Emerald Witches
von Laura Labas
»Wie spannend war diese Geschichte bitte? Ich konnte das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen. So viele Höhen und Tiefen, Momente die ich so nicht erwartet habe und Wendungen, die mich echt geschockt haben. Vor allem dieser epische Kampf am Ende hat nochmal alles getoppt. Ich bin absolut begeistert von dieser Dilogie«
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Emerald Witches
von Laura Labas
»Wie spannend war diese Geschichte bitte? Ich konnte das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen. So viele Höhen und Tiefen, Momente die ich so nicht erwartet habe und Wendungen, die mich echt geschockt haben. Vor allem dieser epische Kampf am Ende hat nochmal alles getoppt. Ich bin absolut begeistert von dieser Dilogie«
Aktuelle Rezensionen(2)
Es kann mir doch keiner erzählen, dass man innerhalb von 3-4 Tagen von "Er hat mich geküsst ohne dass ich es wollte" zu "Ich liebe ihn unglaublich und kann nicht ohne ihn" wechseln kann Und die Masse an koreanischen Begriffen hätte echt nicht sein müssen. Das hat den Lesefluss einfach total unterbrochen. Klar, bestimmte Begriffe kann man nicht übersetzen, aber Wörter wie Nein und danke müssen wirklich nicht in einer anderen Sprache geschrieben werden. Bei Büchern die in Amerika spielen werden ja auch keine englischen Begriffe ohne jeglichen Sinn eingebaut um das Land in dem das Buch spielt zu verdeutlichen.
2,5 Sterne Nachdem ich Lady of the Wicked letztes Jahr innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe, war ich sehr gespannt auf die Hexen in Seoul. Allgemein hat man mich mit Hexenstories quasi immer, da ich es liebe, wie die Magie umgesetzt wird und welche magischen Fähigkeiten die Hexen haben. Die Atmosphäre von Seoul kam durch den Schreibstil sehr schön rüber, sodass ich mir sehr gut vorstellen konnte, wie die Stadt aussieht und auch wie Mirro aussieht. Aber leider war der Schreibstil im Allgemeinen für mich etwas holprig und wirkte ganz anders, wie bei der vorherigen Dilogie. Einerseits fand ich es gut, dass einige koreanische Begriffe mit verwendet wurden, aber andererseits war es mir leider zu viel. Viele Wörter waren ähnlich und zwar gibt es hinten im Buch ein Glossar, jedoch war ich nach 100 Seiten bereits zu genervt davon, da jedes Mal nachsehen zu müssen und habe das Buch dann einfach so gelesen – aber leider scheinen mir dadurch viele Dinge durch die Lappen gegangen zu sein. Hana als Protagonistin konnte ich leider auch nicht recht greifen. Ich fand es gut, wie sie ihre Handlungen reflektiert hat und auch ihre Gedanken, allerdings kann ich nicht sagen, welche Eigenschaften sie ausmachen. Auch die Beziehung zu Bobby konnte ich nicht nachfühlen, weil mir auf dieser Ebene einfach zu wenig passiert ist. Ja, sie verbringen viel Zeit miteinander, aber wirklich näher kommen sie sich nicht, als dass ich die aufkommenden Gefühle hätte verstehen können. Die Geschichte selbst um den Ahnenmond und die Opalhexen fand ich zwar sehr interessant, hätte aber auch spannender gestaltet sein können. Gerade in der Mitte gab es viele Längen und das, obwohl Hana oft sehr schnell die Lösungen für ihre Probleme hatte. So sehr ich Lady of the Wicked geliebt habe, so wenig konnte mich leider Emerald Witches überzeugen und ich bin mir noch nicht sicher, ob ich Band 2 nächstes Jahr lesen möchte.