Elternabend
von Sebastian Fitzek
"Fitzek macht das, was er kann: Humor beweisen. Sein bildreicher Erzählstil, die ironischen Einschübe und die flüssig lesbaren Kapitel unterscheiden sich nicht von dem Fitzek, der sich sonst in dunkleren Genregefilden tummelt."
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Elternabend
von Sebastian Fitzek
"Fitzek macht das, was er kann: Humor beweisen. Sein bildreicher Erzählstil, die ironischen Einschübe und die flüssig lesbaren Kapitel unterscheiden sich nicht von dem Fitzek, der sich sonst in dunkleren Genregefilden tummelt."
Aktuelle Rezensionen(57)
Dieses Buch hat richtig Spaß gemacht zu lesen. Einfacher Schreibstil, leicht zu lesen. Ich hatte das Buch in 2 Tagen durch. Würde es auf jeden Fall weiterempfehlen 👍🏼
Meine Rezi zu: Elternabend von Sebastian Fitzek (kein Thriller) >> Mit dem Aufbruch zu einer Reise von ungewisser Dauer mit unsicherem Ergebnis - was im Grunde eine treffende Beschreibung für das Wunder des Lebens ist. << von mir gibts: ⭐️⭐️⭐️⭐️ - (achtung) kein Thriller ✅️ - humor/Satire ✅️ - Komödie mit Tiefgang ✅️ - Streithähne ✅️ Fitzek einer meiner liebsten Autoren, es muss nicht immer ein Thriller sein. Ich mag die Protoganisten, ein Humorvolles Buch mit Tiefgang, auch bei diesem Buch gab's ein Plot-Twist. Ich mag die Geschichte. Worum geht's: Stell dir vor ... ... du musst eine halbe Ewigkeit auf einem Elternabend verbringen. Dabei hast du gar kein Kind... 🤭 Sascha Nebel hat sich zur falschen Zeit am falschen Ort das falsche Auto für einen Diebstahl ausgesucht. Kaum, dass er hinter dem Steuer eines Geländewagens Platz genommen hat, zieht eine Horde demonstrierender Klimaaktivisten durch die Strasse. Allen voran eine junge Frau, die den SUV mit einer Baseballkeule demoliert. Als die Polizei auf der Bildfläche erscheint, ergreifen Sascha und die Unbekannte die Flucht und platzen in den Elternabend einer 5. Klasse. Um die Nacht nicht in Polizeigewahrsam zu verbringen, bleibt ihnen keine andere Wahl: Sie müssen in die Rolle von Christin und Lutz Schmolke schlüpfen, den Eltern des 11jährigen Hector, die bislang jede Schulveranstaltung versäumten. Zwei wildfremde Menschen, zwischen denen kaum grösseres Streitpotential herrschen könnte, geben sich als Vater und Mutter eines ihnen völlig unbekannten Kindes aus. Dabei ist die Tatsache, dass Hector der grösste Rüpel der Schule ist, sehr schnell ihr kleinstes Problem …
Damit hab ich nicht gerechnet! Also beim Wort „Elternabend“ hat man ja schon eine Situation im Kopf, daher war ich total verwirrt, wie das ganze angegangen hat 😂 Aber gut, nachdem ich mich mit der Situation abgefunden hatte, war es echt witzig… anfangs. Manche Wendungen habe ich nicht kommen sehen und daher finde ich, dass das Buch eine perfekte Mischung aus leichter/lustiger Situation und absurden Wendungen, die zum Nachdenken anregen, ist.
Ein leichter und humorvoller Fitzek. Ließ sich gut und leicht lesen und hat Spaß gemacht
Sehr unterhaltsam, ich habe lange nicht mehr so gelacht