln sehr spannend erzählt; der Erzählduktus (u.a. innerer Bewusstseinsstrom, fingierte Textsorten wie Briefe und Zeitungsartikel) erzeugt einen starken Sog, sodass man sich schnell in einer anderen Welt glaubt. In Grossbritannien positiv besprochen und erfolgreich. Allen und überall sehr gern empfohlen. Für Leser*innen von Sarah Waters und Sarah Perry

von Lize Spit

Leo ist seit zehn Jahren mit Simon zusammen. Er ist der wichtigste Mensch in ihrem Leben, und viele andere sind da auch nicht. Eines Nachts kommt Simon wie ausgewechselt nach Hause, völlig überdreht, mit neuer Tätowierung, neuen Freunden, neuen Zukunftsplänen. Er schläft immer weniger und wird zunehmend paranoid. Eine manische Episode hat Leos grosse Liebe fest im Griff. Als sie begreift, wozu Simon jetzt fähig ist, ist es vielleicht zu spät. Zu lange hat Leo alles für ihn aufs Spiel gesetzt. Nun bleiben ihr genau elf Minuten, um eine Tragödie zu verhindern, die nicht nur ihr Leben für immer verändern würde

von Alex Schulman

»Wie kann ich nach alldem noch ihr Sohn sein, und sie meine Mutter?«Es ist Sommer. Alex Schulman kommt ins Landhaus seiner Mutter, um sie davon abzuhalten, sich zu Tode zu trinken. Und sie zu überzeugen, sich in eine Entzugsklinik einzuweisen. Und er fragt sich: Was genau ist passiert, wie ist aus der schillernden, liebevollen Mutter dieses geisterhafte Wrack geworden? In Erinnerungen erzählt Alex Schulman vom Auseinanderbrechen der Beziehung zwischen Mutter und Sohn und vom verzweifelten Versuch des erwachsenen Kindes, ihr die Hand zu reichen, als die Kluft zwischen ihnen am größten ist. Eine ergreifende Erzählung von der Liebe eines Kindes zu seiner Mutter, über Co-Abhängigkeit, Sehnsucht und das Bedürfnis nach Versöhnung.